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Duschkabinen im Objektbereich

Passgenaue Duschlösungen für jede Ein­bau­situation

Der Artikel kompakt zusammengefasst
■ Mit der genauen Kenntnis verfügbarer Produkte, ihren jeweiligen Eigenschaften und den Anforderungen konkreter Einbausituationen lassen sich langlebige, skalierbare und ästhetisch stimmige Duschlösungen realisieren.
■ In Kombination mit Wandverkleidungen aus bedruckten Aluminium-Verbundplatten lassen sich zudem hochwertige Teilsanierungen schnell und mit geringem baulichem Aufwand umsetzen.

Bild 1 Design trifft auf Funktion: Die Nebel-Glasmattierung der „Walk In Pro“ ist Gestaltungselement und bietet den Nutzern der Dusche auch Privatsphäre.

HSK Duschkabinenbau

Bild 1 Design trifft auf Funktion: Die Nebel-Glasmattierung der „Walk In Pro“ ist Gestaltungselement und bietet den Nutzern der Dusche auch Privatsphäre.

Planer und Handwerksbetriebe stehen bei Hotel- und Wohnungsbau häufig vor sehr unterschiedlichen baulichen Voraussetzungen. Enge Grundrisse, unebene Wände, Dachschrägen und gleichzeitig der Wunsch nach einer klaren Designsprache verlangen Lösungen, die sowohl technisch durchdacht als auch optisch überzeugend sind. Moderne Duschkabinen bieten dafür ein breites Spektrum an Varianten, Materialien und Konstruktionen.

Die Wahl der Duschabtrennung ist einer der entscheidendsten Faktoren beim Einbau einer neuen Duschkabine. Dennoch wissen viele Betreiber und Bauherren nicht, um die mannigfaltigen gestalterischen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen: Wo früher häufig auf kostengünstige Duschabtrennungen aus Acrylglas gesetzt wurde, sind heutzutage hochwertige Echtglasscheiben der Standard.

Synthetische Duschwände sind günstiger und leichter zu montieren, bieten aber kaum Vorteile gegenüber Glas. Sie sind weniger stabil, können gefährlich splittern und reagieren empfindlich auf Kratzer und Reinigungsmittel. Daher wirken Acrylglas-Duschkabinen oft schon nach kurzer Zeit stumpf und matt.

Glasduschen hingegen sind, wenn sie aus Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) gemäß DIN EN 12150 bestehen, um einiges stabiler und sicherer als die Acrylglas-Alternative. Im unwahrscheinlichen Fall eines Glasbruchs, zerspringt die Scheibe in kleine Fragmente ohne scharfe Kanten und verhindert somit sowohl während des Zerspringens als auch bei den Aufräumarbeiten gefährliche Verletzungen. Zudem sehen die kratzfesten Oberflächen bei richtiger Pflege auch nach Jahren noch wie neu aus.

Von Echtglas bis Chinchilla-Glas

Neben der Wahl des Grundmaterials gibt es zudem unterschiedlichste Designs und Glasarten. Beliebt sind Duschkabinen mit mattiertem Glas, entweder mittig oder über die gesamte Fläche. Es gibt jedoch noch viele weitere Glasarten, wie Nebelvarianten, Chinchilla-Glas oder Grauglas. Diese Gestaltungsoptionen dienen nicht nur als attraktives Designelement, sondern kreieren obendrein eine angenehme Privatsphäre für die Nutzer der Dusche.

Des Weiteren sollte bei einer neuen Dusche auch über die Versiegelung der Oberflächen, etwa die TwinSeal-Glasversiegelung von HSK, beraten werden. Die zweifache Beschichtung ermöglicht ein beinahe rückstandsloses Abperlen des Wassers. Dadurch muss eine so versiegelte Duschabtrennung in der Regel nur schnell mit einem weichen Tuch gereinigt werden – ein deutlicher Mehrwert für den Reinigungsalltag.

Bild 2 Die zweifache Glasbeschichtung TwinSeal von HSK erleichtert den Reinigungsalltag. So versiegelte Oberflächen müssen im Privathaushalt nur einmal pro Woche mit einem weichen Tuch gereinigt werden.

HSK Duschkabinenbau

Bild 2 Die zweifache Glasbeschichtung TwinSeal von HSK erleichtert den Reinigungsalltag. So versiegelte Oberflächen müssen im Privathaushalt nur einmal pro Woche mit einem weichen Tuch gereinigt werden.

Die richtigen „Rahmenbedingungen“

Im Allgemeinen wird bei Duschkabinen zwischen gerahmten, ungerahmten und teilgerahmten Modellen unterschieden. Bei der Auswahl der richtigen Duschkabine für das jeweilige Badezimmer spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Einerseits ist natürlich die Optik ein wichtiges Kriterium.

