Der Aufpreis für die Bio-Treppe wird (wohl) am Markt entstehen. Tarife mit Biomethan werden schon länger angeboten. Welche Preise Endkunden zurzeit sehen.
Die Richtlinie zur Bundesförderung für effiziente Gebäude wurde überarbeitet. Die Konditionen bei der Heizungsförderung ändern sich nun alle sechs Monate.
In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme in der Regel deutlich günstiger als Gas-Heizungen mit gemäß der Bio-Treppe steigendem Grüngas-Anteil.
Über die Bio-Treppe sollen neue Gas-Heizungen auch langfristig erlaubt sein. Eine EWI-Studie analysiert den Bedarf an Biomethan und das Potenzial.
Die Ausschüsse des Bundesrats haben auf 59 Seiten 67 Empfehlungen zur Stellungnahme der Länderkammer zum BReg-Entwurf für das GModG zusammengetragen.
Vom Grundsatz auf der Bio-Treppe aber pauschal oder per Nachweis rabattiert das GModG Hybrid-Lösungen. Der Hybrid-Rabatt wird jedoch teilweise einkassiert.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
GModG: Um die „Erdgas-Restmenge“ im Heizungsbestand zu dekarbonisieren, muss die Grüngas-Quote steil hochlaufen und die Bio-Treppen-Anforderung überholen.
Die Bio-Treppe im GModG ist keine (neue) Erlaubnis für den Einbau neuer Gas- oder Ölheizungen, sondern ein „sanktionierendes Abschreckungssystem“, damit vorzugsweise andere Heizungslösungen eingebaut werden.
Auf die Bio-Treppe müssen nur neu eingebaute Gas-Heizungen. Um auch den Altbestand zu dekarbonisieren, muss die Grüngas-Quote steil hochlaufen.
Macht die Bio-Treppe die Erneuerung einer Gas-Heizung wieder attraktiv? Eine Modellierung mit einem Grenz-Wärmepumpen-Strompreis gibt einen klaren Hinweis.
Die „Abschaffung des Heizungsgesetzes“ verringert für neue Öl- und Gas-Heizungen die Anforderungen, das ändert kaufmännisch betrachtet aber zumeist nichts.