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Digitale Bauzeitenplaner

Software für die Termin- und Ressourcenplanung

Der Artikel kompakt zusammengefasst
■ Programme für die Bauzeitenplanung sind wichtige Steuerungs- und Kontrollwerkzeuge, mit denen Projektleiter die zeitliche Abfolge, die Dauer und Abhängigkeiten einzelner Tätigkeiten auf der Baustelle planen und eine termingerechte Erledigung kontrollieren können.
■ Das setzt eine kontinuierliche Kontrolle des Projektfortschritts und einen Abgleich von Soll- und Ist-Daten voraus.
■ Neben bauspezifischen Bauzeitenplanern werden auch in AVA-, BMSP- oder PKMS-Programme integrierte Lösungen offeriert. Immer mehr Programme ermöglichen zudem eine Verknüpfung von Bauzeiten oder Kosten mit dem BIM-Modell (4D- und 5D-BIM), was eine visuelle Bauzeiten- und Kostenplanung, Simulationen des Bauablaufs oder der Baustellenlogistik ermöglicht.

Bild 1 Mit digitalen Bauzeitenplanern können Projektleiter die zeitliche Abfolge, die Dauer und Abhängigkeiten einzelner Tätigkeiten planen und eine termingerechte Erledigung kontrollieren können.

Flexxter

Bild 1 Mit digitalen Bauzeitenplanern können Projektleiter die zeitliche Abfolge, die Dauer und Abhängigkeiten einzelner Tätigkeiten planen und eine termingerechte Erledigung kontrollieren können.

Der Kosten- und Termindruck gehören ebenso zum Baualltag wie personelle Engpässe. Software für die Bauzeiten-, Termin- und Ressourcenplanung unterstützt Planer bei der Überwachung und Optimierung von Projektabläufen und des Ressourceneinsatzes.

Bei engen Zeitvorgaben und vernetzten Prozessen ist die Planung und Überwachung von Abläufen eines Bauprojekts eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Realisierung und ein zentraler Bestandteil des Projektmanagements. Software für die Bauzeitenplanung stellt sicher, dass Bau-, Montage- und Installationsarbeiten nach Zeitplan vorangehen, Terminvorgaben erreicht, Verzögerungen oder Engpässe vermieden und Projekte so fristgerecht abgeschlossen werden. Sie unterstützt Verantwortliche außerdem dabei, dass Arbeitskräfte, Materialien oder Maschinen optimal eingesetzt, Engpässe oder Stillstandzeiten vermieden werden. Gewerke können einfacher koordiniert und unvorhersehbare Probleme schneller gelöst werden, was auch Ausführungsqualitäten verbessert und Fehlerquoten senkt. Die Verfolgung von Ausgaben und Budgetabweichungen sorgt außerdem dafür, dass Bauprojekte im Budget bleiben.

Bild 2 Die einzelnen Tätigkeiten und Abläufe werden meist in Form von Balkendiagrammen oder Netzplänen abgebildet.

Weise Software

Bild 2 Die einzelnen Tätigkeiten und Abläufe werden meist in Form von Balkendiagrammen oder Netzplänen abgebildet.

Bauzeitenplanung Schritt für Schritt

Um Fragen nach der Projektdauer, möglichen Risiken, zeitkritischen Aktivitäten, dem aktuellen Projektstand, dem voraussichtlichen Fertigstellungstermin oder Alternativen beantworten und Bauzeiten transparent planen zu können, müssen im Programm zunächst sogenannte Meilensteine definiert werden, die wichtige Eckdaten des Projekts vorgeben (Konzeption, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Auftragsvergabe, Rohbaufertigstellung, Ausbauphase, Objektübergabe). Diese werden anschließend präzisiert, sodass jede Projektphase einen immer höheren Detaillierungsgrad erhält, der auch einzelne Arbeitsvorgänge, etwa in der Ausbauphase, berücksichtigt.

Dazu lassen sich Projekte in mehrere Detailpläne untergliedern. Potenzielle Probleme und Engstellen werden so besser erkannt und können im Vorfeld behoben werden. Die einzelnen Tätigkeiten und Abläufe werden in Form von Plänen und Diagrammen dargestellt. Balkendiagramme (Gantt-Diagramme) stellen Gesamtabläufe und einzelne Vorgänge in ihrer zeitlichen Abhängigkeit, als vernetztes Balkendiagramm ergänzend auch die Beziehungen und Abhängigkeiten der einzelnen Vorgänge dar.