Viele Kunden wünschen sich heute den cleanen und eleganten Look einer ungerahmten Duschkabine. Trotz ihres ansprechenden Designs und der zeitlosen Ästhetik gibt es jedoch auch einige Aspekte, die es zu beachten gilt: Grundsätzlich sollte die Dicke des Glases 6 mm nicht unterschreiten und im besten Fall 8 mm betragen. Außerdem verfügen ungerahmte Duschkabinen nicht über einen Verstellbereich. Das bedeutet, dass Boden und Wand in einem perfekten 90°-Winkel zueinanderstehen müssen, oder auf einen Glaszuschnitt zurückgegriffen werden muss, was in der Regel mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Bei gerahmten und teilgerahmten Modellen hingegen gibt die Rahmung einen gewissen Spielraum für die Ausrichtung der Scheiben. Zudem bieten umlaufend gerahmte Modelle den maximalen Spritzschutz: Das auf dem Duschwannenrand abprallende und aufgestaute Spritzwasser wird durch das solide Bodenprofil sicher aufgehalten und zurückgeführt. Das erspart auf lange Sicht zusätzliche lästige Putzarbeiten. Allgemein gilt: Bei der Wahl zwischen gerahmter, teil- oder ungerahmter Duschkabine sollte also auf die individuellen Bedürfnisse und Prioritäten einer konkreten Situation eingegangen werden.

Bild 3 Links: Mit der „Atelier Plan“-Schiebetür eröffnet sich dem Badnutzer ein weitläufiges Betreten, ohne dass eine Tür in den Raum ragt, oder an Gegenstände, wie gegenüberliegende Waschtische, schlägt. Mitte: Schnelle Teilsanierung: Die „RenoDeco“-Wandverkleidungsplatten ermöglichen es, mit geringem Aufwand frischen Wind in die Badezimmer-Optik zu bringen. Die Duschkabine Favorit Nova bietet leichtgängige Drehfalttüren für einen großzügigen Einstieg. Rechts: Professionelle Lösung für Vorsprünge und Dachschrägen: Individueller Glaszuschnitt von rahmenlosen oder teilgerahmten Duschkabinen.

HSK Duschkabinenbau

Bild 3 Links: Mit der „Atelier Plan“-Schiebetür eröffnet sich dem Badnutzer ein weitläufiges Betreten, ohne dass eine Tür in den Raum ragt, oder an Gegenstände, wie gegenüberliegende Waschtische, schlägt. Mitte: Schnelle Teilsanierung: Die „RenoDeco“-Wandverkleidungsplatten ermöglichen es, mit geringem Aufwand frischen Wind in die Badezimmer-Optik zu bringen. Die Duschkabine Favorit Nova bietet leichtgängige Drehfalttüren für einen großzügigen Einstieg. Rechts: Professionelle Lösung für Vorsprünge und Dachschrägen: Individueller Glaszuschnitt von rahmenlosen oder teilgerahmten Duschkabinen.

Sonderlösungen auf Maß

Bei Dachschrägen oder Wandvorsprüngen kommen vollständig gerahmte Duschkabinen jedoch gar nicht erst infrage. Solche baulichen Gegebenheiten sind immer mit kleineren oder größeren Herausforderungen verbunden.

Stattdessen müssen die Glaswände einer ungerahmten oder teilgerahmten Duschkabine vom Profi zugeschnitten werden. Hierbei ist ein haargenaues Aufmaß fundamental, damit die Duschkabine letztendlich tatsächlich passt. HSK Duschkabinenbau bietet Fachbetrieben einen Service an, der bei überfüllten Auftragsbüchern das Aufmaß und auch den Einbau der Duschkabinen übernehmen kann. Der passgenaue Zuschnitt der Glasscheiben erfolgt dann mit der hauseigenen Glasbearbeitungsmaschine. Einige bauliche Problemstellungen lassen sich jedoch bereits durch die kluge Wahl einer Duschtür lösen.

Walk-In, Drehfalt-, Schiebetür und Co.

Das Angebot an Duschtüren ist umfangreich. Zwar gibt es noch die klassische Drehtür, welche sich in den Raum öffnet, sowie die pendelbare Drehtür, welche sich auch in die Duschkabine schwenken lässt – sie bergen jedoch häufig einen entscheidenden Nachteil:  der Schwenkbereich solcher Türen ist recht groß, wodurch sie in kleinen Badezimmern häufig an andere Sanitäreinrichtungen oder Badezimmermöbel stoßen.

