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15.04.2011
Viega

Roadshow 2011 präsentiert ISH-Neuheiten

Mit einer fulminanten Mischung aus Information, Unterhaltung, Artistik und Musik ist am 9. April in Berlin die Viega Roadshow 2011 gestartet. Acht Wochen lang tourt die Show jetzt durch Deutschland und Österreich. Dabei macht sie in den größten Veranstaltungshallen zwischen Hamburg und Salzburg Station. Wenn der Vorhang der Show zum letzten Mal in der Kölner „Lanxess Arena“ fällt, werden mehr als 10.000 Fachbesucher aus Handel, Handwerk und Planung die Show unter dem Motto „Viega bewegt“ gesehen haben.

Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, wie „Viega bewegt“, kann das im Rahmen der rasanten Roadshow in folgenden Städten:
  • 28. April Salzburg, „Arena“
  • 05. Mai Nürnberg, Messe
  • 12. Mai Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
  • 20. Mai Hamburg, Messe
  • 01. Juni Köln, „Lanxess“-Arena
Weitere Infos und Anmeldung: www.viega.de/bewegt

Mehrwert für die tägliche Arbeit


Die Viega Roadshow ist mittlerweile „Tradition“: Verpackt in ein attraktives Rahmenprogramm informiert der Hersteller alle vier Jahre kurz nach der ISH die Marktpartner über die aktuellen Produkt- und Systemneuheiten, die erstmals zur Welt-Leitmesse in Frankfurt gezeigt wurden. Wie attraktiv diese Neuheiten-Präsentation bei den Kunden vor Ort ist, wurde zum Auftakt der „Roadshow 2011“ in Berlin deutlich: Dort konnten die Moderatoren Christoph Brüske und Angela Elis sowie Viega Seminarleiter Dieter Hellekes rund 1500 Besucher begrüßen. Dirk Gellisch, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb und Marketing bei Viega: „Die hervorragende Resonanz bestätigt erneut unser Konzept, fachlich fundierte Information in einem unterhaltsamen Umfeld zu präsentieren. Unsere Gäste gehen so auf jeden Fall mit einem Mehrwert für ihre tägliche Arbeit nach Hause.“

Trinkwasserhygiene


Christoph Brüske, Angela Elis.
Welche Schwerpunkte sich dabei in den kommenden Monaten herausbilden, verdeutlichte die aus zahlreichen Wissenschaftssendungen bekannte Fernsehmoderatorin Angela Elis: Begleitet von einem Kamerateam hatte sie sich selbst auf der ISH umgesehen - und dann nochmals kritisch bei Experten nachgefragt. Zum Thema „Erhalt der Trinkwassergüte“ war das Professor Dr. Martin Exner als Leiter des Instituts für Hygiene an der Universität Bonn. Im eingespielten Interview ging er unter anderem auf zentrale Fragen wie die Einhaltung wichtiger Temperatur-Grenzwerte oder die Forderung eines regelmäßigen Wasseraustausches in Trinkwasseranlagen ein. Dass Viega dazu passend die entsprechenden Produkte und Systeme - hier unter anderem die Spülstation mit Hygiene+ Funktion - ins rechte (Rampen-) Licht rückte, war dann ebenso naheliegend wie sinnvoll. Nach einem kurzen theoretischen Exkurs folgte die praktische Umsetzung. Das traf die Erwartungshaltung der Besucher und sorgte für Abwechslung. Fachhandwerker berichteten beispielsweise von ihren Praxiserfahrungen bei der Verarbeitung des Kunststoff-Rohrleitungssystems Raxofix.

Energieeffizienz und Behaglichkeit


Dieter Hellekes, Christoph Brüske.
Aufgelockert wurde die Informationsfülle durch die lockere Moderation von Christoph Brüske und seinem Viega Gesprächspartner Dieter Hellekes. Wortgewandt spielten sie sich in der Erläuterung der Innovationen die Bälle zu. Zahlreiche Lacher begleiteten daher auch die späteren Ausführungen rund um das eigentlich eher „trockene“ Thema „Flächentemperierung“. Fraunhofer-Expertin Dr. Doreen Kalz erläuterte hier die Möglichkeiten, Energieeffizienz und Behaglichkeit zu kombinieren bevor im „Praxis-Block“ Fachhandwerker aus ganz Deutschland zu Wort kamen und die leichte Verlegbarkeit des noch flexibler gewordenen Polybuten-Rohres für das Fonterra-System hervorhoben.

Design und Elektronik im Bad


Im dritten Themenblock standen „Design“ und „Elektronik im Bad“ im Vordergrund. Wobei es nicht zuletzt Hersteller Viega ist, der diesen Trend vorantreibt: Ein Beispiel dafür ist die im Stil eines iPods und iPhons gesteuerte Wannenarmatur Multiplex Trio E4. Weiteres Beispiel ist die nahezu unsichtbare, selbst beim Einbau noch kürzbare Duschrinne Advantix Vario. Dass solche Neuheiten kein „Selbstzweck“ sind, sondern gerade die Wünsche und Komfort-Ansprüche von Endverbrauchern bedienen, unterstrich Designer Achim Pohl vom Darmstädter Designbüro Artefakt Industriekultur. Als Jury-Mitglied namhafter internationaler Design-Preise kennt er die Wirkung gelungener Formgebung genauso wie den Stellenwert bedienerfreundlicher Funktionalitäten - und lieferte mit seinen Ausführungen Argumente, im Tagesgeschäft noch erfolgreicher zu verkaufen. ■
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