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TGA Ausgabe 02-2010
Hottgenroth/ETU

Hydraulischer Abgleich für KfW-Nachweis

Abb. 2
Hottgenroth / ETU: Optimus ermittelt die Einstellwerte für den Hydrau­lischen Abgleich.

Für die Gebäudesanierung gelten seit Oktober 2009 neue KfW-Förderricht­linien: Wird das Heizsystem ausgetauscht oder die Heizlast durch Dämmmaßnahmen um mehr als 25 % verringert, dann ist ein Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage nachzuweisen. Diesen unterstützen die Programme ­Optimus und Optimus Professional von Hottgenroth/ETU. Mit Optimus ­werden alle relevanten Gebäude- und Anlagendaten erfasst und die Heiz­lasten der einzelnen Räume bestimmt. Darauf aufbauend ermittelt die ­Anwendung die günstigsten Werte für Vorlauftemperatur, Anlagendruck, ­Pumpen- und Thermostatventileinstellungen des Heizsystems. Optimus ­Professional ermöglicht darüber hinaus die Auslegung der Anlage für den Wärmepumpenbetrieb und bietet Sanierungsassistenten für Heizflächen und Gebäudehülle. Daneben sind Herstellerdatenbanken für Wärmepumpen und Brennwertheizkessel integriert. Mit beiden Versionen lassen sich KfW-Anträge für die Kreditvergabe zusammenstellen und ausdrucken. Weiter ­vereinfachen lässt sich die Arbeit durch die Aufnahme der Gebäudedaten mit dem 2D Raumplaner. Als Basis dienen dem Programm eingescannte oder frei gezeichnete Grundrisse. Mit einfachen Funktionen können innerhalb kürzester Zeit die Innenwände abgegriffen sowie Türen und Fenster gesetzt werden. Der Anwender muss die Bauteile nicht mehr einzeln in Tabellen ­erfassen. Die Anwendung erkennt Räume automatisch und nimmt die Zuordnung von Eigenschaften wie Temperatur oder Luftwechsel anhand von Raumtypen vor.

http://www.hottgenroth.de http://www.etu.de

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› Raumplaner (37%) › KfW-Nachweis (36%) › Thermostatventileinstellung (36%)

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