TGA Panorama

TGA Ausgabe 03-2018
Light + Building, 18. bis 23. März 2018 in Frankfurt

Vernetzt – sicher – komfortabel …

… lautet 2018 das Motto der Light + Building, der weltweit führenden Messe für Licht, Design und intelligente Gebäudetechnik. Und sie will die Plattform für die digitale Revolution im Gebäude sein. Eines der Top-Themen ist darum „Die Smartifizierung des Alltags.“ Auch deshalb spielt Sicherheit auf der Messe und im Rahmenprogramm eine große Rolle.

Die Herausforderungen im Zusammenhang mit steigendem Energiebedarf und den Klimaschutzzielen lassen sich nur mit intelligenten Lösungen für Infrastrukturen und Gebäude bewältigen. Im Vordergrund stehen hierbei die Senkung der CO2-Emissionen und die Steigerung der Energieeffizienz. In Gebäuden bietet die fortschreitende Digitalisierung gute Voraussetzungen für die Umsetzung dieser Ziele, wobei sich Planung, Bau und Nutzung von Smart Buildings grundlegend wandeln werden. Ob Smart Home, Smart Building, Smart Living oder Smart Cities: Die Smartifizierung ist ein permanenter Prozess, der sämtliche Lebensbereiche verändern wird.

Um sicherzustellen, dass die Technik eines smarten Gebäudes auch zukünftig funktioniert, ist eine vorausschauende Planung notwendig. Nur so ist die Integration moderner, sich schnell und stetig verändernder Gebäudetechnik zu jeder Zeit gewährleistet. Eine zukunftsorientierte Planung wird mit Building Information Modeling (BIM) – der Zusammenführung von Architektur- und Ingenieurwesen, Haus- und Gebäudetechnik und Facility-Management in einem gemeinsamen Datenmodell – erreicht. Auf der Light + Building wird im Rahmen des Technologieforums ein Symposium zum Thema BIM am 19. und 20. März in Halle 8.0 am Stand C41 angeboten.

Sicherheitsbedürfnis steigt

Die Nachfrage nach elektronischer Sicherheitstechnik steigt seit Jahren, was zum einen in der guten Baukonjunktur begründet ist, zum anderen aber auch in einem gestiegenen Sicherheitsbewusstsein und der Bereitschaft, in Sicherheit zu investieren. Und bei der Entwicklung neuer Lebenskonzepte in Wohn- und Arbeitsbereichen ist Sicherheit und Komfort für Bewohner und Gebäudenutzer eine unverzichtbare Voraussetzung.

Ein Mehr an Sicherheit und Komfort entsteht jedoch nicht durch die bloße Anwendung der Sicherheitstechnik allein. Erst die Vernetzung sicherheitstechnischer Einrichtungen untereinander und mit der gesamten Gebäudetechnik führt zu einem smarten Gebäude und damit zu einem Mehrwert für Betreiber und Nutzer. Die elektronische Sicherheitstechnik wird integraler Bestandteil im Smart Home und Smart Building. Sensoren der Sicherheitstechnik bieten ganz neue Möglichkeiten zur Datenerhebung. Und mit dem Internet of Things (IoT) erwarten Experten einen weiteren Schub: Sensoren werden immer intelligenter, kleiner und preiswerter, sodass zukünftig völlig neue Anwendungen möglich sein werden.

Die Light + Building 2018 nimmt die Trends rund um smarte Gebäude auf und wird zum Katalysator für die Entwicklung moderner Arbeits- und Lebenskonzepte. Erstmals wird in Halle 9.1 die Haus- und Gebäudeautomation mit der elektronischen Sicherheitstechnik zu einem Zentrum der integrierten Gebäudetechnik verschmolzen, das Fachbesuchern einen kompakten Überblick ermöglicht.

