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25.10.2013
ZVSHK

Abwrackprämie für Heizungen angeregt

(c) iStock / Thinkstock
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Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat bei CDU/CSU und SPD ein Positionspapier mit Empfehlungen für eine Koalitionsvereinbarung abgegeben. Das Papier beschränkt sich auf die Themenfelder Energie und Demografie. Diese beinhalten aus Sicht der Handwerksvertretung zentrale Aufgaben für die Zukunftsgestaltung des Landes.

ZVSHK-Präsident Manfred Stather: „Wir sehen die schwarz-roten Koalitionäre in einer Bringschuld. Das gilt vor allem für Impulse, die endlich die Energiewende im Wärmemarkt voranbringen.“ Ganz oben auf der Forderungsliste des ZVSHK stehen eine verlässliche Finanzierung von Förderprogrammen und im Besonderen die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Auch die Einführung einer Abwrackprämie, die Anreize zum Austausch ineffizienter Heizungsanlagen schafft, wird von der Vertretung des Heizungsbauerhandwerks angeregt. Stather: „Alle reden von einer Strompreisbremse. Dabei werden private Haushalte von den Kosten für Heizung und Warmwasser noch stärker belastet. Eine Abwrackprämie wäre darum zugleich eine wirkungsvolle Heizkostenbremse.“

Das Positionspapier greift im Wesentlichen die ZVSHK-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013 auf. ■
Jochen Vorländer

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