Inhaltsverzeichnis 09-2004

Bedarf oder Verbrauch?

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Wetterdaten und Planerforum

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Meldungen

Informationsplattform Kälte und Klima

Wenn die IKK, Internationale Fachmesse für Kälte, Klima, Lüftung, vom 13. bis 15. Oktober in Nürnberg die Pforten öffnet, erwarten rund 800 Aussteller mehr als 20 000 Fachbesucher.

Schweißtreibende Erdgasanwendung

In Hotels, Wellness- und Fitness-Einrichtungen gehören Saunaanlagen vielerorts zum Standard. Bei allen positiven gesundheitlichen Aspekten dürfen aber deren großer Energiebedarf und damit die umwelt- und energie-relevanten Auswirkungen nicht unterschätzt werden.

Einchecken und sich wohl fühlen

Über Klimaanlagen in Hotels gibt es unendlich viele Geschichten. Oft klagen Hotelgäste über Geräusche, Zugerscheinungen oder unangenehme Gerüche oder sie kommen mit der Bedienung nicht zurecht. Dass es auch anders geht, zeigt die Klimatisierung des Hamburger Fünf-Sterne-Hotels „Side“. Eine thermisch aktivierte Decke und die direkt buchbare Wunschtemperatur durch funktionale Verknüpfung von Front-Desk-System mit der Gebäude- und Raumautomation machen es möglich.

Rückblick in die Zukunft

Im September bestreitet Prof. Dr.-Ing. Heinrich Köhne, seit 1971 Leiter des Lehrgebiets für Energie- und Stofftransport an der RWTH Aachen, seinen 65. Geburtstag. Von Ruhestandsabsichten kann allerdings keine Rede sein. Mit einer Sonderregelung bleibt er noch einige Zeit seinem Lehrgebiet treu. Blickt man dennoch zu diesem Jubiläum in die Vergangenheit, wird schnell klar, dass die geleisteten Forschungsaufgaben Tragweite bis weit in die Zukunft haben.

E-A-V: Energieanalyse aus dem Verbrauch

Spätestens mit dem Inkrafttreten der „Europäischen Gebäuderichtlinie“ im Januar 2006 sind an breiter Front Energiepässe für Gebäude auszustellen. Doch der „nationale Spielraum“ hat es bei der Ausgestaltung des Energiepasses in sich. Derzeit wird diskutiert, für welche Gebäude und in welcher Detailtiefe Energiepässe zu erstellen sind.

Kein Thema zum Streiten

Die Informationskampagnen mehrerer Hersteller und Verbände zur „Brandschutztechnischen Sicherheit bei Hausabflussrohren“ sind in den letzten Monaten zum offenen Schlagabtausch eskaliert. Mit negativen Folgen für die Branche? Statt Information ist bei Planern und Verarbeitern Verunsicherung geblieben: Sind die Produkte nicht sicher? „Es wird Zeit, das Thema wieder zu versachlichen und das wirkliche Problemfeld ’Qualität bei Planung und Ausführung’ zu bearbeiten“, sagt Manfred Lippe, ö. b. u. v. Sachverständiger für den baulichen und anlagentechnischen Brandschutz im Interview mit TGA Fachplaner.

Software und Internet

Multikriterielle Abwägung

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Für Entscheidungen, die mit hohen Kosten oder anderen schwerwiegenden bzw. lang anhaltenden Wirkungen verbunden sind, existieren unterschiedliche Verfahren, beispielsweise die (Nutz-)Wertanalyse [1]. Durch die Zuspitzung auf wesentliche Fragen vereinfacht die Multikriterielle Abwägung die Entscheidung und macht diese gleichzeitig transparent.

Enormes Potenzial

Passiv- und Niedrigstenergie-Häuser werden nach einer eben vorgestellten Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, ISE, in den kommenden Jahren einen regelrechten Boom erleben. Bereits 2010 liegt danach der Marktanteil für Passivhäuser bei fast 20 %. Prognostiziert wird zusätzlich ein Drittel der Neubauten in 3-Liter-Bauweise.

Solare Landwirtschaft

Kaum ein Wirtschaftszweig ist so abhängig von der Sonne wie die Landwirtschaft. In Adorf zeigt ein Bio-Betrieb, dass es neben der Erzeugung von Biomasse ebenfalls sinnvoll ist, Sonnenenergie zur Produktveredelung einzusetzen.

Solartechnik

Ein Mann für 140 Anlagen

Aus den technischen Möglichkeiten, welche die Fernüberwachung und Fernwartung von Anlagen bieten, erwachsen auch neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Ein Beispiel dafür ist das Dienstleistungsunternehmen NahWärme Düsseldorf GmbH.

Aus den Hochschulen

Broschüren

Wärmeerzeugung schon getrennt?

Wenngleich deutsche Produktionsstätten zu den modernsten der Welt gehören, gilt das meistens nur für die Fertigungseinrichtungen. Die Gebäude und deren versorgungstechnische Infrastruktur hingegen haben oft den ursprünglichen Maschinenpark schon lange überlebt – nicht selten stammen sie aus einer Zeit, in der man mit Energie noch sorglos umging. So gewachsene Strukturen bieten Potenziale und Herausforderungen zur Energieeinsparung.

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