TGA Energietechnik

TGA Ausgabe 06-2009
US-Studie

Snackwell-Effekt konterkariert ­Energiesparprogramme

Abb. 1

In den USA werden Bedenken laut, das Milliarden-Konjunkturprogramm der Obama-Regierung in Gebäudeenergie­effizienzmaßnahmen könnten – bezogen auf die Umwelt – verpuffen. Der Grund klingt paradox: Je mehr Endverbraucher in Energieeffizienzmaßnahmen investieren, desto großzügiger gehen sie an anderer Stelle mit Energie um. US-Umweltaktivisten bezeichnen dieses Verhalten als Snackwell-Effekt, ein Begriff aus der Ernährungsforschung, wonach Low-Carb-/Low-Fat-Diäten einen Hungerstoffwechsel auslösen, der wiederum zu einem höheren Appetit führt.

Das Phänomen ist im Grundsatz nicht neu: Wer in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, ist oft überrascht, wie wenig Energie unterm Strich damit eingespart wird. Eine Marktuntersuchung bei Hauseigentümern in den USA hat jetzt gezeigt, dass rund ein Drittel aller Befragten genauso viel Energie verbraucht wie bisher, obwohl sie in energiesparende Haushaltsgeräte, moderne Heizgeräte oder eine...

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