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02.10.2012
23. Oktober 2012, Stuttgart, Porsche Museum

6. Stiebel-Eltron-Dialog

Die politisch wie gesellschaftlich gewollte Energiewende stellt Bauschaffende vor eine große Herausforderung. Experten sind sich einig, dass die Architektur am Beginn eines Entwicklungssprungs steht, der das Bauen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändern wird. Aber was sind das für Veränderungen, welche Wohnkonzepte werden der sich verändernden Gesellschaft gerecht? Wie muss sich das Bauen verändern, wie sieht das Haus der Zukunft aus? Können Architekten und Planer ihren Bauherren schon jetzt Zukunftssicherheit garantieren?

Diese Themen und Fragen stehen im Mittelpunkt des Architekten- und Planersymposiums grüner_effizienter_nachhaltiger – Bauen als gesellschaftliche Aufgabe, das Stiebel Eltron gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten BDA am Dienstag, 23. Oktober 2012 im Porsche Museum in Stuttgart veranstaltet.

Dialoge als Plattform, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten


Im Rahmen der „Stiebel-Eltron-Dialoge zur Evolution der Architektur“ ist das Symposium in Stuttgart bereits die sechste Veranstaltung. „Als Vordenker für Effizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien in der Haustechnik nehmen wir die Herausforderungen – die sowohl gesellschaftliche als auch politische und geopolitische Entwicklungen und Entscheidungen an uns wie auch alle anderen am Bau Beteiligten stellen – an und bieten mit unseren Dialogen eine Plattform, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten“, so Geschäftsführer Karlheinz Reitze.

Visionäres Praxisbeispiel: Hybrid House in Hamburg


Dr. Thomas Welter, Bundesgeschäftsführer BDA, begleitet die Tagesveranstaltung als Moderator. Neben Prof. Manfred Hegger, Präsident der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und Prof. Brian Cody, Vorstand des Instituts für Gebäude und Energie der TU Graz, wird Architekt Eike Roswag in die Diskussion einsteigen. Gudrun Sack, Nägeliarchitekten Berlin, stellt ein visionäres Praxisbeispiel vor, das bereits Realität geworden ist: das Hybrid House in Hamburg. Als Vertreter der internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg beschreibt Christian Roedel die Aufgaben und Lösungen der IBA zu aktuellen Fragen der Metropolentwicklung.

Mit dem Podium via Twitter diskutieren


Am Anschluss an die Vorträge leitet Dr. Thomas Welter eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten. „Es geht um die Frage, wo wir stehen und welche Lösungen möglich sind.“ Bereits während der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, sich in die Diskussionen einzuschalten – via Twitter unter #a_evo.

Weiterführende Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter www.architektur-evolution.de

Die Architektenkammern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben die Veranstaltung als Fortbildung anerkannt, die hessische Kammer ist angefragt. ■
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