Bild 3 Einige Bauzeitenplaner ermöglichen auch eine Optimierung des Einsatzes von Mitarbeitern und Betriebsmitteln …

Weise Software

Bild 3 Einige Bauzeitenplaner ermöglichen auch eine Optimierung des Einsatzes von Mitarbeitern und Betriebsmitteln …

Netzpläne visualisieren komplexe Bauprojekte mit zahlreichen Vorgängen, um Engpässe frühzeitig erkennen zu können, indem logische, wechselseitige Verknüpfungen zwischen den einzelnen Arbeitsschritten dargestellt werden. Weg-Zeit-Diagramme bilden bei Linienbaustellen (z. B. Straßen-, Gleis-, Tunnel- und Trassenbau) die Abhängigkeit der Vorgänge mit dem räumlichen Voranschreiten der Baustelle ab. Bautechnische Abhängigkeiten (z. B. Einschalen, Bewehren und Fremdgewerke-Installationen, Betonieren, Ausschalen etc.) oder Vor- und Nachlaufzeiten (z. B. Lieferfristen, Trocknungszeiten etc.) werden teilweise automatisiert berücksichtigt.

Vorgänge ohne Zeitpuffer, deren Verzögerung den Fertigstellungstermin gefährden kann, werden als „kritischer Pfad“ angezeigt. Daraufhin kann der Anwender reagieren, indem er Termine verschiebt, Tätigkeitsdauern ändert oder Pufferzeiten einbaut. Der früheste / späteste Arbeitsbeginn für einzelne Gewerke lässt sich ebenso ermitteln, wie mögliche Folgen einer Terminverschiebung oder eines Ressourcenengpasses auf die Folgetermine. So kann man rechtzeitig eingreifen und gegensteuern. Digitale Bauzeitenplaner ermöglichen auch Planspiele, um aus mehreren Varianten die unter dem Zeit-, Kosten- oder Risikoaspekt beste Lösung herauszufinden.

Bild 4 … oder die Budgetkontrolle und Verfolgung von Ausgaben und Kosten.

Weise Software

Bild 4 … oder die Budgetkontrolle und Verfolgung von Ausgaben und Kosten.

Ressourcen planen und optimieren

Eine optimale Auslastung von Arbeitskräften wird angesichts des aktuellen Fachkräftemangels immer wichtiger. Bei der Entscheidung, wer was wann machen soll, müssen Projekttermine, Budgets, Mitarbeiterfähigkeiten, Personalkosten, Urlaubs- und Ausfallzeiten etc. berücksichtigt werden. Als Ressourcen können neben den Arbeitskräften auch Werkzeuge, Geräte, Fahrzeuge, Materialien oder Subunternehmen definiert werden.

Wie sich Ressourcen-Engpässe auswirken, lässt sich nur schwer überblicken, vor allem bei größeren, respektive mehreren parallel laufenden Projekten. Ressourcenpläne zeigen auf, wo Handlungsbedarf in Form von Terminoptimierungen, Kapazitätserhöhungen oder Ablaufänderungen besteht. Werden Ressourcen mit Aufträgen, Aufgaben und Terminen, Budgets und Kosten digital verknüpft, erhält man Übersichten, welches Gewerk zeitkritisch ist oder wann welche Mitarbeiter oder Teams wieder verfügbar sind.

Engpässe oder freie Kapazitäten werden schnell sichtbar, wenn die in den Stammdaten hinterlegten Projektstundenvorgaben mit den verplanten Stunden abgeglichen werden. Werden tatsächlich benötigte Zeiten berücksichtigt, etwa aus der Zeiterfassung, erhält man einen kontinuierlichen Überblick über Soll- und Ist-Stände. Wie sich neue Projekte tatsächlich oder potenziell auf die Ressourcen auswirken, kann man ebenfalls anhand unterschiedlicher Szenarien simulieren. Auch die Ressourcenauslastung wird transparenter: Übersichten zeigen auf, ob ein Unternehmen oder Arbeitsteam unter Volllast arbeitet oder ob noch Kapazitäten frei sind.

Bild 5 In AVA-, BMSP- oder PKMS-Lösungen eingebundene Bauzeitenplaner bieten mit der Datenverknüpfung Vorteile für die Projektsteuerung.

Nova Building IT

Bild 5 In AVA-, BMSP- oder PKMS-Lösungen eingebundene Bauzeitenplaner bieten mit der Datenverknüpfung Vorteile für die Projektsteuerung.

Fortschrittskontrollen

Bauzeitenpläne sind keine statischen Dokumente – sie müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Terminverzögerungen während der Bauzeit und Abweichungen gegenüber dem Bauzeitenplan werden nur dann rechtzeitig erkannt, wenn der Projektfortschritt durch regelmäßige, persönliche Baubegehungen und / oder automatisierte Systeme erfasst wird. Verschiedene Methoden und Werkzeuge zur Fortschrittsverfolgung unterstützen Planer dabei, dynamische Statusberichte halten Planer und Projektbeteiligte auf dem Laufenden.

