TGA Sanitärtechnik

TGA Ausgabe 09-2013
Trinkwasserverordnung / Positivliste für Werkstoffe

Blei: Mit zertifizierten Produkten sicher unter dem Grenzwert

Abb. 1 Zum Schutz des „Lebensmittels“ Trinkwasser gelten ab dem 1. Dezember 2013 neue Grenzwerte, die jedoch bei UBA-gelisteten Werkstoffen – wie Kupfer, Rotguss und Edelstahl – keine Herausforderung darstellen. Bleileitunge (Quelle: Viega )
Abb. 1 Zum Schutz des „Lebensmittels“ Trinkwasser gelten ab dem 1. Dezember 2013 neue Grenzwerte, die jedoch bei UBA-gelisteten Werkstoffen – wie Kupfer, Rotguss und Edelstahl – keine Herausforderung darstellen. Bleileitungen müssen ausgetauscht werden.

Stichworte wie „Bleigrenzwert für Trinkwasser“ oder „UBA-Positivliste für trinkwasserhygienisch geeignete Werkstoffe“ sorgen aktuell in der Fachwelt für ­Diskussionsstoff. Die Informationen aus dem Markt sind vielfältig und verwirren oft mehr, als zur Klärung beizutragen. Dabei ist die Botschaft ganz einfach: Wer nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik installiert und Produkte aus vom Umweltbundesamt gelisteten Werkstoffen verwendet, macht alles richtig.

Nicht nur die Art der Gewinnung und -verteilung von Wasser, sondern auch die Installationsmaterialien haben zwangsläufig Einfluss auf den Erhalt der Trinkwassergüte an der Entnahmestelle. Deswegen hat die EU bereits 1998 alle wesentlichen Anforderungen an Trinkwässer festgelegt, die heute noch gelten. 2001 wurden diese in die deutsche Trinkwasserverordnung (TrinkwV) überführt. So konnten sich...

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