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Die neue Generation der digitalen Befüllstation permasafe refill von perma-trade ermöglicht parallel zur Basisanwendung Entmineralisierung auch eine pH-Wert-Anpassung. Dafür wurde in die permasoft-Entmineralisierungseinheit ein Alkalisierungsadditiv integriert. Es stellt sicher, dass nur Füllwasser mit alkalischem pH-Wert nachgespeist wird.
Der pH-Wert spielt beim Heizungswasser eine wichtige Rolle, denn zu saures Wasser (pH-Wert unter 7) wird mittelfristig die metallischen Teile einer Heizung angreifen. Im Heizungswasser sollte der pH-Wert deshalb mindestens bei 8,2 liegen. Wenn im System Komponenten aus Aluminium verbaut sind, darf er jedoch nicht höher als 9,0 sein. Um Korrosionsprozessen wirksam vorzubeugen, speist die Befüllkombination von Anfang an nur entmineralisiertes und zugleich alkalisiertes Wasser nach. So lassen sich die Vorgaben der Richtlinie VDI 2035 in Bezug auf den elektrischen Leitwert und den pH-Wert erfüllen.
Die digitale Befüllstationen ist in einer Standard-Variante (wahlweise mit Batteriebetrieb oder Netzteil) sowie einer vollautomatischen Variante mit Magnetventil verfügbar. Beide Ausführungen können mit permasoft-Entmineralisierungseinheiten unterschiedlicher Kapazität kombiniert werden und haben das gleiche Einbaumaß. Bei Reparaturen können die Kugelhähne, die Systemtrenner-/Druckminderer-Einheit, die Nachspeiseeinheit sowie die Elektronik separat ausgetauscht werden. Über das 4″-Display werden alle relevanten Daten, wie etwa die elektrische Leitfähigkeit des Füllwassers, der Volumenstrom, die Restkapazität der Entmineralisierungseinheit sowie die kumulierte Durchflussmenge anzeigt. Letztere basiert auf einem nicht resetbaren Wasserzähler.
Über einen Leitwertsensor wird erkannt, wenn die permasoft-Einheit erschöpft ist. Mit der Funktion Mengenüberwachung kann definiert werden, welche Menge pro Woche maximal nachgespeist werden darf.
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