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Alle Artikel zum Thema Ertrag

© Hanwha Q Cells
Hanwha Q Cells

Solarmodule für maximalen Ertrag

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Hanwha Q Cells hat eine Solarmodulserie entwickelt, die 20 % mehr leistet als Standardprodukte und 5 % mehr Ertrag verspricht. Will man zum Beispiel 5 kWp auf einem Einfamilienhaus installieren, benötigt man statt 20 Solarmodulen nur noch 16, was die Installationszeit verkürzt und die Gesamtkosten...

© Hottgenroth
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Der ETU-Planer 2.0: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag

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Zur GET Nord stellt das Kölner Softwareunternehmen den ETU-Planer 2.0 vor: Moderne Software, keine Anschaffungskosten – schon ab 99,- € monatlich. Die aktuelle Version bietet neben Erweiterungen des Leistungsumfangs beschleunigte Rechenprozesse und eine vollständig überarbeitete Projektverwaltung. Erstmalig können nun auch Trinkwasserberechnungen in 3-D vorgenommen und auf Basis von „HottCAD“ gezeichnet, geplant und berechnet werden. Gleichzeitig wurde ein großes „HottCAD“-Update (Version 4.7) eingespielt.

© Hottgenroth
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Der ETU-Planer 2.0: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag

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Zur GET Nord stellte das Kölner Softwareunternehmen den ETU-Planer 2.0 vor: Moderne Software, keine Anschaffungskosten – schon ab 99,- € monatlich. Die aktuelle Version bietet neben Erweiterungen des Leistungsumfangs beschleunigte Rechenprozesse und eine vollständig überarbeitete Projektverwaltung. Erstmalig können nun auch Trinkwasserberechnungen in 3-D vorgenommen und auf Basis von „HottCAD“ gezeichnet, geplant und berechnet werden. Gleichzeitig wurde ein großes „HottCAD“-Update (Version 4.7) eingespielt.

© Hottgenroth
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Der ETU-Planer 2.0: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag

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Zur GET Nord stellte das Kölner Softwareunternehmen den ETU-Planer 2.0 vor: Moderne Software, keine Anschaffungskosten – schon ab 99,- € monatlich. Die aktuelle Version bietet neben Erweiterungen des Leistungsumfangs beschleunigte Rechenprozesse und eine vollständig überarbeitete Projektverwaltung. Erstmalig können nun auch Trinkwasserberechnungen in 3-D vorgenommen und auf Basis von „HottCAD“ gezeichnet, geplant und berechnet werden. Gleichzeitig wurde ein großes „HottCAD“-Update (Version 4.7) eingespielt.

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ETU-Planer: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag

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Zur IFH/Intherm hat das Kölner Softwareunternehmen Hottgenroth/ETU den kommenden ETU-Planer 2.0 vorgestellt. Die mehrplatzfähige Gesamtlösung wird erstmalig auf Basis einer monatlichen Nutzungsgebühr angeboten – schon ab 99,- Euro monatlich.

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ETU-Planer: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag

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Zur IFH/Intherm stellt das Kölner Softwareunternehmen Hottgenroth/ETU den kommenden ETU-Planer 2.0 vor. Die mehrplatzfähige Gesamtlösung wird erstmalig auf Basis einer monatlichen Nutzungsgebühr angeboten – schon ab 99,- Euro monatlich.

© Simaka
Hochtemperaturwärmepumpen

Höherer Ertrag durch Energierecycling

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Bei vielen Fertigungsprozessen muss viel Energie investiert werden, um ein optimales Produkt zu erhalten. In allen beteiligten Prozessen wird dabei Energie in Form von Wärme freigesetzt. Zeitgleich muss in den meisten Unternehmen weitere externe Energie zugeführt werden, um an anderer Stelle zu heizen oder zu kühlen. Eine Möglichkeit, hier entgegenzusteuern, bietet eine von Simaka entwickelte Hochtemperaturwärmepumpe. Energiekosten für Kühlung und Beheizung lassen sich so durch Energierecycling vermeiden, wie ein Einsatzbeispiel bei der KTL-Beschichtung von Automobil-Karosserien verdeutlicht.

