TGA Recht

TGA Ausgabe 05-2011

Vermögensschaden

Als echten/reinen Vermögensschaden bezeichnet man Situationen, bei denen weder eine Person noch eine Sache unmittelbaren Schaden ­erleidet, durch schuldhaftes Verhalten aber einem Dritten ein finan­zieller Schaden zugefügt worden ist. Derartige Vermögensschäden sind nicht Bestandteil üblicher Privathaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherungen. Der unechte Vermögensschaden hingegen ist der Folgeschaden aus einem Personen- oder Sachschaden. Wurde beispielsweise durch einen Wasserschaden die Festplatte eines ­Computers beschädigt (= Sachschaden), so stellt der Datenverlust bzw. die notwendige kostenbelastete Datenwiederherstellung einen Sachfolgeschaden (bzw. unechten Vermögensschaden) dar.

Quelle: Wikipedia

Inhaltsübersicht

  1. Teil: Schadenrisiken richtig versichern
  2. Teil: Vermögensschaden
  3. Teil: Sascha Kopotsch
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