Das Kompetenzzentrum Serielles Sanieren der dena stellt neue Leitfäden bereit, um energetische Sanierungsprojekte effizienter und nachhaltiger zu planen und umzusetzen.
Die EU-Kommission hat u. a. Deutschland zur Vorlage eines Entwurfs für einen nationalen Gebäudesanierungsplan gemäß der EU-Gebäuderichtlinie aufgefordert.
Rund ein Zehntel der Hausbesitzer brechen den Entscheidungsprozess für energetische Sanierungen ab, oft aus Unsicherheit. Dabei ist die Zufriedenheit nach der Umsetzung sehr hoch.
Die Verbände BuVEG, BWP und GIH haben den Fachpolitikern der Regierungskoalition ein Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.
Der Verband für Bauen im Bestand (BiB) präsentiert ein praxisnahes Werkzeug zur Verbesserung der steuerlichen Planungssicherheit bei Bestandsgebäuden.
Der aktuelle Entwicklungsstand von Wärmepumpen(-Lösungen) ermöglicht eine Dekarbonisierung in fast allen Gebäuden ohne begleitende größere Maßnahmen.
Die energetische Sanierungsquote im Gebäudebestand ist 2025 auf 0,67 % gesunken – ein neuer Tiefpunkt, der das Erreichen der Klimaziele weiter erschwert.
Wie energieeffizientes Bauen und Sanieren gelingt, zeigt das „Gebäudeforum klimaneutral“ an über 150 erfolgreich umgesetzten Projekten.
Noch mehr Verwirrung: Das nicht existierende „Heizungsgesetz“ soll abgeschafft und ein ebenfalls nicht existierendes „Gebäudemodernisierungsgesetz“ schon novelliert werden.
Der ZVEI fordert die zügige Umsetzung des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes und warnt davor, die Transformation des Gebäudesektors durch eine reine Umbenennung des GEG zu verzögern.
Politiker und Vertreter der Wirtschaft im Dialog beim 7. EnergyTalk der TGA-Verbände: „Impulse für die Baukonjunktur – wie viel Potenzial steckt in der TGA?“
Das Update ihres Gebäudereports zeige, dass mehr Sanierungstätigkeit die eher prekäre Lage im Neubaubereich ausgleichen könnte, so die dena.
Eine Umfrage zeigt: 60 % der Hausverwaltungen setzen bei der Gebäudesanierung auf Effizienzsteigerung als zentrale Maßnahme – trotz hoher Investitionen.
Das Erreichen eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 wird regelmäßig als extrem teuer abgestempelt. Das liegt an einem veralteten Denkmuster.
Zukunft Altbau lädt zur hybriden Fachtagung Herbstforum Altbau für energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien ein.
Die Deneff setzt mit einem Whitepaper einen Impuls für den Dialog mit der Politik, wie wie das bestehende Momentum für den Sanierungssprint genutzt werden kann.
Die Quote energetischer Sanierungen von Immobilien in Deutschland lag 2024 bei 0,69 %. Von diesem Tiefpunkt betrachtet ist der Ausblick: moderat positiv.
Im Fokus des Branchentreffens steht das Thema Bestandsgebäude luftdicht sanieren. Außerdem werden neue Methoden zur Leckageortung diskutiert.
Das VDMA Forum Gebäudetechnik appelliert an die Politik, die Weichen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Bau- und Modernisierungswende zu stellen.
Die Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg soll saniert werden. Bundeswehr und Bundesbau stellen ein Bauvolumen von etwa 1 Mrd. Euro zur Verfügung.
Amtliche Daten zur Energieeffizienz des Wohnungsbestands existieren allenfalls lückenhaft. Gewos und ImmoScout24 haben deshalb rund 1,4 Mio. Wohnungsangebote seit 2014 ausgewertet, um Fortschritte zu messen und zu verorten. Welche Anstrengungen bereits unternommen wurden, zeigen zwei Karten.
Betrach...
850 Expertinnen und Experten trafen sich zur Fachtagung Herbstforum Altbau, um über Trends rund um die energetische Gebäudesanierung zu diskutieren.
Marktübersicht: 12 GEG-Softwareprogramme für die energetische Analyse und Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden, Energieausweise und Energieberatung.
In diesem Jahr stehen neue Perspektiven für die energetische Gebäudesanierung im Mittelpunkt des Herbstforums Altbau.
Gebäudebestand klimaneutral gestalten: Die diesjährige EffizienzTagung setzt ihren Schwerpunkt auf die Sanierung und den Austausch von Praxiswissen. Noch gilt ein Frühbucherpreis!