© Vaillant Group
Vaillant Group

2011: Weniger Umsatz, mehr Ertrag

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Die Vaillant Group hat im Geschäftsjahr 2011 einen Nettoumsatz von 2,276 Mrd. Euro und damit leicht unter dem Niveau des Vorjahres (2010: 2,314 Mrd. Euro) erwirtschaftet. Das EBIT stieg im Jahr 2011 um über 15 % auf 204 Mio. Euro (2010: 177 Mio. Euro).

© Valentin
Valentin

PV-Anlagensimulation sichert Erträge

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Valentin Software berücksichtigt in seinem dynamischen Simulationsprogramm PV*SOL Expert 5.5, Release 3, bereits die differenzierten Vergütungs- und Eigenverbrauchsregelungen des geänderten EEG. Das Unternehmen weist darauf hin, dass über das Planungs- und Simulationsprogramm PV*SOL Expert 5.5...

© Hansgrohe
Hansgrohe Gruppe

Bestmarken bei Umsatz und Ertrag

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„Für die Hansgrohe Gruppe ist das erste Jahr nach der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise besser gelaufen, als zu erwarten war“, zog Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, Schiltach, anlässlich einer Pressekonferenz am 12. April 2011 eine durchweg positive Bilanz des...

© Hansgrohe
Hansgrohe Gruppe

2010: Bestmarken bei Umsatz und Ertrag

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Die Hansgrohe Gruppe hat ihren Nettogesamtumsatz im Jahr 2010 um 13,5 % auf 693 Mio. (2009: 610 Mio.) Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg auf 154 Mio. (2009: 140 Mio.) Euro.

© Photon
Photon

Erträge von Solarmodulen im Langzeittest

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Das Solarstrom-Magazin Photon stellt in seiner Februar-Ausgabe Ergebnisse eines Langzeittests von Solarmodulen vor. Dazu hat das Photon-Labor 16 Modultypen von europäischen, asiatischen und amerikanischen Herstellern während des gesamten Jahresverlaufs 2009 vermessen. Der Spitzenreiter kommt von einem deutschen Unternehmen.

© Hansgrohe
Hansgrohe

2008 mit Bestmarken bei Umsatz und Ertrag

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„Trotz der sich seit 2008 in aller Welt rapide ­verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbuchen wir das abgelaufene ­Geschäftsjahr auf der Habenseite“, zog Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, ­anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2008 eine...

© Hansgrohe
Hansgrohe

Bestmarken bei Umsatz und Ertrag

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Trotz einer sich vor allem im zweiten Halbjahr 2007 abschwächenden Weltkonjunktur stieg der Nettogesamtumsatz der Hansgrohe Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um 16 % (währungsbereinigt: 17 %) auf rund 661 (2006: 569) Mio. Euro. Damit konnte das Unternehmen bereits im vierten Jahr in Folge ein...

Maximaler Ertrag nur mit Abgleich

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Der energieeffiziente Betrieb einer Solarwärmeanlage ist mit davon abhängig, dass im Kollektorkreislauf der Druck stimmt, die Durchflussmengen einreguliert sind und Luft regelmäßig entfernt wird. Zudem unterliegt das System hohen thermischen Belastungen. Durch die Auswahl geeigneter Komponenten kann bereits in der Planungsphase die Eigensicherheit der Anlagentechnik berücksichtigt werden.

Mehr Ertrag durch Simulation

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Der Ertrag einer Solaranlage ist neben dem technischen Konzept und der Technik selbst von Witterung, Stand-ort, Ausrichtung, Energieabnahme und vielem mehr abhängig. Zusätzlich fordern Betreiber und Investoren sowie Förderprogramme von Planern und Anlagenbauern Ertragsgarantien und ein Monitoring. Diese Anforderungen können wirtschaftlich nur mit Hilfe einer leistungsfähigen, dynamischen Simulationssoftware erfüllt werden.