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Kaiser

Zentral-Übergangskasten für Betondecken

Der Zentral-Übergangskasten von Kaiser wird über Elektroverteilungen und Trassen in die Decke einbetoniert, um Leerrohre unterschiedlicher Größen zusammenzuführen. Er besteht aus halogenfreiem Polyethylen und wurde für den Einsatz in der Werksfertigung und im Ortbeton entwickelt.

Die im Kasten gebündelten Leitungsrohre können über diverse Auslässe zum Beispiel an darunter liegende Stromkreisverteiler weitergeführt werden. Der Zentral-Übergangskasten verfügt über 24 obere Rohreinführungen der Größe M20 bis M25 sowie 6 Anschlüsse im Format M25 bis M32, die oberhalb der in der Regel 4 bis 6 cm starken Filigrandecke liegen. An den Stirnseiten, die zur Aneinanderreihung von Kästen genutzt werden können, ist jeweils eine Einführung von M40 bis M63 angebracht.

Kaiser: Übergangskasten als „Einspeisepunkt“.

Kaiser

Kaiser: Übergangskasten als „Einspeisepunkt“.

Weitere Anschlussmöglichkeiten bieten vier großflächig ausschlagbare Fenster zur bündelweisen Rohreinführung. Optionale 45 mm hohe Aufsatzrahmen, die sich situationsbezogen aufeinandersetzen lassen, dienen bei Unterdeckenisolierungen zur Abstandsüberbrückung zwischen Rohbeton- und Fertigdecke.

Zur Installation wird das Frontteil des Übergangskastens mit zwei System-Haftmagneten auf dem Schaltisch oder mit Nägeln oder Klebern auf der Schalung befestigt und das Oberteil aufgerastet. Die Haftmagneten ermöglichen das vollautomatisierte Positionieren der einzubettenden Elektro-Installation durch Schalungsroboter in der Werksfertigung. Nach dem Ausschalen lässt sich die Öffnungskontur des Frontteils leicht ausschlagen. Für den Raumabschluss stehen Schraubdeckel aus Kunststoff oder Aluminium zur Verfügung.

Kaiser
58579 Schalksmühle
Telefon (0 23 55) 80 90
info@kaiser-elektro.de
www.kaiser-elektro.de

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