Durch den digitalen Wandel verändern sich auch die Prozesse im Gebäudemanagement. Vermehrt findet eine Fusion der Systeme der Sicherheitstechnik mit anderen Gewerken statt, die bislang weitestgehend autark gearbeitet haben. Die Schnittstellen zwischen den Gewerken spielen hierbei eine zentrale Rolle. Diese Thematik steht im Fokus der Sonderschau „Secure! Connected Security in Buildings“ in der Halle 9.1. In Abgrenzung zu den Präsentationen der Aussteller werden für drei Nutzungsfelder (Hotel, Büro, Industrie) innovative Lösungen aus der elektrotechnischen Sicherheit im realen Umfeld bei aktiven Szenarien (Brand, Unwetter, Einbruch) gezeigt. Die Gewerke der Sicherheits- und Gebäudetechnik sind dazu produkt- und systemübergreifend vernetzt. Parallel zur Light + Building findet in Halle 9.1 vom 19. bis 23. März 2018 das Intersec-Forum statt, die jährliche Konferenz für vernetzte Sicherheitstechnik.

Die Light + Building ist Sonntag bis Donnerstag von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte kostet im Online-Vorverkauf 17,00 Euro, an der Tageskasse 19,00 Euro (Dauerkarte: 35,00 bzw. 40,00 Euro). In jedem Fall ist der Online-Vorverkauf zu empfehlen, um Wartezeiten beim Zugang zum Messegelände zu vermeiden. Die Eintrittskarten beinhalten die kostenlosen Fahrten zur Messe Frankfurt und zurück mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) innerhalb des gesamten Tarifgebiets. Gutscheinkarten müssen im Internet in eine Eintrittskarte getauscht werden, um den RMV zur Hin- und Rückfahrt zur Messe nutzen können und nur umgetauschte Gutscheine sind einlassberechtigt.

Für einen effektiven Messebesuch der Light + Building ist eine gute Vorbereitung wichtig. Bei einem voll belegten Messegelände, über 200 000 Besuchern und der großen Themenbreite kann man sonst vor Ort schnell den Überblick verlieren. Orientierungshilfe bietet die App Light + Building Navigator (iOS und Android), sie enthält alle Aussteller und Produkte, einen Geländeplan mit Standdetails sowie Events und News. Außerdem haben wir nachfolgend für Sie in einer Kurzübersicht Produktneuheiten aus dem Bereich Haus- und Gebäudeautomation zusammengestellt. Jochen Vorländer

www.light-building.com

Hekatron, 11.1-B51: Der Genius Port bündelt alle Informationen von Genius-Funksystemen und leitet diese über das Internet an mobile Endgeräte oder Smart-Home-Systeme, z. B. digitalStrom oder smartfrog, weiter. Bestehende Genius-Plus-X-Funksysteme sowie ältere Genius-Hx-Funksysteme können nachgerüstet werden. Über die App Genius Control wird detailliert informiert, wenn eingebundene Melder Rauch detektieren. www.hekatron.de

Loytec, 9.1-D56: Auf dem Touchdisplay des Bediengeräts L-VIS lassen sich beliebige Datenpunkte darstellen und steuern. Es ist in Größen von 7 bis 15“ mit rahmenloser Glasfront mit kapazitiver Oberfläche oder Frontrahmen aus eloxiertem Aluminium erhältlich. Die Anwendungsgebiete reichen von der Visualisierung auf Schaltschrankebene bis zur Raumbedienung. www.loytec.com

Franke Water Systems, 8.0-F98: Das Wassermanagementsystem der dritten Generation Aqua 3000 open gliedert sich konsequent in zwei Ebenen – Armaturen und Netzwerk – die über eine standardisierte Datentechnik kommunizieren. Entsprechend konfigurierte Armaturen unterschiedlicher Funktionalität lassen sich so automatisch hinsichtlich Hygiene und Wirtschaftlichkeit steuern. www.franke.de

Wago, 11.0-D32: Mit flexRoom lässt sich eine energieeffiziente und normgerechte Gebäudeautoma-tion in nahezu allen Büro- und Verwaltungs-gebäuden verwirklichen. Für eine besonders ein-fache Planung und Inbetriebnahme orientiert sich das variable Konzept an den Raumachsen eines Gebäudes und basiert auf vordefinierter Hardware und vorgefertigten Softwareapplikationen. www.wago.com