Abhilfe schaffen hier alternative Türlösungen: Zweiteilige Pendeltüren beispielsweise haben einen deutlich kleineren Schwenkbereich und Drehtüren an einem Nebenteil verhindern das Anschlagen der Türen an Gegenstände wie Heizkörpern oder Waschtischen. Und es geht noch platzsparender: Drehfalttüren lassen sich vollständig nach innen an die Duschwände zusammenklappen – so ist sogar im kleinsten Badezimmer ein bequemer Einstieg möglich. Für besonders schmale und längliche Duschkabinen eignen sich zudem Schiebetüren. Diese ragen nicht in den Raum hinein, sondern verschwinden beim Öffnen hinter dem Festteil. Ein spezieller Abklappmechanismus vereinfacht die Reinigung.

Bei Schiebetüren ist es besonders wichtig, auf sanfte Laufeigenschaften zu achten – idealerweise durch kugelgelagerte Gleitrollen. Am beliebtesten ist jedoch eine andere Variante: „Nach wie vor sind Walk-in-Duschabtrennungen am meisten gefragt“, so André Kreuz, SHK-Profi beim Albert Kamphausen Handwerksbetrieb in Mönchengladbach. „Nicht nur aus optischen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen: Sie haben weniger Putzfläche als geschlossene Duschkabinen.“

Walk-In-Duschabtrennungen sind nicht nur in der Reinigung praktisch, sondern auch im täglichen Gebrauch: einfach rein und Dusche an. Die einzigen Nachteile dieser Duschvariante sind mehr Spritzwasser auf dem Boden und sie benötigen in der Regel mehr Fläche. Letzteres kann jedoch dank innovativer Technik einfach umgangen werden. Mit einer Walk-in-Schiebetür reduziert sich die benötigte Grundfläche im Nichtgebrauch merklich, und mit einer Drehfaltvariante lässt sich die Duschabtrennung sogar komplett an die Wand falten. So ist eine stylische Walk-In-Dusche auch auf kleinem Raum möglich.

Bild 4 Aus der Vielfalt an Duschtür-Lösungen lässt sich für jede Bausituation mindestens eine Option finden. Häufig können selbst in kleinsten Badezimmern etwa Walk-in-Duschabtrennungen realisiert werden.

HSK Duschkabinenbau

Bild 4 Aus der Vielfalt an Duschtür-Lösungen lässt sich für jede Bausituation mindestens eine Option finden. Häufig können selbst in kleinsten Badezimmern etwa Walk-in-Duschabtrennungen realisiert werden.

Farbkonzepte und Wandgestaltung

Zu einer neuen Duschkabine gehört auch ein frisches Farbkonzept. Es umfasst Beschläge, Armaturen und die Wandgestaltung. Aktueller Standard ist eine ganzheitliche und harmonische Gestaltung: Kreuz: „Ein Trend bei Duschkabinen ist, dass Profilrahmen, Griffe und Stabilisationsbügel passend zu den Badarmaturen gewählt werden. Ob Chrom, Edelstahl, Kupfer oder mattes Schwarz – das fertige Bad soll farblich wie aus einem Guss erscheinen.“ Insbesondere außergewöhnlichere Farbgebung, wie Kupfer und Mattschwarz, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Auch in Sachen Wandgestaltung hat sich der Zeitgeist gewandelt: Der Trend geht immer weiter weg von den kleinteiligen Fliesen mit vielen Fugen – es wird auf Fläche gesetzt. Sei es mit großen Fliesen oder edlem wasserabweisenden Feinputz-Beton. Eine besonders schnelle und einfache Möglichkeit, um den fugenlosen Look zu kreieren, bieten Aluminium-Verbundplatten. Diese Wandverkleidungen lassen sich einfach auf bereits verbaute Fliesen aufbringen, ohne aufwendige Bohr- oder Stemmarbeiten.

Mit Wandverkleidungen haben Kunden grenzenlose Gestaltungsfreiheit, da neben zahlreichen vorhandenen Designs auch Individualdrucke möglich sind. So lässt sich sogar der letzte Urlaub im eigenen Badezimmer verewigen. Die Wandplatten werden in kurzer Zeit und ohne das Heranziehen zusätzlicher Gewerke vom Sanitärfachmann verbaut. Auch bei besonderen Bausituationen, wie bei Dachschrägen oder Vorsprüngen, lassen sich die Platten ohne größeren Mehraufwand zuschneiden. Das lohnt sich besonders für möglichst schnelle Teilsanierungen.

Kontakt
HSK Duschkabinenbau
59939 Olsberg
Telefon (0 29 62) 97 90 30
info@hsk-duschkabinenbau.de
www.hsk.de