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09.03.2011
Hansgrohe

Neuer GB: „Smart Water Solutions“

Die Hansgrohe AG , Schiltach, will 2011 ihren Fokus auf Umwelt- und Klimaschutztechnologien weiter verstärken. Wie das Unternehmen heute bekannt gab, richtet es dazu Anfang des zweiten Quartals 2011 einen eigenen Geschäftsbereich „Smart Water Solutions“ ein. Der Vorstandsvorsitzende der Hansgrohe AG, Siegfried Gänßlen: „Unter diesem Dach wollen wir die Aktivitäten unserer Umweltmarke Pontos, die sich mit Wasserrecycling und Wärmerückgewinnung aus Abwasser beschäftigt, und unserer Kernmarke Hansgrohe zusammenführen und bündeln.“

Geschäftserfolg durch Nachhaltigkeitsstrategie


Zugleich kündigte das er Unternehmen an, sich künftig stärker auf die Themen „Energieeffizienz“ und „Wassermanagement“ zu konzentrieren. Entsprechende Produkte werde man vom 15. bis 10. März 2011 auf der ISH in Frankfurt zeigen. Verantworten wird den neuen Geschäftsbereich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hansgrohe AG, Richard Grohe. „Die Hansgrohe AG gehört sicher zu den Vorreitern der Sanitärbranche in Sachen Umweltschutz“, erläuterte Richard Grohe. „Wir haben uns bereits um ökologische Fragestellungen gekümmert, als dies noch nicht eine allgemeine gesellschaftliche Forderung war. Inzwischen sehen wir unseren künftigen Geschäftserfolg eng mit einer konsistenten Nachhaltigkeitsstrategie verknüpft.“ Bereits heute entfielen knapp 25 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens auf Wasser und Energie sparende Produkte. Der Vorstand habe darum 2009 entsprechende strategische Nachhaltigkeitsziele formuliert und mit einem eigenen Lenkungsausschuss den organisatorischen Rahmen geschaffen, um die Nachhaltigkeitsorientierung in den Geschäftsprozessen aller Bereiche der Hansgrohe Gruppe weiter zu verankern.

Klimaschutz und Energieeffizienz als Wachstumspotenzial


„Mit der Etablierung des Geschäftsbereichs ‚Smart Water Solutions’“, sind sich Siegfried Gänßlen und Richard Grohe einig, „gehen wir jetzt den nächsten konsequenten Schritt, um unsere Produktentwicklung noch stärker in Richtung Klimaschutz und Energieeffizienz zu orientieren. Hier sehen wir nicht nur ein großes Wachstumspotential, das wir uns erschließen möchten, sondern auch die Möglichkeit, für die Hansgrohe AG ganz neue Märkte zu schaffen.“ ■
Jochen Vorländer

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