Afriso-Euro-Index, 9.1-B60: WaterSensor con detektiert Flüssigkeitsansammlungen und Wasserlecks an horizontalen Flächen. Er besteht aus einer konduktiven Bodenwassersonde und einem universellen Funktransmitter FTM mit integrierter Photovoltaikzelle (optional mit Batterie). www.afriso.de

Elsner Elektronik, 11.1-C26: Die KNX-Innenraumsensoren Mini-Sewi KNX bieten trotz einer Höhe von 19 mm und einem Durchmesser von 51 mm vielfältige Funktionen. Die Modelle TH und TH-Pr können neben der Temperatur (Modell T) auch die Luftfeuchtigkeit im Raum erfassen, sowie den Taupunkt berechnen und melden, wenn der Luftzustand das Behaglichkeitsfeld verlassen hat. Beide haben integrierte PI-Regler. TH-Pr erkennt zusätzlich Bewegung im Raum. www.elsner-elektronik.de

Siemens Building Technologies, 11-B56: Der Smart Thermostat RDS110 zur Heizungsregelung in Wohngebäuden verfügt über einen selbstlernenden Algorithmus für die beste Heizstrategie und kann über den Touchscreen oder eine App intuitiv gesteuert werden. Das Gerät mit integrierten Sensoren für Raumtemperatur, Luftqualität, Luftfeuchtigkeit und Anwesenheit kann mit externen Sensoren für die Außentemperatur und Schaltern für die Fensteröffnung kombiniert werden. www.siemens.de/buildingtechnologies

Schneider Electric, 11.1-D56 u. 8.0-F70: Die Produkte der Wiser-Linie sind für den Einstieg in die Smart-Home-Welt konzipiert. Sie bieten funk- und appbasierte Konnektivität traditioneller Anwendungen für mehr Komfort und Effizienz im privaten Wohnumfeld. Intelligente Beleuchtungssysteme, Jalousie- und Heizungssteuerungen sowie ein effizientes Energiemanagement sollen künftig mittels Smartphone-App und einem im Haus installierten Hub regelbar sein und Sprachsteuerungen unterstützen. www.schneider-electric.de

Telecom Behnke, 11.1-D20: Die SIP-Türsprechstelle der Serie 5 IP ist für private und kleingewerbliche Anwendungen konzipiert und mit IP-Kamera (HD) sowie Codeschloss und RFID-Kartenleser oder Fingerprint ausgestattet und verfügt über einen Sabotagekontakt. Ein optionaler LAN-Secure-Adapter dient dem zusätzlichen Schutz des Netzwerks. Eine weltweite Vernetzung ermöglicht die SIP-App TC-Behnke mit Live-Übertragung des Videobilds auf mobile Endgeräte. www.behnke-online.de

TÜV SÜD, 9.1-D66, stellt ein Leistungspaket für die Gebäudeautomation vor, das alle Lebensphasen eines Gebäudes umfasst und verspricht, durch eine neutrale und herstellerunabhängige Beratung kostspielige Überraschungen zu vermeiden und Investitionen in die Gebäudeautomation nachhaltig zu sichern. Experten begleiten dazu mit interdisziplinärem Know-how die Konzeption, Auswahl, Realisierung und den Betrieb der Systeme. www.tuev-sued.de

Axis, 11.1-C07: Der Netzwerk-Radar-Detektor D2050-VE kann in mittelgroßen industriellen Installationen in Kameras und in Video-Verwaltungssysteme integriert werden. Die Radartechnik kommt zur zuverlässigen Bereichserfassung beweglicher Objekte bei unterschiedlichen Licht- und Wetterverhältnissen zum Einsatz. Der Detektor liefert Informationen über die Position, Geschwindigkeit, den Winkel und die Größe eines beweglichen Objekts in Echtzeit. www.axis.com

