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Alle Artikel zum Thema Kohlenstoffmonoxid

Gebäudesicherheit

Dohlennester im Schorn­stein: eine un­ter­schätz­te Ge­fahr

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Dohlen nutzen Schornsteine gerne als Nistplatz. Verstopfte Abzüge können jedoch zu einer tödlichen Kohlenmonoxid-Gefahr für Hausbewohner führen.

Sicherheitsmaßnahme

Bosch warnt Ver­brau­cher vor Ver­gift­ungs­ge­fahr

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Bosch Home Comfort ruft bestimmte Gas-Durchlauferhitzer des Modells Therm 4300 zurück. Ein Abgasaustritt mit einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration ist möglich.

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen warnt vor einem lebensgefährlichen Abgasrückstau an heißen Sommertagen.
Heizungstechnik

Warnung: CO-Vergiftung durch Abgas­rückstau bei Gasthermen

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An heißen Tagen kann der Schorn­stein­zug unzureichend sein. Bei einem Abgas­rück­stau besteht die Gefahr einer Kohlen­stoff­monoxid-Vergiftung.

Kaminofen. Auch wenn alles richtig installiert und betrieben wird, letztendlich können nur CO-Warnmelder vor einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung schützen, auch wenn das giftige Gas aus der Nachbarwohnung eindringt.
Kohlenstoffmonoxid

Vergiftungsgefahr durch Heiz-Experimente

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Experten empfehlen zum Schutz vor Kohlenstoffmonoxid-Vergiftungen CO-Warngeräte in jedem Haushalt. Bei Heiz-Experimenten besteht Lebensgefahr.

Eine akute oder auch schleichende CO-Vergiftung kann zu Langzeitschäden führen. Quelle: DOI: 10.3238/arztebl.2018.0863
Gebäudetechnik

CO: Tödliches Kohlenstoffmonoxid dringt durch Wände

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Ein Forschungsbericht bestätigt die Permeation des Atemgifts Kohlenstoffmonoxid (CO) durch Wände in andere Räume. Schutz bieten CO-Warnmelder.

Anlagentechnik

Giftiges CO diffundiert durch alle gängigen Baustoffe

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Kohlenstoffmonoxid (CO) kann Decken und Wände durchdringen und so auch entfernt von der Gefahrenquelle auftreten. Wissenschaftler empfehlen, CO-Warnmelder zu installieren.

Der Verdacht bestand schon länger: Nun belegt eine Forschungsarbeit der ­Georg-August-Universität Göttingen, dass die Lagerung von Holzpellets mit Emissionen an Kohlenstoffmonoxid einhergeht.
Forschungsarbeit

Vermeidbare Gefahr: Holzpellets emittieren Kohlenstoffmonoxid!

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Forschungsergebnis: Lagern von Holzpellets bringt Kohlenstoffmonoxid-Emissionen hervor. Gegen den Brennstoff spricht das nicht, aber für mehr Verantwortung.

Abb. 1 Holzpellets. Die Technik rund um den Brennstoff aus nachwachsenden Rohstoffen und der Markt­erfolg haben sich schneller als die Kenntnisse über die „Pellet-Chemie“ entwickelt. Inzwischen ist ­bekannt, dass schon bei der Herstellung viele Möglichkeiten existieren, gasförmige Emissionen aus ­Holzpellets zu vermindern.
Eine vermeidbare Gefahr:

Holzpellets emittieren Kohlenstoffmonoxid!

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Der Verdacht bestand schon länger: Nun belegt eine Forschungsarbeit der ­Georg-August-Universität Göttingen, dass die Lagerung von Holzpellets mit Emissionen an Kohlenstoffmonoxid einhergeht. Kohlenstoffmonoxid ist ein ­gefährliches Atemgift. Gegen den Brennstoff spricht das trotzdem nicht, aber für mehr Verantwortung: Planer, Heizungsfachbetriebe und Hersteller müssen die Kunden gezielt auf die Gefahren hinweisen – auch rückwirkend, für längst abgeschlossene Projekte. Bisher nur selten eingesetzte Kohlenmonoxidwarnmelder können rechtzeitig vor den Gefahren warnen.