Die Preisaufschläge für Erdgas und Strom durch den Iran-Krieg betreffen bisher nur Neuverträge. Sie könnten aber eine Vorschau auf andere Aspekte sein.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Während die Heizkosten für Erdgas und Fernwärme 2025 gestiegen sind, blieb die Wärmepumpe deutlich günstiger als alle fossilen Alternativen.
Heizspiegel 2025: Eine Prognose zeigt, dass sich das Heizen mit Gas wieder verteuert hat. Niedrigere Heizkosten gibt es wie seit 2022 mit Wärmepumpen.
Anfang 2026 wird die stromkostenseitige Entlastung einer Wärmepumpe im Modul 2 wohl kleiner als die Entlastung für eine vergleichbare Gas-Heizung sein.
Beim Wärmepumpenhochlauf gibt es ein Problem: Der Wärmepumpen-Strompreis liegt oft unerkannt deutlich unter dem „kommunizierten“ Strompreis.
Minol hat Heizkostenabrechnungen für 2024 analysiert. Nach wie vor Trend: Haushalte gehen bewusster mit Heizenergie um, die Kosten steigen weiter.
Das Strom-/Gaspreisverhältnis SGV ist eine hilfreiche Kennzahl für die frühe wirtschaftliche Bewertung von Wärmepumpen-Projekten und die Marktbearbeitung
Von September 2024 bis März 2025 mussten die Haushalte rund 11 % mehr heizen als im Vorjahreszeitraum. Insbesondere für Gaskunden stiegen die Heizkosten.
CDU, CSU und SPD haben ihren Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“ vorgestellt: „Heizungsgesetz“, Heizungsförderung, Strompreise…
Diskussionen um hohe Energiepreise zur Wärmeerzeugung unterschlagen oft, was hinter dem Energiezähler passiert und den Einfluss der Heizungstechnik.