Inhaltsverzeichnis 09-2006

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Meldungen

Kälte-Klima-Messe-Poker

Eine gewichtige Gruppe deutscher IKK-Aussteller forderte seit Längerem ein qualifiziertes Mitspracherecht bei Veranstaltungsort, Ausrichtung, Zyklus und Besucherzielgruppen der Kälte-Klima-Messe IKK. Und blitzte beim IKK-Besitzer ab. Daraufhin wurde eine Konkurrenzveranstaltung angekündigt. Doch für beide Messen ist kein Platz im Markt.

Stressfrei zum Ersatzteil

Eine Kundenbindungsidee der besonderen Art hat sich SYR Hans Sasserath einfallen lassen. Wer SYR-Armaturen kauft, erwirbt gleichzeitig so genannte „Service-Taler“, mit denen er sich im Bedarfsfall Ersatz- und Austauschteile frei Haus liefern lassen kann.

Enormes Wachstum

Das schnelle Wachstum bei Pelletheizungsanlagen hält unvermindert an und stellt die gesamte Wertschöpfungskette vor große Herausforderungen. Die Branche diskutiert und präsentiert Lösungen auf dem 6. Industrieforum Pellets am 10. und 11. Oktober sowie der Fachmesse Pellets 2006 vom 11. bis 13. Oktober in Stuttgart. Mit unserer exklusiven Gastkarte erhalten TGA-Leser an einem Tag freien Eintritt zur Fachmesse Pellets 2006.

Bäder und Spielplätze

Das Bad als „Urlaubsziel um die Ecke“ ist nach wie vor beliebt. Nachdem sich in den ursprünglich sportorientierten Einrichtungen bereits Spaß, Sauna, Wellness, Spa etabliert haben, kommen jetzt Hallenspielplätze. Diesen und andere Trends zeigt die Interbad – Internationale Fachmesse für Schwimmbäder, Bädertechnik, Sauna, Physiotherapie, Wellness – vom 27. bis 30. September in Düsseldorf 1).

Software und Internet

Beste Voraussetzungen für optimale Verbrennung

Die Universal-Ofenregelung von Kutzner + Weber optimiert den Abbrand, senkt die Emissionswerte und erhöht die Betriebssicherheit einer Feuerstätte. Außerdem funktioniert sie herstellerunabhängig. Damit bietet sie alle Voraussetzungen für einen guten, Energie sparenden Verbrennungsprozess.

Bewährungsprobe für Presslinge

Erst reduzierte Zuschüsse, dann die vollständige Unterbrechung der Förderung. Dazu Diskussionen um Versorgungsengpässe und Feinstaubemissionen sowie der Wettbewerb mit den klassischen Energieträgern und ebenbürtigen Heizungsalternativen – die Pelletbranche wird zurzeit vielfältig geprüft.

Mehr Wärme, weniger Staub

Die dezentrale Verwendung von Brennstoffen wird noch für sehr lange Zeit die Wärmebereitstellung dominieren. Bestmögliche Energieausnutzung und minimale Emissionen sind daher wichtige Entwicklungsziele. Beide erfüllt der so genannte HydroCube mit einer Kombination aus trockenem Abgaswärmeübertrager und nachträglicher Kondensatverdüsung.

Kühlen aus heiterem Himmel

Schneller als erwartet wächst das Interesse an der solaren Kühlung. Der Grund sind steigende Arbeitspreise für Strom, insbesondere in den Ländern rund um das Mittelmeer, sowie Kapazitätsengpässe in den Höchstlaststunden. Während die ersten Unternehmen bereits Standardpakete zum Pauschalpreis anbieten, warnen Wissenschaftler vor zu viel Euphorie: Ohne weitere Forschung und Entwicklung muss der Markt mit Rückschlägen rechnen, so der Tenor. Auch bei der Planung solcher Anlagen bedarf es noch der Unterstützung durch die Wissenschaftler. Wichtigste Forderung: Gebäude, Gebäudetechnik und solare Kühlanlage müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, will man hohe Effizienzgrade und realistische Amortisationszeiten erreichen.

produkte

„Effizienz statt Kubikmeter“

Die Energiepreise streben schier unaufhaltsam den zu Jahresbeginn bereits prognostizierten 100 US-$ für ein Barrel Rohöl entgegen. Für viele Unternehmen und Betreiber ist längst die Schmerzschwelle überschritten und auf allen Ebenen werden Möglichkeiten zur Energieeinsparung gesucht. Unternehmen, die sich den effizienten Umgang mit Energie schon früh auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden daher besonders ge(f)ordert. TGA Fachplaner sprach zu dieser Thematik und weiteren aktuellen Trends in der TGA-Branche mit Dr. Jürgen Röben, Mitglied der Geschäftsleitung beim Mülheimer Unternehmen Menerga, Mitglied der Fachkommission im Fachinstitut Gebäude-Klima (FGK) und Vorsitzender der FGK-Arbeitsgruppe „Energieeinsparung bei RLT-Anlagen“.

