TGA Sanitärtechnik

TGA Ausgabe 03-2007
Membranverfahren in der Beckenwasseraufbereitung

Ultrafiltriertes Badewasser

Abb 1
Bild 1 Größenvergleich: Konventionelle Technik (links) und Ultrafiltration (rechts) für ein Warmsprudelbecken (Bad Steben, Leistung 40 m 3 /h).

Stark gesunkene Preise für Membranen sowie verringerte Differenzdrücke machen die Ultrafiltration zunehmend ­interessant für die Aufbereitung von Schwimmbecken­wasser. Der größte Vorteil: Sie können neben Bakterien auch Viren entfernen. Erste Anlagen als Blaupause für ­diese neue Aufbereitungstechnik und die Normung sind bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz.

DIN 19643-1 Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser stellt seit ihrer Veröffentlichung vor rund zehn Jahren erhöhte Anforderungen an die Qualität von Schwimm- und Badebeckenwasser. Von besonderer Bedeutung ist dabei die maximal zulässige Konzentration von Trihalogenmethanen (THM) im Beckenwasser von 20 µg/l. Bezüglich der mikrobiologischen Anforderungen wurde ein Grenzwert für Legionella...

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