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13.08.2017
varmeco

varmeco fördert Kaufbeurens Eishockey

Der ESV Kaufbeuren, hier ein Bild aus der letzten Saison, hat sich in der DEL2 bereits auf einen mittleren Tabellenplatz vorgearbeitet. (Quelle: Lahr-Fotografie)
Der ESV Kaufbeuren, hier ein Bild aus der letzten Saison, hat sich in der DEL2 bereits auf einen mittleren Tabellenplatz vorgearbeitet.

Wenn am 8. Oktober 2017 das erste offizielle Eishockeyspiel im neuen Eisstation von Kaufbeuren ausgetragen wird, ist das ortsansässige Unternehmen varmeco in doppelter Hinsicht dabei: als Premium-Sponsor, der mit Bandenwerbung präsent ist, und als Lieferant für Gebäudetechnik. Wenn die Teams nach dem Spiel duschen oder in den sanitären Anlagen warmes Wasser läuft, fließt es durch Trinkwassererwärmer von varmeco. Auch zur Qualität der Eisfläche trägt varmeco-Technik bei: Zwei der Frischwassererwärmer produzieren heißes Wasser, mit dem das Eis vor dem Spiel präpariert wird.

Andreas Ott, zuständig für Materialwirtschaft bei varmeco: „Durch das Präparieren der Eisoberfläche mit Warmwasser werden Unebenheiten und die Spuren der Schlittschuhkufen beseitigt. Die dünne Wasserschicht löst das Eis kurz an und friert blitzschnell zu einer spiegelglatten Ebene zu.“ Ott ist ehemaliger Lizenzspieler, der heute noch gelegentlich auf dem Eis steht. Außer ihm spielen noch zwei Mitarbeiter von varmeco Eishockey und ein Großteil der 60-köpfigen Belegschaft fiebert bei jedem Spiel des ESV Kaufbeuren mit.

Für Martin Reckziegel, der zusammen mit Siegfried Schmölz die Geschäfte von varmeco leitet, ist lokales Sport-Sponsoring eine gute Gelegenheit, sich als Unternehmen und Arbeitgeber bekannt zu machen und zugleich den Sport und die Jugendarbeit zu fördern. „Wir möchten gern viele junge Leute für Sport begeistern“, sagt der ehemalige Triathlet, der 1993 beim Ironman in Hawaii nicht einmal zehn Stunden bis ins Ziel benötigte. „Wir bei varmeco haben ein sehr sportbegeistertes, aktives Team und ich sehe täglich, welch positive Auswirkung regelmäßiger Sport auf Fitness und Gesundheit hat. Andere Menschen für Sport zu begeistern – zum Beispiel durch unser Sponsoring – sehen wir als gesellschaftliche Verantwortung an.“ ■

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