Der ZVEI warnt vor den Folgen durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Reform schaffe Unsicherheit – ökonomisch, sozial und klimapolitisch.
Vom 17. bis 20. März 2026 präsentieren auf der SHK+E Essen rund 300 Aussteller sektorenübergreifende Konzepte, Impulse für gesundes Wohnen und Arbeiten sowie Services und Werkzeuge für die Branchenakteure.
BTGA, FGK und RLT-Herstellerverband kritisieren die geplante GEG-Reform. Die Abschaffung zentraler Klimaschutzinstrumente gefährde die Klimaziele.
Die Aufregung über die „Abschaffung des Heizungsgesetzes“ ist groß. Wer nachrechnet wird erkennen, das Schleifen der 65-%-Regel auf 10 % ändert praktisch nichts.
Die „Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz“ verringern die bestehenden EE-Pflichten beim Einbau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärmepumpen kompensiert werden.
Die Verbände BuVEG, BWP und GIH haben den Fachpolitikern der Regierungskoalition ein Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.
Noch mehr Verwirrung: Das nicht existierende „Heizungsgesetz“ soll abgeschafft und ein ebenfalls nicht existierendes „Gebäudemodernisierungsgesetz“ schon novelliert werden.
Der ZVEI fordert die zügige Umsetzung des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes und warnt davor, die Transformation des Gebäudesektors durch eine reine Umbenennung des GEG zu verzögern.