Maximale Autorität

Der Einfluss des Hydraulischen Abgleichs auf Regelgenauigkeit, Behaglichkeit und Wirtschaftlichkeit wird vielfach stark unterschätzt. Selbst wenn entsprechende Armaturen eingeplant und installiert werden, unterbleibt trotzdem häufig die aufwendige Einregulierung. Extrem vereinfacht werden Planung, Installation und Einregulierung durch eine Ventilkombination aus Volumenstromregler und Regelventil, die bei allen Lastfällen automatisch für einen Hydraulischen Abgleich sorgt.

Weniger Speicher, mehr Warmwasser

Die Trinkwassererwärmung mit Schichtenspeichern reduziert den Energieaufwand und verkürzt die Aufheizzeit. Gleichzeitig kommt diese Technik im Vergleich mit Rohrschlangenspeichern bei gleicher Warmwasserleistung mit einem kleineren Speichervolumen aus. Die Auswahl des richtigen Systems bewegt sich aber besonders für kleinere Wohngebäude, auch unter Berücksichtigung des Wärmeerzeugers, immer auf einem schmalen Grat zwischen ausreichendem Warmwasserkomfort und sparsamem Energieverbrauch.

Regenwasser für die Haustechnik

Vorbei sind die Zeiten, als Produkte zweckentfremdet und zu einer Regenwasseranlage zusammengebaut wurden. Mittlerweile hat sich die Anlagentechnik von Bausätzen hin zu kompakten Systemkomponenten entwickelt. Dazu zählen auch Betonzisternen, die der SHK-Fachhandwerker vom Hersteller in die vorbereitete Baugrube versetzen lassen kann.

produkte

Sparen ohne Kompromisse

Schwimm- und Freizeitbecken, Unterwasser-Massagedüsen, Schwallwasserduschen, Gegenstromanlagen, Wasserspielgärten für Familien mit kleinen Kindern, Saunaeinrichtungen und Solarien: Sport- und Freizeitbäder sind regelrechte Oasen, um dem Alltag schnell für einige Stunden entfliehen zu können. Damit die Erholung bezahlbar bleibt, muss die Technik besonders langlebig sein und sparsam mit Energie und Wasser umgehen. Auch wenn es in einem Schwimmbad wegen der großen Wassermengen auf den ersten Blick täuschen mag: Dieses gilt insbesondere für die Sanitärarmaturen. Kompromisse sind trotzdem nicht nötig.

Wärmepumpenmarkt boomt

Hohe Energiekosten für die konventionellen Wärmelieferanten Heizöl und Erdgas beflügeln die alternativen Energiesysteme. Auch Wärmepumpen rücken dabei immer mehr in den Fokus. Längst sind sie aber nicht mehr nur für neue Einfamilienhäuser die erste Wahl, sondern punkten auch bei der Renovierung und in gewerblich genutzten Gebäuden.

Maximaler Ertrag nur mit Abgleich

Der energieeffiziente Betrieb einer Solarwärmeanlage ist mit davon abhängig, dass im Kollektorkreislauf der Druck stimmt, die Durchflussmengen einreguliert sind und Luft regelmäßig entfernt wird. Zudem unterliegt das System hohen thermischen Belastungen. Durch die Auswahl geeigneter Komponenten kann bereits in der Planungsphase die Eigensicherheit der Anlagentechnik berücksichtigt werden.

Spielräume früher erkennen

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens ist eng an bestimmte Faktoren geknüpft. Neben den fachlichen Qualifikationen sind nach wie vor ein hohes Maß an Flexibilität und eine 100%ige Kalkulation erforderlich. Dennoch tun sich viele Planer schwer, die Wirtschaftlichkeit ihres Büros in den Vordergrund zu stellen.

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