Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Im September 2026 gab es etwas weniger Projektzusagen bei der Heizungsförderung als im Vormonat. Im Durchschnitt der letzten 12 Monate zeigt sich weiterhin eine steigende Tendenz.
Bei der Nachrüstung von Mehrfamilienhäusern mit Wärmepumpen können diese auf Netzanschlüsse ohne ausreichende Leistungsreserven stoßen. Ein Whitepaper des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE zeigt, wie uneinheitliche Standards und Lastberechnungen hohe...
In Deutschland zogen die Verkäufe von Wärmepumpen im ersten Halbjahr 2026 deutlich an. Gleichzeitig stabilisierten sich die Preise vieler Heiztechniken. Die Verbraucherzentrale verweist auf große Unterschiede bei einzelnen Angeboten.
Im August 2026 gab es bei der Heizungsförderung 46.098 neue Projektzusagen. Nur im BEG-EM-Umstellmonat Juli 2026 wurden mehr Anträge zugesagt.
Über den Absatz von Wärmeerzeugern und die Baustatistik ist eine Abschätzung möglich, wie viele Geeräte in den Austausch und die Modernisierung gehen.
Im Juni 2026 gab es bei der Heizungsförderung 42.770 neue Projektzusagen. Nur im Dezember 2025 war das Interesse noch höher.
Ein über 300 Jahre altes Wohn- und Geschäftshaus wurde mit einer Hochtemperatur-Wärmepumpe energetisch saniert – ohne Austausch der bestehenden Heizkörper.
Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme in der Regel deutlich günstiger als Gas-Heizungen mit gemäß der Bio-Treppe steigendem Grüngas-Anteil.
Die Verfügbarkeit grüner Gasen ist ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium zur Dekarbonisierung der Gasnetznachfrage von Wohngebäuden.
Im Mai 2026 gab es bei der Heizungsförderung 36.876 neue Projektzusagen. Es ist der dritte Monat mit mehr als 35.000 Projektzusagen infolge.
Im April 2026 gab es bei der Heizungsförderung 35.250 neue Projektzusagen. Wärmepumpen lagen erstmals bei den Zusagen nach Wärmeerzeugern über 90 %.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Im Februar 2026 gab es bei der Heizungsförderung 29.154 neue Projektzusagen. 23 % mehr als im Vormonat. Relativ gab es den größten Zuwachs bei Biomasse-Heizungen, absolut bei Wärmepumpen.
Die Aufregung über die „Abschaffung des Heizungsgesetzes“ ist groß. Wer nachrechnet wird erkennen, das Schleifen der 65-%-Regel auf 10 % ändert praktisch nichts.