Legrand, 11.1-B86: Die Brandschutzschalter DX³ Stop ARC haben Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD) mit Auslösecharakteristik B und C, einem Bemessungsstrombereich von 10, 13 und 16 A sowie 20 A für Auslösecharakteristik C. Die Variante mit LS-Schalter vereint Leitungsschutzschalter und AFDD. Die Variante mit FI/LS-Schalter beinhaltet zusätzlich noch einen Fehlerstromschutzschalter (Fehlerstromtyp A, 30 mA). www.legrand.de

Busch-Jaeger, 8.0-G50: Busch-tacteo ist ein individuell konfigurierbares Bedienelement für das Gebäudemanagement öffentlicher Gebäude, im anspruchsvollen Wohnungsbau und in Hotels der Luxusklasse. Die kapazitive KNX-Glas-Sensorik reagiert berührungslos. Das System bietet laut Anbieter nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für eine intelligente Vernetzung und Gebäudesteuerung. www.busch-jaeger.de

Socomec, 11.0-A60, ergänzt die Masterys-Familie mit der hocheffizienten USV-Lösung Masterys GP4 (Wirkungsgrad von 96,5 %) im Leistungsbereich von 60 bis 160 kVA und der robusten, für jeglichen Einsatzzweck geeigneten Masterys BC+ von 100 bis 160 kVA. Kennzeichnend für beide Baureihen ist ihre Anpassungsfähigkeit durch zahlreiche Optionen an die Standort-Bedingungen. www.socomec.de

Finder, 11.0-B10: Die Filterlüfter für Schaltschränke der Serie 7F sind in fünf Baugrößen erhältlich und haben je nach Typ eine frei blasende Luftleistung von 24 bis zu 630 (mit Filtermatte 14 bis 470) m3/h. Sie können wahlweise mit 24 VDC oder 120 bzw. 230 VAC betrieben werden. Optional sind die 7F-Geräte und auch die Austrittsfilter in einer EMV-Ausführung erhältlich. www.finder.de

Inolares, 9.1-B54: Auf Basis des 4,3“-Room-Micro-Browser-Panels von SBC hat Inolares eine erweiterbare Benutzerschnittstelle für die gehobene Hotellerie entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die intelligente Kopplung aller technischen Komponenten gelegt. Die gesamte Licht- und Klimasituation kann mit einem Touch dem aktuellen Nutzungszweck des Raumes angepasst werden. www.inolares.de

Esylux, 11.1-D32: PD bzw. MD 360i/24 Basic sind Präsenz- bzw. Bewegungsmelder mit einer Reichweite von 24 m bei einer Deckenhöhe von 3 m. Ein einzelner Melder kann dadurch einen großen Raum ganz allein erfassen. Der Tastereingang ermöglicht bei Bedarf auch einen halbautomatischen Betrieb. Die Bewegungserfassung erfolgt über strahlungsfreie Passiv-Infrarot-Technik. www.esylux.de

Stiebel Eltron, 8.0-E60: Der Durchlauferhitzer DEL Plus ist eine Weiterentwicklung des von der Wohnungswirtschaft häufig eingesetzten DEL SL. Mit neuem Design und einem modernisierten Multifunktionsdisplay wurde der Bedienungskomfort verbessert. Die Nennleistung (18, 21 oder 24 kW) wird per Jumper festgelegt. Die Temperatur lässt sich gradgenau einstellen und auf zwei Memory-Tasten speichern. www.stiebel-eltron.de

GFR, 11.0 Stand C12: Das Automationssystem Digicontrol ems5 bietet On-Board-Lösungen zur Anbindung der Gebäudeautomation an Cloud- und IoT-Services, beispielsweise an die „Digivison Smart Building Cloud“ und beinhaltet zukunftsweisende Automations- und Regelstrategien, BACnet, einen graphischen Webserver, Wi-Fi, HTTPS und SD-Card. www.gfr.de

