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02.03.2018
Grohe

Kooperation mit Provinzial Rheinland

Michael Rauterkus (links) und Patric Fedlmeier: Mit den Grohe-Wassersicherheitssystemen Sense und Sense Guard (in der Bildmitte) sollen bei Provinzial-Rheinland-Kunden Leckagen frühzeitig erkannt und ihre Folgen verringert werden. (Quelle: Grohe)
Michael Rauterkus (links) und Patric Fedlmeier: Mit den Grohe-Wassersicherheitssystemen Sense und Sense Guard (in der Bildmitte) sollen bei Provinzial-Rheinland-Kunden Leckagen frühzeitig erkannt und ihre Folgen verringert werden.

Grohe hat mit dem Versicherungsunternehmen Provinzial Rheinland eine Kooperation zur Vermeidung von Wasserschäden vereinbart. Das haben Michael Rauterkus, CEO von Grohe, und Patric Fedlmeier, Vorsitzender des Vorstands von Provinzial Rheinland, auf dem Provinzial Rheinland Kongress in Bonn bekanntgegeben.

Ziel der Kooperation ist es, mithilfe der Grohe-Wassersicherheitssysteme Sense und Sense Guard bei Kunden des Versicherungsunternehmens frühzeitig Leckagen zu erkennen und die Folgen von Wasserrohrbrüchen zu minimieren. Nach Unternehmensangaben eröffnet sich für Grohe durch solche Kooperationen ein neues Geschäftsfeld. Aktuell verhandelt der Anbieter von Sanitärarmaturen in weiteren europäischen Ländern mit führenden Versicherungsunternehmen über eine mögliche Zusammenarbeit, beispielsweise in Schweden und in Dänemark.

Wassersicherheitssystem wird stufenweise eingebaut

In Deutschland wird perspektivisch das Grohe-Wassersicherheitssystem durch i-Nadis (Albag Unternehmensgruppe), dem Handwerkerservice der Provinzial Rheinland, bei Endverbrauchern eingebaut. Zuvor startet eine Testphase bei 30 Geschäftsstellenleitern der Provinzial Rheinland. Dabei sollen Erfahrungen zur Funktionsweise von Sense Guard gesammelt werden.

In einem nächsten Schritt testet das Versicherungsunternehmen die Wassersteuerung bei bestimmten Kundengruppen. Das können beispielsweise Besitzer von Häusern sein, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Wasserschadens, aufgrund des hohen Alters der Immobilie oder wegen vorheriger Leckagen, überdurchschnittlich hoch ist. Im letzten Schritt sollen sämtliche Kunden ein Angebot für die Nutzung der Grohe-Wassersicherheitssysteme Sense und Sense Guard erhalten. Die genauen Geschäftsmodalitäten dazu werden noch entwickelt. ■

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