Die „Sendung mit der Maus“ zeigt die Fertigung des wassersparenden TwistFlush-WCs und die technischen Fortschritte am Standort Mettlach.
Villeroy & Boch / Foto: Manuela Meyer
Villeroy & Boch / Foto: Manuela Meyer
Eine neue Sachgeschichte der „Sendung mit der Maus“ zeigt, wie ein Villeroy & Boch TwistFlush-WC entsteht – und wie sich über 20 Jahre Produktion am Standort Mettlach verändert haben.
Eine der bekanntesten Lernsendungen des deutschen Fernsehens ist zurück in Mettlach: Das Team der „Sendung mit der Maus“ hat das Sanitärwerk von Villeroy & Boch nach mehr als 20 Jahren ein zweites Mal besucht. Für die kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauer wird Schritt für Schritt gezeigt, wie aus den Rohstoffen Feldspat, Kaolin, Quarz und Ton ein fertiges TwistFlush-WC gegossen, gebrannt, glasiert und geprüft wird – ganz in der Tradition der berühmten Sachgeschichten, für die das Format seit Jahrzehnten geliebt wird.
Wer sich noch an den ersten Besuch der Maus in Mettlach erinnert, dürfte staunen: Der Vergleich zwischen damals und heute zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Produktion, Technologie und Automatisierung am Standort weiterentwickelt haben. Moderne Druckgussverfahren haben den traditionellen Gipsguss weitestgehend abgelöst, und die Glasur wird nicht mehr von Hand, sondern von einem Roboter aufgetragen.
Auch die Modelle sind nicht mehr die gleichen: Statt des traditionellen, bodenstehenden Flachspülers entsteht diesmal ein wandhängendes TwistFlush-WC mit zeitgemäßer, wassersparender Wirbelspültechnologie.
Die Sachgeschichte ist in der ARD-Mediathek verfügbar. ■
Quelle: Villeroy & Boch / ml
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