Ein Eckpunkte-Papier des BMWE für die Einführung einer Grüngas-/Grünheizölquote ab 2028 skizziert einen Hochlauf, der die Bio-Treppe überschreibt.
Industrielle Abwärme kann Fernwärmenetze dekarbonisieren: Eine Studie aus dem Norddeutschen Reallabor zeigt, dass Netzausbau und Erschließung der Wärmequellen gleichzeitig gelingen müssen.
Der GModG-Bio-Treppen-Rabatt bei Wärmepumpen-Hybridheizungen wird durch eine Verkürzung erst mit der abgeschafften GEG-65-%-EE-Pauschalvermutung verständlich.
Der Aufpreis für die Bio-Treppe wird (wohl) am Markt entstehen. Tarife mit Biomethan werden schon länger angeboten. Welche Preise Endkunden zurzeit sehen.
SHK-Experten reden beim Online-Talk von perma-trade Klartext zur neuen Gesetzeslage.
Die jüngste Reform der Heizungsförderung stößt bei vielen Hausbesitzern auf Ablehnung, motiviert aber fast die Hälfte zu einem schnelleren Wechsel zur Wärmepumpe.
Der deutsche Heizungsmarkt hat im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 % zugelegt. 99 % vom Wachstum entfiel auf Heizungs-Wärmepumpen.
Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 195.000 Wärmepumpen abgesetzt, ein Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Zwar erleichtert das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) den Einbau neuer Gas-Heizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich.
Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
Eine Einordnung von Julia Bläsius, Direktorin Deutschland von Agora Energiewende, zum verabschiedeten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG).
Eine Finanztip-Auswertung zeigt: Die größten deutschen Kommunen halten trotz Änderungen am ”Heizungsgesetz“ an einer Wärmeplanung ohne Erdgas fest.
Der Bundesrat hat entschieden, zum GModG den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen. Ein Statement von Frank Ernst, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
Die BEG-Eckpunkte stoßen in der Heizungsindustrie auf geteilte Meinungen: Die langfristige Ausgestaltung wird begrüßt, doch der BDH sieht Nachbesserungsbedarf.
Die Bundestagsfraktion Die Linke hat am 3. Juli 2026 beim Bundesverfassungsgericht eine Organklage gegen die Reform des Gebäudeenergiegesetzes eingereicht.
In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme in der Regel deutlich günstiger als Gas-Heizungen mit gemäß der Bio-Treppe steigendem Grüngas-Anteil.
Die Einordnung der Bundesregierung der Wärmepumpe als „Leittechnologie“ oder „bevorzugte Lösung“ klingt wie eine Vorbereitung auf Klagelieder von Gebäudeeigentümern, deren Investitionen in erneuerte Gas-Heizungen stranden.
Die Verfügbarkeit grüner Gasen ist ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium zur Dekarbonisierung der Gasnetznachfrage von Wohngebäuden.
Über die Bio-Treppe sollen neue Gas-Heizungen auch langfristig erlaubt sein. Eine EWI-Studie analysiert den Bedarf an Biomethan und das Potenzial.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Bio-Treppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Mehrere Unternehmen und Organisationen haben sich klar positioniert: „Knappe grüne Moleküle effizient einsetzen: Ein Plädoyer gegen die Grüngasquote“.
Der Bundesverband effiziente nachhaltige Gebäude warnt: das GModG macht durch neue Bewertungssystematik schlechtere Dämmung rechnerisch attraktiv.
Die Ausschüsse des Bundesrats haben auf 59 Seiten 67 Empfehlungen zur Stellungnahme der Länderkammer zum BReg-Entwurf für das GModG zusammengetragen.
Wie mit den Tarifen der Stadtwerke Stuttgart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegenüber der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärmepumpe abschneidet.