Der geplante Gebäudetyp E soll das Bauen vereinfachen. Verbände warnen davor, dass dies nicht zulasten der Innenraumluftqualität gehen darf und fordern verlässliche Standards.
Ein Bündnis aus 8 Verbänden fordert: Die Wohnungslüftung muss bei der GEG-Novelle stärker berücksichtigt werden, um Energieeffizienz und Raumluftqualität zu verbessern.
Wird eine Etagenheizung durch eine zentrale Anlage ersetzt (etwa eine Wärmepumpe), sollte geprüft werden, ob eine Lüftung zum Feuchteschutz nötig ist.
Der VfW fordert die Politik auf, die EU-Gebäuderichtlinie ambitioniert umzusetzen, besonders mit Blick auf die 2024 eingeführten Verweise zur Innenraumluft.
Mitte 2024 sollen repräsentative Datensätze für die Ökobilanzierung der Wohnungslüftung nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) vorliegen.
Eine Studie analysiert anhand der Faktoren Klimaschutz und Nachhaltigkeit, was Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zum Klimaziel 2045 beitragen kann.
Diese Veränderungen gab es in den Personalabteilungen von Remeha, Daikin, VfW, Haier, Delabie, Empur und en2x.
Eine Äquivalenzstudie des ITG zur kontrollierten Wohnungslüftung hat ein beachtliches Potenzial zur Entlastung der Stromnetze identifiziert.