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TGA Ausgabe 07-2010
Heizungstechnik

Hydraulischer Abgleich mittels Druckmessung

Abb. 1
Messanordnung im Labor. In der Praxis wird lediglich der Entlüftungsstopfen ersetzt und der Absolutdruck im Heizkörper gemessen.

Gängige Verfahren zum Hydraulischen Abgleich, beispielsweise die Ultraschallmessung oder die Einstellung der Spreizung durch Tem­peraturmessung an Vor- und Rücklauf, haben oft die Schwierigkeit der Zugänglichkeit oder ­haben große Fehlertoleranzen bei geringer Teillast. Auf der Basis eines von Siegfried Leverberg angemeldeten Patents wurde an der Hochschule Esslingen ein Verfahren weiterentwickelt, das ­unabhängig vom Heizbetrieb ist. Es zielt in erster Linie auf die Sanierung von Altbauten, lässt sich jedoch ebenso für Neubauten einsetzen. Druckmessungen im Heizkörper ermöglichen die ­Analyse und die Optimierung von hydraulischen Netzen.

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› Tem-Peraturmessung (68%) › Messanordnung (57%) › Absolutdruck (56%)

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