Inhaltsverzeichnis 12-2006

120-Euro-Jobs?

Inhalt

Meteorologische Daten

Terminkalender

Meldungen

Energieausweise ab 2008

Drei Jahre war Zeit, die EU-Gebäuderichtlinie umzusetzen. Deutschland wird mindestens fünf brauchen. Eine erste Pflicht, Energieausweise bei Verkauf und Vermietung von Wohngebäuden vorzulegen, soll ab 1. Januar 2008 gelten. Nichtwohngebäude kommen ein Jahr später dran. So sieht es zumindest der Referentenentwurf zur EnEV 2007.

Aufatmen nur beim Feinstaub

Holzpellet-Heizungsanlagen haben kein Feinstaubproblem. Auch wenn munter dagegen angeschrieben wird, die Fakten sprechen eine andere Sprache und sind im politischen Raum akzeptiert. Ebenfalls gilt die kurzfristige Versorgung mit Holzpellets als gesichert. Doch neue Herausforderungen warten schon auf die Branche.

Rekordjahr für Wärmepumpen

Die Stimmung in der Wärmepumpenbranche ist ausgezeichnet, angesichts der Marktzahlen mit Steigerungsraten von vermutlich über 100 % kein Wunder. Die dynamische Entwicklung wird von Effizienzverbesserungen begleitet, zugleich richtet sich der Fokus stärker auf den Gebäudebestand. Am 26. und 27. Oktober diskutierte die Branche in Berlin auf dem 4. Forum Wärmepumpe der Solarpraxis AG über Politik, Markt, Finanzierung, Marketing und Vertrieb.

Gespart und doch mehr verbraucht

Von 1995 bis 2004 ist der spezifische Endenergieverbrauch zur Beheizung von Wohnungen pro m2 um rund 9 % gesunken. Absolut stieg der Verbrauch jedoch um 2,8 %. Eine Erhöhung der genutzten Wohnfläche um 13 % hat die Einsparerfolge zunichte gemacht. Veränderte Lebensgewohnheiten und die alternde Gesellschaft erfordern erheblich mehr Anstrengungen, um den direkten Endenergieverbrauch privater Haushalte abzusenken.

Broschüren

Erneuerbare senken Betriebskosten

Die Betriebskosten in Hotel- und Ferienanlagen sind ein wesentlicher Kostenfaktor, der unter dem Gesichtspunkt ständig steigender Energiepreise wie ein Damoklesschwert über den Hoteliers oder Anlagenbetreibern schwebt. Der Ansatz, diese Kosten der Raumheizung und Trinkwassererwärmung durch die Integration regenerativer Energiequellen zu senken, ist daher für die Planer oder Betreiber solcher Objekte fast schon zwingend notwendig. Mustergültig umgesetzt wurde dies im Ferienpark Bodetal in Thale (Ostharz).

Excel-Tool: Noch zu kompliziert

Die Vornorm DIN V 18 599 zur energetischen Bewertung von Gebäuden liegt mit zehn Teilen seit mehr als einem Jahr vor. Vielfältige Informationen in Fachpublikationen (u. a in [3]) sowie Weiterbildungsveranstaltungen zum Inhalt wurden und werden angeboten. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik veröffentlichte als erste Software zur Anwendung des Bilanzverfahrens ein Excel-Tool1). Eine praxisgerechte Gebäudebewertung ist damit allerdings kaum möglich.

Produkte

Selten ein Gewinn: Null-Abstand

Brandschutzdurchführungen mit „Null-Abstand“ gelten als Sorgloslösung. Brandschutzgutachtern treiben sie allerdings immer häufiger Sorgenfalten auf die Stirn: Oft sehen die Ausführungen in der Praxis durch falsch verstandene Freiheiten eher aus wie Null-Nachgedacht und nicht wie fachgerechter Brandschutz. Zudem gibt es häufig platzsparendere Varianten.

Produkte

Richtig pixeln

Digital ist in, analog ist out. Wer heute noch mit Film fotografiert, gilt als hoffnungsloser Nostalgiker. Für den Einsatz auf Baustellen hat das gute Gründe: Digitalfotos können direkt vor Ort betrachtet, am PC weiterbearbeitet und in wenigen Augenblicken kostengünstig an Projektbeteiligte versandt werden. Was man mit Digitalkameras und Digitalfotos noch so alles machen kann und worauf man achten sollte, erfahren Sie in diesem Artikel.

Welchen Auftrag wollen wir uns leisten?

Software und Internet

Vorschau