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TGA Ausgabe 08-2010
Schräder

Brandschutzdurchführung für Abgasrohre

Die schlanke Wand-, Decken- und Dachdurchführung von Schräder sorgt für die Einhaltung des Mindestabstandes zu brennbaren Bauteilen. (Quelle: Schräder)
Die schlanke Wand-, Decken- und Dachdurchführung von Schräder sorgt für die Einhaltung des Mindestabstandes zu brennbaren Bauteilen.

Häufig muss der Anschluss für einen Ofen durch eine Wand erfolgen. Dabei ist, besonders bei der Nachrüstung in Altbauten und bei Gebäuden in Holzständerbauweise, der vorgeschriebene Abstand zu brenn­baren Bauteilen einzuhalten. Diese Anforderung realisiert die vorgefertigte Wand-, Decken- und Dachdurchführung von Schräder. Mit ihr können sehr schlanke Wanddurchbrüche für Schornsteine rea­lisiert werden. Die Verwendung eines neuartigen Glasfaserdämmstoffs bewirkt eine wesentlich höhere Dämmwirkung als beim Einsatz herkömmlicher Dämmstoffe. Der normalerweise vorgeschriebene Abstand von 200 mm zu brennbaren Materialien lässt sich durch den Einsatz des neuartigen Bauteils eliminieren. Zur Montage wird die Wand an der gewünschten Stelle geöffnet, anschließend die Wanddurchführung eingesetzt und fixiert. Eine Frontplatte aus Vermiculit (Blähglimmer) bildet den Abschluss. Sie dient gleichzeitig als Wärmeschutz und Strahlungsblende. Abgerundet wird das Gesamtbild durch eine das Abgasrohr komplett umschließende Edelstahlblende. Die Wanddurchführung wird für Schornstein-Nennweiten von 130 bis 250 mm und Wandstärken (horizontal) von 12, 24 und 36 cm gefertigt. Für die Dach- und Deckenausführung (vertikal) steht eine bauseitig anpassbare Variante mit einer Länge von bis zu 500 mm zur Verfügung. Das Wanddurchführungssystem ist vom DIBt unter der Nummer Z-7.4-3408 bauaufsichtlich zugelassen.

Schräder Abgastechnologie

59174 Kamen

Telefon (0 23 07) 97 30 00

kamen@schraeder.com

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