TGA Sanitärtechnik

TGA Ausgabe 12-2013
UBA-Methodik zur Beprobung von Trinkwasser-Installationen

Neuer Blei-Grenzwert: Probleme im Bestand sicher erkennen

Abb. 1 Der neue Blei-Grenzwert geht davon aus, dass bei dem täglichen Genuss von 2 l Trinkwasser mit einer Dosis von 10 μg/l Blei keine Gesundheitsgefahr besteht. (Quelle: Juri Samsonov / iStock / Thinkstock )
Abb. 1 Der neue Blei-Grenzwert geht davon aus, dass bei dem täglichen Genuss von 2 l Trinkwasser mit einer Dosis von 10 μg/l Blei keine Gesundheitsgefahr besteht.

Am 1. Dezember 2013 ist die seit 15 Jahren bekannte Herabsetzung des Grenzwerts von Blei auf 10 µg/l in Kraft getreten. Sind in der Trinkwasser-Installation noch Bleirohre oder problematische Komponenten enthalten, wird dies bei ­Kindergärten, Hotels, Schulen und Krankenhäuser bei der stichprobenartigen Überwachung durch die Gesundheitsämter bald durch Grenzwertüberschreitungen auffallen. Eine routinemäßige öffentliche Überwachung in Wohngebäuden findet zwar nicht statt, aber Vermieter müssen gemäß Trinkwasserverordnung schon bei Verdachtsmomenten selbstständig tätig werden. Dieser Beitrag zeigt, wie Probleme im Gebäudebestand sicher erkannt werden.

Die gute und wichtige Nachricht vorweg: Wer nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik plant und installiert und dabei generell ausschließlich zertifizierte Produkte einsetzt, die aus den beim Umweltbundesamt gelisteten Werkstoffen gefertigt werden, ist auch zukünftig auf der sicheren Seite [1]. Doch wie steht es um alte Trinkwasser-Installationen? Dem Gesundheitsamt obliegt über die...

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