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TGA Ausgabe 02-2007
De Dietrich Remeha

Vertriebsgesellschaften fusionieren

Abb 1
Die neue Vertriebsfirma De Dietrich ­Remeha mit Sitz in Emsdetten leitet ­Geschäftsführer Rolf Waltermann (sitzend) zusammen mit den Prokuristen im Vertrieb Hartmut Leibenguth (2. v. r.) für den südlichen Bereich, Matthias Pütz (rechts) für den Bereich Mitte und Klaus Engels (3. v. r.) für den nördlichen Bereich Deutschlands sowie dem Pro­kuristen Alexandre Witkowski (2. v. l.). ­Michel Troester (vorne) bleibt als Exportdirektor der De Dietrich Remeha Group auch für Deutschland tätig.

Die deutschen Vertriebsgesellschaften De Dietrich Heiztechnik mit Sitz in Emsdetten und die Remeha Wärmetechnik mit Sitz in Krefeld, arbeiten ab 2007 als gemeinschaftliches Unternehmen. Durch den Zusammenschluss wird De Dietrich Remeha auf dem deutschen Markt zum Komplettanbieter. Das Heizsystem-Produktprogramm umfasst Boden- und Wandkessel für Öl- und Gasbetrieb, Wärmepumpen, Scheitholz- und Pellet-Heizkessel sowie solarthermische Anlagensysteme. Mitte 2004 hatte der holländische Brennwertspezialist Remeha seinen französischen Heiztechnikgegenpart De Dietrich Thermique übernommen, woraus die De Dietrich Remeha Holding entstanden ist. 2006 war für beide deutschen Vertriebsgesellschaften nach eigenen Angaben mit zweistelligen Wachstumsraten ein erfolgreiches Jahr. Remeha Wärmetechnik verzeichnete großen Zuwachs im Bereich wandhängender Gas-Brennwertkessel und bei De Dietrich Heiztechnik war es die Solartechnik, deren Umsatzvolumen sich mehr als verdoppelt hat. Bei De Dietrich Remeha werden 100 Mitarbeiter beschäftigt sein, wobei das Unternehmen 2007 mit 40 Außendienstmitarbeitern ein Umsatzvolumen von 50 Mio. Euro erwirtschaften will. Am Standort Emsdetten entsteht ein Zentrallager für den deutschen Markt.

http://www.dedietrich.de

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