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TGA Ausgabe 11-2011
Grundfos

Edelstahldruckerhöhungsanlagen

Grundfos: Hydromono CME und Hydro Twin CME. (Quelle: Grundfos)
Grundfos: Hydromono CME und Hydro Twin CME.

Mit den Baureihen Hydromono CME (bis 7 m3/h bei 5 bar) und Hydro Twin CME (bis 14 m3/h bei 5 bar) bietet Grundfos für Prozesswässer geeignete, kompakte Edelstahldruckerhöhungsanlagen (1.4301 oder 1.4401) an, die sich einfach in Bussysteme integrieren lassen. Während Hydromono CME eine drehzahlgeregelte vollautomatisch arbeitende Einzelpumpenanlage darstellt, werden für die Hydro Twin CME zwei Pumpen der Baureihe CME mit übergeordneter Druckerhöhungsanlagen-Regelkarte auf einer Edelstahlgrundplatte montiert. Beide Anlagentypen arbeiten nach der Regelungsart Konstantdruck. Mit der CIU-Schnittstelle von Grundfos lassen sich beide Anlagentypen in fast alle gängigen Leittechniksysteme (z.B. Profibus) einbinden; zusätzlich stehen konventionelle Ein-/Ausgänge zur Verfügung, mit denen Anlagenzustandsmeldungen weitergeleitet werden können oder eine Fernverstellung des Sollwerts möglich ist. Beide Anlagentypen sind mit drehzahlgeregelten MGE-Motoren ausgestattet, bei denen die Pumpenkennlinien zur optimierten Regelung in der Software abgespeichert sind. Durch die gleichzeitige Frequenz- und Spannungsanpassung (FluxControl) des integrierten Frequenzumformers wird neben einem hohen FU-Wirkungsgrad auch ein Höchstmaß an EMV Sicherheit erreicht, welches speziell für Wasseraufbereitungssysteme in der Medizintechnik gefordert wird.

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