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TGA Ausgabe 07-2016
LTG

Luftauslass zur Bedarfslüftung

LTG: Luftaustritt beim ILQsf bei minimaler Luftmenge (Heizfall) und bei maximaler Luftmenge (Kühlfall, unten).

LTG: Luftaustritt beim ILQsf bei minimaler Luftmenge (Heizfall) und bei maximaler Luftmenge (Kühlfall, unten).

Mit dem ILQsf hat LTG einen Industrieauslass für die Decken- oder Bodenmontage entwickelt, der erstmals den Betrieb mit variablen Luftmengen ermöglicht und Schadstoffe auch bei minimalem Zuluftstrom effektiv aus dem Aufenthaltsbereich abführt. Dazu wurde im ILQsf (sf steht für SmartFlow) ein Misch- und ein Quellauslass kombiniert. Der Mischauslass arbeitet nach dem Induktionsprinzip: Die von der Zentralanlage aufbereitete Zuluft tritt mit hohem Impuls aus, saugt Raumluft an und vermischt sich mit dieser. So entsteht ein starker, turbulenter Luftstrahl, der die Strömung temperaturunabhängig stabilisiert. Durch die Induktionswirkung funktioniert dies bereits mit einem Fünftel des maximalen Volumenstroms. Erst wenn höhere Luftmengen nötig sind, zum Beispiel bei Kühlung einer Halle mit geringen Untertemperaturen, wird über den Quellauslass zusätzlich Luft mit geringer Geschwindigkeit ausgeblasen. Ein mechanisches Element im Luftauslass verteilt die Luft selbsttätig zwischen Misch- und Quellauslass, sodass der ILQsf anstelle konventioneller Luftauslässe montiert werden kann. Er ist in zwei Größen für Luftvolumenströme bis 4500 m3/h erhältlich und für die Bodenaufstellung sowie für Einbauhöhen bis 4 m geeignet.

LTG Aktiengesellschaft

70435 Stuttgart

Telefon (07 11) 8 20 11 80

raumluft@ltg-ag.de

www.ltg-ag.de

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