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Jubiläum

Elco blickt auf 75 Jahre Service zurück

ELCO

So fing es an: 1951 schickte Elco die ersten Servicetechniker mit VW Käfern zu Heizungsanlagen. Sie nahmen Anlagen in Betrieb, führten Wartungen durch und behoben Störungen. Heute setzt das Unternehmen rund 300 Servicemitarbeitende in Deutschland und mehr als 800 in Europa ein. Bundesweit übernimmt der Elco Service mehr als 130.000 Einsätze pro Jahr, ist rund um die Uhr erreichbar und reagiert innerhalb von vier Stunden.

Kundendienst weiterentwickelt

Thomas Schneider, Serviceleiter bei Elco, wirft einen Blick zurück: „Das 75-jährige Servicejubiläum zeigt uns, dass wir viel Erfahrung in dem haben, was wir tun, und dass wir über viele Jahrzehnte hinweg einiges richtig gemacht haben.“ Vom Öl- und Gaskessel über Brennwerttechnik bis hin zu Wärmepumpen und Hybridsystemen haben sich Anlagen, Komponenten und Regelungen grundlegend verändert. Aber parallel zur Heiztechnik hat sich auch der Kundendienst verändert. Elco begleitet Fachpartner sowie private, gewerbliche und kommunale Kunden über den Lebenszyklus einer Anlage.

Elco verankert Wartung und Ersatzteile

Zu den Meilensteinen gehören der erste Servicevertrag inklusive Ersatzteildienst, Servicepakete mit fünf Jahren Garantieverlängerung sowie individuelle Serviceangebote, die bis zu 15 Jahre Kostensicherheit geben. Damit weitete Elco den Kundendienst über die reine Störungsbehebung hinaus aus. Wartung, Ersatzteile, planbare Kosten und langfristige Betreuung gehören seitdem dazu.

Für Elco sind die Servicetechnikerinnen und Servicetechniker ein zentraler Teil des Markenversprechens. Sie nehmen Anlagen in Betrieb, führen Wartungen durch, beheben Störungen und begleiten Heizsysteme und damit Kundinnen und Kunden über viele Jahre hinweg.

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Für Elco sind die Servicetechnikerinnen und Servicetechniker ein zentraler Teil des Markenversprechens. Sie nehmen Anlagen in Betrieb, führen Wartungen durch, beheben Störungen und begleiten Heizsysteme und damit Kundinnen und Kunden über viele Jahre hinweg.

Digitalisierung verändert Einsatz

Anlagen lassen sich heute vernetzen, aus der Ferne analysieren und online betreuen. Auch digitale Störungsbehebung ist möglich. Gleichzeitig bleibt der persönliche Kontakt vor Ort entscheidend. „Man kennt sich, man vertraut sich und genau diese persönliche Nähe zu unseren Kunden ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs“, erklärt Serviceleiter Schneider. Denn die Servicetechnikerinnen und -techniker erleben unmittelbar, was Betreiber brauchen, welche Fragen Fachpartner beschäftigen und wie sich Anlagen im laufenden Betrieb weiter verbessern lassen. Der Kundendienst wird zur Schnittstelle zwischen Technik, Anwendung und täglicher Praxis.

Wärmepumpen erhöhen Schulungsbedarf

Mit der Wärmewende steigen die Anforderungen: Wärmepumpen verlangen Kenntnisse im Umgang mit Kältemitteln, Systemhydraulik, Regelungstechnik und digitaler Diagnose. Elco schult dafür die eigenen Serviceteams und gibt Wissen ins Fachhandwerk weiter. In der Elco Wärmepumpenakademie können Mitarbeitende die Kälteschein-Zertifizierung Kategorie A1 („Großer Kälteschein“) erwerben. Rund 150 zertifizierte Kältetechniker sind bereits bei Elco im Einsatz. Bis Ende 2026 sollen es 200 sein.

Fernüberwachung erweitert Kundendienst

Neben dem Kundendienst vor Ort gibt es auch die Fernüberwachung, Online-Störungsbehebung und das Guardian Angel-Abonnement. Das System analysiert Daten aus dem Heizsystem und kann mögliche Störungen frühzeitig erkennen. Viele Probleme lassen sich direkt online beheben. Ist ein Einsatz vor Ort erforderlich, wird das zuständige Serviceteam informiert und kann entsprechend vorbereitet zu den Kundinnen und Kunden fahren. Quelle: ar / Elco

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