Der ZVSHK-Förderrechner zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht ab sofort in aktualisierter Form zur Verfügung.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
Die EEG-Reform steigert Vermarktungskosten für kleine PV-Dachanlagen. Agora warnt vor einem Markteinbruch und fordert u. a. längere Übergangsfristen.
Die Bundesregierung verlängert die Effizienzhaus 55-Plus-Förderung. Die verbleibenden 343 Mio. Euro sollen bis Jahresende abgerufen werden.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.
Ein neues Förderprogramm soll die Umwandlung brachliegender Gewerbeimmobilien in Wohnraum unterstützen – 300 Mio. Euro stehen für 2026 bereit.
Ab 2. März gelten niedrigere Zinssätze für die Förderprogramme Effizienzhaus 55 und Klimafreundlicher Neubau.
Das hoch geförderte Forschungsprojekt HIP-EMIL hat zum Ziel, ein intelligentes Energiemanagement für die Gebäude der Zukunft zu entwickeln.
Der dena-Gebäudereport zeigt deutlich auf, wo Handlungsbedarf besteht, um die Klimaziele im deutschen Gebäudebestand zu erreichen.
Ein Bündnis plädieren dafür, die Förderung nach der Kälte-Klima-Richtlinie fortzuführen, um Anlagenbetreiber beim Umstieg auf alternative Kältemittel zu unterstützen.
Eine aktuelle thermondo-Umfrage zeigt: Über die Hälfte von 700 der befragten Eigenheimbesitzer wünscht sich Stabilität bei der Heizungsförderung.
Mit der zeitlich befristeten Effizienzhaus 55-Plus-Förderung soll der Bauüberhang kurzfristig aktiviert und mehr Wohnraum geschaffen werden.
Der ZVSHK begrüßt die Mittel des Bundes für alters- und barrierefreien Umbau 2026, warnt jedoch vor Unterfinanzierung.
Baugrund Süd hat sein Angebot um mehrere digitale Services für private Erdwärmeprojekte erweitert.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Mehrheit wünscht sich staatliche Unterstützung von Solarstrom und Wärmepumpen, jedoch nicht für neue Gaskraftwerke.
Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, erläutert in einem Statement, warum 150 Mio. Euro den Wohnungsbau nicht retten.
Der GIH begrüßt die Förderstabilität im Bundeshaushalt 2025, fordert aber Nachbesserungen beim Klimaschutz.
Laut einer aktuellen Marktuntersuchung bewertet ein großer Teil der Energieberatenden das GEG gut. Weitere Ergebnisse.
Der Verkauf von Gas- und Ölheizungen sank laut Statistik im 1. Quartal stark ein, der Absatz von Wärmepumpenheizungen stieg um 35 % an.
In Deutschland unterscheiden sich die Fernwärmepreise regional stark. Sie liegen in fast jedem 10. Wärmenetz bei 25 Ct/kWh oder höher. Im Mittel sind es 17 Ct/kWh.
Die zuletzt stark gestiegene Nachfrage bei der Heizungsförderung wird im 1. Quartal 2025 mit einem Plus von 35 % beim Wärmepumpen-Absatz begleitet.
25 Verbände der Gebäude-Allianz fordern von neuer Bundesregierung, die Versorgung mit erneuerbarer Wärme anzukurbeln und den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren.
Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group, steht für weitere drei Jahre an der Spitze des Gesamtverbandes der Heizungsindustrie.
Der FVSHKBW appelliert an Hausbesitzer: Wer seine Heizung in den kommenden Jahren modernisieren will, sollte vor Jahresende einen Förderantrag einreichen.