Die Innenbeschichtung von Rohrleitungen in einer Trinkwasser-Installation wird in keinem der einschlägigen Regelwerke als zulässige Maßnahme beschrieben.
Künftig setzt eine Empfehlung des Umweltbundesamts einen neuen verbindlichen Rahmen für die systemischen Untersuchung auf Legionellen nach § 31 TrinkwV.
Trinkwasser-Installationen werden komplexer und mit ihnen die Vorgaben. Der DVQST erweitert sein Seminarprogramm um entsprechende Schwerpunkte.
Digitales Wassermanagement ermöglicht eine planungssichere Integration von Hygienemaßnahmen und ist die Basis für einen vorausschauenden Gebäudebetrieb.
Warum Normen, qualifizierte Fachplanung und hochwertige Komponenten entscheidend für eine nachhaltige Trinkwasseversorgung sind
Die neue DVQST-Fachpublikation beleuchtet Sinnhaftigkeit und Zulässigkeit von innenbeschichteten Rohrleitungen kritisch und weist auf potenzielle gesundheitliche Risiken hin.
Kundendiensttechniker von Watercryst wurden nach VDI-MT-6023 Kategorie B qualifiziert und können dadurch einen eigenen zertifizierten Anlagenservice anbieten.
Wenn aus einer Notdusche Bakterien in offene Wunden eindringen oder Legionellen versprüht werden, kann es zu ernsten Infektionen kommen.
Mit einem digitalen Wassermanagement wurde die Trinkwasser-Installation im Sportbereich der JVA Weiterstadt auf ein neues Level gehoben.
Eine Verbändeinformation interpretiert die a.a.R.d.T. für Trinkwasser-Installationen auf Basis von Normen und Regelwerken. Der DVQST weist auf Lücken hin.
Der VDI kritisiert, dass in einer „Verbändeinformation“ zur Trinkwasser-Installation gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkwV) wichtige Regelwerke fehlen.
Inzwischen gibt es eine Abkehr von der Abkehr: Die Planung von T-Stück-Installationen hat mehrere Vorteile, auch bei der Trinkwasserhygiene.
BTGA, DVGW, figawa, gefma und ZVSHK haben Hinweise für Planung, Errichtung und Betrieb von Trinkwasser-Installationen im Kontext der TrinkwV veröffentlicht.
In der öffentlichen Trinkwasserversorgung sind niedrige Temperaturen erwünscht, eine Entwärmung wird jedoch verhindert. Der VSHEW fordert ein Umsteuern.
In den Duschen einer Turnhalle sorgen ein Wassermanagementsystem und elektronische Armaturen von Schell auch während Ferien für einen hygienischen Betrieb.
Mit neuen Vorgaben und Anforderungen für die Trinkwasserbereitstellung hält die Digitalisierung nun auch in der Sanitärtechnik verstärkt Einzug.
Das Umweltbundesamt hat ein Ad-hoc-Papier zum Thema „Trinkwarmwasserkonzepte für Gebäude mit einer Wärmepumpenheizung“ veröffentlicht.
Der DVQST informiert in seinen Seminaren Installateure und Fachpersonen über die aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben zur Trinkwasserhygiene.
Im Podcast sprechen VDI-Experten über Versäumnisse der TrinkwV: Präventive Maßnahmen kommen zu kurz, um Gesundheitsrisiken durch z.B. Legionellen zu reduzieren.
Die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV) steht sie für einen Paradigmenwechsel: die ganzheitliche Betrachtung des Wasserweges mit dem Water Safety Plan.
BTGA, figawa und ZVSHK bieten ein bundesweit einheitliches Schulungsangebot zur „Fachkraft für Hygiene in der Trinkwasserinstallation“ an.
Geberit bereitet Planer und SHK-Unternehmer, Installateure sowie Betreiber von Trinkwasserinstallationen auf die Anforderungen der neuen TrinkwV vor.
Warum der erfahrene TGA-Planer Alexander Lyssoudis seinen Auftraggebern chemiefreien Kalkschutz empfiehlt, zeigt eine Video-Reportage.
Die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV) setzt ab dem 24. Juni 2023 EU-Vorgaben für den Trinkwasserschutz um, z.B. sind alte Bleileitungen stillzulegen.
Der DVQST informiert in der Seminarreihe zur neuen Trinkwasserverordnung über ihre Auswirkungen auf vorhandene und neue Trinkwasser-Installationen.