Gebäude werden künftig an zwei gleichwertigen Kriterien gemessen: wie effizient sie Ressourcen einsetzen und wie gut sie ihren Nutzern dienen.
Mit dem myGeze Connectivity Amortisationsrechner lässt sich beziffern, wie sich vernetzte Türen und Fenster in einem Gebäudemanagementsystem amortisieren.
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie zur Digitalisierung des Gebäudebetriebs. Der Nutzen wird über cloudbasierte Plattformen erschlossen.
Bei der Transformation von Gebäuden hin zur Klimaneutralität werden entscheidende Wiechen dafür über ein gebäudespezifisches Energiekonzept gestellt.
Bei großen Schneemassen oder Starkregen können Flachdächer von Industriehallen an ihre Belastungsgrenzen kommen. Sensortechnik kann rechtzeitig warnen.
Über standortspezifische Heiz- und Kühlgradtage lassen sich gemessene Energieverbräuche von Witterungseinflüssen bereinigen.
Im Forschungsprojekt Energie.Digital wurde eine Methode zur Verknüpfung von TGA und
Die Zeit der solitären, gewerkespezifischen Planungskonzepte scheint endgültig vorbei zu sein. BIM als Einstieg in die Digitalisierung des Bau- und Planungsprozesses bereitet den Weg zu weiteren Digitalisierungsstufen wie Virtual and Augmented Reality oder zu Variantenberechnungen mithilfe Künstlicher Intelligenz. Ebenso erschließt die Digitalisierung Optionen für Quartierslösungen mit Smart-Grid-Funktionen und netzdienlichen Low-Exergy-Wärmenetzen. Nachfolgend ein Auszug aus Vorträgen vom TGA-Kongress1) mit Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung.