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11.10.2010
Sanitär-Branche

IK Investment Partners kauft Hansa / KWC

Das europäische Private-Equity-Unternehmen IK Investment Partners übernimmt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung 99,74 % der Hansa Metallwerke AG sowie deren Schweizer Tochtergesellschaft KWC AG („Hansa-Gruppe“). Die Hansa-Gruppe ist mit einem Umsatz von 194 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2009) in Deutschland, Österreich und der Schweiz führend bei Küchen- und Badarmaturen. Die in Stuttgart ansässige Hansa-Gruppe besitzt mit Hansa und KWC zwei führende Sanitärmarken und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter weltweit. Insgesamt ist die Hansa-Gruppe in 50 Ländern auf fünf Kontinenten präsent.


Chris Marshall, Vorstandsvorsitzender der Hansa-Gruppe: „Wir freuen uns sehr, IK als Partner für das weitere Wachstum gewonnen zu haben. Der Investitionsansatz von IK, die überzeugenden Ergebnisse beim Aufbau erfolgreicher Unternehmen bei gleichzeitiger Einhaltung von Kontinuität haben uns als Managementteam davon überzeugt, dass IK der ideale Partner für die künftige Entwicklung der Hansa-Gruppe ist. Wir freuen uns darauf, in Zusammenarbeit mit dem IK-Team unsere Marktposition weiter auszubauen.“

Die bisherigen Mehrheitseigentümer, die Familien Göhring und Reh, erklärten: „Von Beginn an war es unser Ziel, unsere traditionellen Firmenwerte mit einem Partner weiterzuführen, der unsere Zukunftsvorstellungen für das Unternehmen und die Mitarbeiter teilt. Wir danken allen Mitarbeitern, die in den vergangenen 99 Jahren so tatkräftig zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen haben. Wir wünschen ihnen allen das Beste für die Zukunft unter dem neuen Eigner IK Investment Partners.“

Detlef Dinsel, Managing Partner bei IK: „Wir sind glücklich, die Akquisition der Hansa-Gruppe verkünden zu können und freuen uns darauf, das Unternehmen, die starken Marken und die hervorragenden Kundenbeziehungen weiterzuentwickeln. Die Hansa-Gruppe hat unter Führung der Eignerfamilien über viele Jahre eine sehr solide Grundlage geschaffen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Chris Marshall und seinem Team und darauf, das enorme Potenzial der Hansa-Gruppe hervorzubringen.“

Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden. Über den Kaufpreis für das Unternehmen wurde Stillschweigen vereinbart. ToR
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