Hummel
In Denzlingen ist der Spatenstich für die Werkserwieterung von Hummel erfolgt. Das Projekt umfasst zwei Neubauten und eine Rückgewinnungs- und Aufbereitungsanlage.
Mit einem symbolischen Spatenstich hat Hummel am 10. Juli das offizielle Startsignal für die geplante Werkserweiterung am deutschen Unternehmensstandort in Denzlingen gegeben. Den ersten Spatenstich nahmen der ehemalige Inhaber Helmut Hummel, der aktuelle Inhaber Holger Hummel sowie die Vorstände Bernd Hotze und Patrick Kemper gemeinsam vor. Hummel feierte das Ereignis im Rahmen des Hummel-Sommerfestes gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Hummel investiert 35 Mio. Euro
Das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 35 Mio. Euro umfasst zwei Neubauten. Hinzu kommt die Ausrüstung des Gesamtwerks mit einer Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung. Patrick Kemper, Vorstand von Hummel, erklärt: „Die Werkserweiterung ist ein klares Bekenntnis zum Standort in Deutschland und ein wichtiger Schritt für weiteres Wachstum“, und weiter: „Mit der Investition stärken wir unsere Produktionskapazitäten und schaffen die Basis, um auch künftig den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.“
Anlage bereitet Schmier- und Kühlöl auf
Die Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung gewinnt das zur Verarbeitung der Metalle nötige Schmier- und Kühlöl aus der Abluft zurück und bereitet es wieder auf. Die Verarbeitung der Metalle benötigt Schmier- und Kühlöl.
Werkshalle nimmt Vernickelung auf
Eine der neu errichteten Werkshallen nimmt nach der Fertigstellung im Jahr 2027 die neue Anlage für die galvanische Vernickelung mit Wärme- und Abwasserrückgewinnung auf.
Hummel verlagert Dreherei und Fräserei
Außerdem verlagert Hummel die Dreherei und Fräserei vom bisherigen Standort Waldkirch nach Denzlingen. Das Unternehmen zentralisiert die Bereiche damit in Denzlingen. ■
Quelle: Hummel / ml