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Die vierte Große KWW-Konferenz beleuchtet aktuelle Herausforderungen und Strategien der kommunalen Wärmeplanung. Vor Ort und im Livestream.
Die Konferenz bietet Gelegenheit zum praxisnahen Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung und wird vom Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) der dena – Deutsche Energie-Agentur ausgerichtet.
Das Programm aus Vorträgen, interaktiven Workshops und Diskussionsrunden bietet anwendungsorientiertes Fachwissen aus der Praxis. Die Konferenz richtet sich an kommunale Vertretende sowie an alle Akteur:innen, die die Wärmewende vor Ort mitgestalten.
In diesem Jahr liegt der Fokus auf drei Aspekten:
1. Stadt. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnenden müssen bis zum 30. Juni 2026 ihren Wärmeplan vorlegen. Und sie sind auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen. Viele Städte starten nun in die konkrete Umsetzung, müssen bestehende Infrastrukturen umbauen und Lösungen realisieren.
2. Land. Mit 85 % machen kleine Gemeinden hierzulande den Großteil der Kommunen aus. Diese Kommunen haben noch bis 2028 Zeit, um passgenaue Lösungen für ihre Wärmeversorgung zu entwickeln – und können dabei von denjenigen lernen, die ihren Wärmeplan bereits erstellt haben.
3. Wärme. Eine flächendeckende Wärmewende kann nur im Austausch und Miteinander gelingen. Die Konferenz verbindet Erfahrungen und Fachwissen für das gemeinsame Ziel: eine klimaneutrale Wärmeversorgung, die allen Kommunen gerecht und von der Bevölkerung akzeptiert wird.
Große KWW-Konferenz 2026: „Stadt. Land. Wärme.“
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit: 8.30–21 Uhr
Ort: Händelhalle (Salzgrafenplatz 1) und Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ, Mansfelder Str. 56) in Halle (Saale)
Teilnahme: Die Konferenz findet hybrid statt – vor Ort in Halle (Saale) oder im Livestream via YouTube. Im Livestream werden ab 09.30 Uhr die Programmpunkte aus dem Großen Saal der Händelhalle übertragen.
Quelle: dena / ml
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