Schüco, 11.1-C50: Das Building-Skin-Control-Portfolio vernetzt Komponenten der gesamten Gebäudehülle. Per KNX- oder BACnet-Gateway kann die Systemplattform an standardisierte Gebäudeleittechnik angeschlossen werden. Zahlreiche Funktionen, z. B. automatisches Schließen von Fenstern bei Regen, zeitgesteuertes Fensterlüften oder Nachtauskühlung, lassen sich so mit nur einer Software zentral verwalten und per App bedienen. www.schueco.de

Ei Electronics 8.0-F16: Mit einem Gateway mit GSM-Modul lassen sich die Funksysteme von Ei Electronics über eine Internetverbindung auslesen. Voraussetzung ist die Ausstattung der Warnmelder mit einem Funkmodul der neuen Generation und die Inbetriebnahme des Funksystems mit RF-Tool. Die Systemdaten werden verschlüsselt übertragen. Der Datenzugriff erfolgt ausschließlich lesend. Das GSM-Modul stellt die Datenübertragung auch bei Routerausfall sicher. www.eielectronics.de

Kieback&Peter, 9.1-D66, zeigt wie die neuen Anforderungen der neuen EU-Gebäuderichtlinie technisch umgesetzt werden können. Sie setzt bei der Gebäudeeffizienz explizit auf intelligente, vernetzte Systeme. Ein Intelligenzindikator soll zudem messen, wie smart die Gebäude wirklich sind. www.kieback-peter.de

Geze, 9.1-C30: Das BACnet-basierte Gebäudeautomationssystem Geze Cockpit vernetzt die Tür-, Fenster-, RWA- und Rettungswegetechnik von Geze und eröffnet mit offenen Schnittstellen neue Möglichkeiten bei der Gebäudeautomation. www.cockpit.geze.com

Grässlin, 8.0-A48: Die Zeitschaltuhren-Serie talento smart deckt alle Funktionen ab, für die bisher bis zu vier verschiedene Uhren benötigt wurden. Highlight ist die Verknüpfung mit intelligenter Übertragungstechnik, mit der sich die Programmierung am PC erstellen und mit einer App berührungslos auf die Verteilerschaltuhren übertragen lässt. www.graesslin.de

Saia Burgess Controls (SBC), 9.1- B54: Für die HLK-Raumregelung bietet der PCD7.LRxx mit BACnet-Kommunikation eine smarte Lösung, die mit der RoomUp-App bequem zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen ist. Über die Android-basierte App stehen getestete Applikationen zur spezifischen Anpassung zur Verfügung. Um dabei Fehler zu vermeiden, wird der Inbetriebnehmer durch Konfiguration sowie Tests geführt und die Geräte werden automatisch adressiert. www.saia-pcd.de

PEAKnx, 9.1-C71: Das lüfterlose Touchpanel Controlmini mit 11,6“-LED-LCD-Display mit Full-HD-Auflösung ist ein vollwertiger Rechner. Es arbeitet unter Windows 10 Professional und verfügt über direkte Anschlüsse an KNX-Bus, USB und Ethernet. Es lässt sich im Bereich der Raum- oder Haussteuerung nutzen, als Status- und Informationsanzeige und als Gegensprechanlage an Türen. www.peaknx.com

Schnabl, 8.0-E10: Um Elektroinstallationen zuverlässig auf allen Untergründen zu montieren, können unterschiedliche Befestigungselemente mit nur wenig Muskelkraft in ein 6 mm-Bohrloch gesteckt werden. Möglich macht das der exzenterförmige Spreizkörper, der sich unter Zug nahezu schlupflos an das Bohrloch anlegt und dabei eine kraftvolle Verbindung mit der Wandung eingeht. www.schnabl-steck.at

Microsens, 9.1-E31: Auf der Basis des Smart-Building-Konzepts und mithilfe intelligenter, dezentraler Switches kann jedes Element der Gebäudetechnik in einem Netzwerk angesprochen werden. Zustände können erfasst, ausgewertet, gesteuert und geregelt werden. Aus diesem Zusammenspiel entsteht ein dezentrales Konzept mit schier unbegrenzten Möglichkeiten. www.microsens.com

Messe Frankfurt Exhibition GmbH Jens Liebchen

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