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Alle Artikel zum Thema dena-Gebäudereport

dena-Gebäudereport

Wärmepumpen und Bat­te­rie­spei­cher trei­ben Ge­bäu­de­wen­de an

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Der aktuelle dena-Gebäudereport zeigt: Wärmepumpen und Batteriespeicher legen zu, Gebäudesolar und Bestandssanierung hinken hinterher.

Energieträger im Wohngebäude

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Das Dossier Energieträger im Wohngebäude des Gebäudeforum klimaneutral zeigt mittels einer Zensus-Datenanalyse, welche der vier Energieträger Gas, Heizöl, Fernwärme oder Erneuerbare und Strom in den knapp 11.000 Gemeinden in Deutschland vorherrschen. Landesweit zeigen die Daten: Gas ist mit 56 % der...

Wärmewende

dena-Gebäudereport: Wär­me­pum­pen über­ho­len Gas­hei­zun­gen

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Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.

Studien

dena-Gebäudereport: Klima­ziele auch 2025 ver­fehlt

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Der dena-Gebäudereport zeigt deutlich auf, wo Hand­lungs­be­darf be­steht, um die Klima­ziele im deut­schen Gebäude­bestand zu erreichen.

Studien

Klimaschutz im Gebäudebestand: Rasches Handeln erforderlich

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Der dena-Gebäudereport 2024 bietet einen tief­gehenden Einblick in Themen wie Gebäude­bestand und Wärme­er­zeugung und ist ein eindeutiger Weckruf.

Marktdaten

dena-Gebäudereport: Wärme­pumpen sind stark im Kommen

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Schon 2021 hat sich ein starker Aufwärtstrend beim Einbau von Wärmepumpen abgezeichnet. Das geht aus dem dena Gebäudereport 2023 hervor.

Der dena-Gebäudereport 2021 bietet eine fachlichen Standortbestimmung des Gebäudesektors und beleuchtet Fokusthemen.
dena

dena-Gebäudereport 2021 zum Stand der Wärmewende

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Der dena-Gebäudereport 2021 beleuchtet Potenziale, Chancen und Handlungsbedarfe des Gebäudesektors in der Energiewende und Wärmewende.

dena-Gebäudereport 2019

Wärmewende kommt seit 2010 nicht voran

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Der Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden betrug im Jahr 2017 deutschlandweit insgesamt 870 TWh und liegt damit trotz politisch angestrebter Einsparungen leicht über dem Niveau von 2010 (865 TWh). Grund dafür sind laut dena-Gebäudereport vor allem fehlende Anreize für Sanierungsmaßnahmen und den Einsatz innovativer Technik.