Inhaltsverzeichnis 03-2005

Kyoto fängt jetzt erst an

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Wetterdaten und Planerforum

Terminkalender

Meldungen

Internationaler Branchentreff

Vier große Themenbereiche „Erlebniswelt Bad“, die Klima- und Lüftungstechnik unter dem Namen „Aircontec“, die „Gebäude- und Energietechnik“ und die „Welt der Installationstechnik“ laden vom 15. bis 19. März zur ISH 2005 nach Frankfurt ein. Rund 180 000 erwartete Besucher können sich dann bei ca. 2300 Ausstellern auf 21 Hallenebenen informieren.

Mehr Wachstum mit zertifizierten Partnern

Siemens Building Technologies (SBT) bietet jetzt erstmalig ausgewählten Partnerunternehmen Zugang zur jeweils neuesten Systemtechnologie. Dieser Know-how-Transfer, gepaart mit der lokalen Präsenz der Partner und ihrem speziellen Branchenwissen, soll die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse besser bedienen und für schnelleres Wachstum sorgen.

Wachstum durch EU-Regulierung

Technologische Fortschritteund neue Gesetze kurbeln das Wachstum auf dem Markt für industrielle und kommer-zielle Feuerentdeckung und -bekämpfung an.

Planspiel für Architekten und Klimatechniker

Erfolgreiche Architektur ist mit Klimatechnik eng verflochten. Was der Baukörper energetisch und klimatisch nicht vermag, muss die Gebäude technik leisten. Aus diesem Blickwinkel kommen moderne Gebäude heute kaum noch ohne Klimatechnik aus. Auf der anderen Seite bietet die Fülle Systemlösungen – von praktisch unsichtbar bis bewusst akzentuierend – der Architektur einen erweiterten Spielraum bei der Gebäudegestaltung.

„Moderne Architektur ersetzt nicht die Klimatechnik“

Über globale Entwicklungen und Trends in der Lüftungs- und Klimatechnik sprach die TGA Redaktion mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger, FH Gießen, und Vorsitzender des Vorstands des Fachinstituts Gebäude-Klima e. V.

Klimatechnik der kurzen Wege

Über Entwicklungen und Trends bei fassaden orientierten Klimasystemen sprach die TGA-Redaktion mit Dr.-Ing. Thomas Sefker, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung bei Gebr. Trox.

Energiepass und Solarkollektoranlagen

Mit dem Energiepass ab 2006 für neue und bestehende Gebäude bekommt die Ertrags-prognose thermischer Solar-anlagen eine neue Bedeutung. Für eine einfache und zuverlässige Bewertung drängt sich deswegen die Kopplung von Energieberatungssoftware und Solaranlagensimulation auf.

Vorstoß in die 4. Dimension

Mit dem Faktor 10 bei der Gebäudesanierung Primär- energie zu sparen, gilt heute als Kür. Faktor 25 bei der Verkürzung einer Heizungs- planung verspricht mh- Software mit seiner neuesten „echten“ CAE-Software [1]. Werbetrommel oder Realität? Die TGA-Redaktion hat zusammen mit dem Planungs- büro Riedel + Partner für Sie den Test gemacht.

Software und Internet

„So wird es keinen Energiepass ohne Fehler geben“

Die Zeit drängt, um das Projekt Energiepass rechtzeitig zu realisieren. Zwischenzeitlich wurde in den Fachgremien ein Richtlinienentwurf zur Datenerfassung diskutiert. „Zu kompliziert und schädlich für die Ziele der EU-Gebäuderichtlinie“, sagen Dr.-Ing. Kati Jagnow, Wernigerode, und Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff, Wolfenbüttel, und begründeten dies am 12. Februar gegenüber der TGA-Redaktion.

Broschüren

Weltmeister in Sachen Regenwasser

Ob wir 2006 Weltmeister im Fußball werden, steht noch in den Sternen. Beim Sammeln, Nutzen und Versickern von Regenwasser sind wir es bereits. Das Nürnberger Franken-Stadion wird zur WM 2006 nicht nur als Sportstätte, sondern auch als Vorzeigeprojekt deutscher Regenwasser-bewirtschaftung strahlen. Der Artikel vergleicht die Ideen der Nürnberger Planer mit der Realisierung in vier koreanischen Stadien der WM 2002.

Maßgeschneiderter Brandschutz

Zur Light+Building 2004 hatte Siemens Building Technologies, SBT, die neue Mehrkriterien-Brandmeldergeneration Sinteso vorgestellt. Für Aufsehen sorgte dabei nicht nur der Technische Fortschritt, sondern auch die Möglichkeit einer Vergütungsgarantie bei Täuschungsalarmen.

TGA-Brandschutzplanung

Bei der Regelung brandschutztechnischer Anforderungen hat sich in den letzten Jahren viel getan. Doch die Richtlinien sind vielen Beteiligten noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Auf der Baustelle münden dann konzeptionelle und planerische Schwächen, aber auch Mängel bei Bauüberwachung und Ausführung, in einer Sanierung schon vor der Inbetriebnahme.

Zur Problematik des Lüftens von Wohnungen

Inspiriert durch den Leitartikel in TGA Fachplaner 2-2005 [1] und der Lektüre des kommentierten Streitgesprächs von zwei Fachleuten „Vom Lüften und vom Sparen“ in der Sonderpubli-kation bild der wissenschaft plus Leben und Energie 2010 [2], werden hier zusätzliche und ergänzende Aspekte zur Problematik des Lüftens von Wohnungen zusammengestellt und diskutiert.

UV-Strahlung fürmehr Luftqualität

Die Themen „Hygiene in der Luft- und Klimatechnik“ bzw. „Innenraum-Luftqualität“ haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Weiterentwicklung der Luftfiltertechnik führt zu der Überlegung, UVC-Desinfektions-/Entkeimungstechnik mit einzusetzen.

Sonnenenergie aus dem Wald

Der heimische, kostengünstige und umweltfreundliche Brennstoff Holz erfährt zurzeit eine regelrechte Renaissance. Zu Recht, denn mit dem richtigen Konzept und in Kombination mit anderen Energie-trägern können erhebliche Investitions- und Betriebskosten eingespart werden.

Produkte

Aus den Hochschulen

Trinkwasser sparen

Mit der größten Selbstverständlichkeit nutzen wir täglich Trinkwasser. Rund 120 Liter pro Kopf markieren den durchschnittlichen Tagesverbrauch im Haushalt. Einsparungen sind durch verbesserte Technik und teilweise Substitution durch Regen- und Betriebswasser möglich.

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