TGA-Newsletter: 04-2013 | 28.02.2013 (ISH)

Heizungstechnik

Strahlungswärme am laufenden Meter

IVT, 6.0 D 60: Das Wirkungsprinzip der IVT-Sockelheizleiste ist mit einer Wandheizung vergleichbar: Anstelle der Raumluft wird die Wand, an der die Heizleiste montiert ist, ohne Konvektionswalze erwärmt. Gegenüber einer Wandheizung ist die Sockelheizleiste jedoch schneller regelbar.

Mit drei Grundkomponenten und zwei Baugrößen mit definierten Wärmeleistungen ermöglicht die Sockelheizleiste eine einfache Auslegung. Basis des Systems sind ein Zweirohr-Heizregister sowie Wandblenden und Front-Abdeckblenden. Im Querschnitt baut die komplette Sockelheizleiste 30 mm auf der Wand auf. Zur Auswahl stehen zwei Baugrößen mit 150 und 270 mm Höhe. So liefert zum Beispiel die 150-mm-Variante IVT-SHL-3 bei 40 °C Vorlauftemperatur eine Heizleistung von 88 W/m; beim Typ IVT-SHL-3D mit 270 mm stehen 149 W/m zur Verfügung. Das Zubehörprogramm ermöglicht die Verlegung über Innen- und Außenecken.

Die IVT-Sockelleistenheizung eignet sich vor allem für die Nachrüstung und kommt dort zum Einsatz, wo kein Platz für Heizkörper oder Konvektoren vorhanden ist. Im Sanierungsbereich zählen dazu beispielsweise Wohnräume, Büro- und Praxisräume, Verkaufs- und Ausstellungsräume, Pflegeeinrichtungen oder Industriegebäude. Besonders eignet sich die Sockelheizleiste nach Informationen von IVT für Gebäude mit historischer Bausubstanz wie Museen oder Kirchen. ■
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