Mobile Apps zur Baustellen-Dokumentation erfassen den Baufortschritt beispielsweise mit Fotos, Videos, (Sprach-)Notizen oder Tagesberichten und synchronisieren die Daten mit dem Bauzeitenplan. Unterstützt werden Planer darüber hinaus durch Systeme zur geometrischen und fotografischen Echtzeiterfassung der Baustellensituation – zum Beispiel per 3D-Laserscanner oder Helmkamera. Die erfassten Ist-Daten lassen sich anschließend visuell oder automatisiert mit teilweise KI-gestützten Systemen wie Buildots, Imerso, nPlan, OpenSpace, PlanRadar, SiteView und anderen mit den Soll-Daten des BIM-Gebäudemodells abgleichen [4].

Soll-Ist-Abgleiche stellen die Abweichungen zwischen geplantem und tatsächlichem Projektverlauf übersichtlich und quasi in Echtzeit dar. Auf dieser Datenbasis kann das Programm Prognosen über den weiteren Verlauf der Arbeiten berechnen. Über dadurch entstehende Terminänderungen und Aufgaben werden Projektbeteiligte automatisch informiert. Programme, Automatismen und die KI sind aber nur Hilfsmittel. Entscheidend sind das Know-how und die Erfahrung des Projektleiters. Er muss Arbeiten, Abhängigkeiten, Witterungseinflüsse, Projektbesonderheiten, Risiken und Frühindikatoren für Verzögerungen richtig einschätzen und bei der Bauzeitenplanung berücksichtigen.

Bild 6 Für die Dokumentation und Fortschrittsverfolgung auf der Baustelle werden inzwischen zahlreiche Werkzeuge offeriert.

PlanRadar

Bild 6 Für die Dokumentation und Fortschrittsverfolgung auf der Baustelle werden inzwischen zahlreiche Werkzeuge offeriert.

Modellbasierte Bauzeitenplanung

Die BIM-Planungsmethode bietet neue Möglichkeiten auch für die Bauzeitenplanung, weshalb immer mehr Programme eine Verknüpfung von Bauzeiten und teilweise auch Kosten mit dem BIM-Modell ermöglichen (4D- bzw. 5D-BIM).

Wird das dreidimensionale BIM-Modell um die vierte Dimension „Zeit“ erweitert, kann der Bauablauf simuliert und in Form automatisch generierter Balkenpläne visualisiert werden. Dazu werden Objekte des CAD-Modells mit Vorgängen im Terminplan verknüpft. Bei der 4D-Simulation werden über einen bestimmten Projektzeitraum Vorgänge durch eine Änderung der Darstellung der verknüpften CAD-Objekte (Ein-/Ausblenden, Farbänderung etc.) visualisiert. Damit lassen sich beispielsweise Abläufe und Abhängigkeiten visualisieren und kommunizieren, Konflikte und Probleme bei der Installation und Montage aufdecken oder die Baustellenlogistik planen. Bei einer 5D-Simulation wird neben dem 3D-Gebäudemodell und der Zeit auch die Baukostenentwicklung berücksichtigt.

Bild 7 Werden Bauteile des BIM-Bauwerksmodells Bauzeiten und Terminen zugeordnet, lassen sich unter anderem Bauabläufe simulieren.

Gripsware Datentechnik

Bild 7 Werden Bauteile des BIM-Bauwerksmodells Bauzeiten und Terminen zugeordnet, lassen sich unter anderem Bauabläufe simulieren.

4D-Simulationen ermöglichen einige Bauzeitenplaner (z. B. Planradar, Projekt-Manager etc.), es gibt aber auch spezialisierte 4D-BIM-Lösungen [7]. Verknüpft werden die BIM-Gebäudebauteile mit zeitlichen Vorgängen entweder manuell – indem ausgewählte Bauteile dem jeweiligen Balken im Gantt-Diagramm zugewiesen werden – oder halbautomatisch. Bei der halbautomatischen Zuordnung werden entweder Identifikationsnummern der BIM-Bauteile mit entsprechenden Zahlencodes der einzelnen Vorgänge automatisch verknüpft oder die Zuweisung erfolgt auf der Basis semantischer Informationen der BIM-Modelle und in der Software definierten Verknüpfungsregeln.

Durch Eingabe von Datum und Uhrzeit kann die dreidimensionale Situation im BIM-Modell zu einem beliebigen Zeitpunkt wiedergegeben werden, wobei die dazu korrespondierende Position im Balkenplan kontinuierlich angezeigt wird. Über die zeitliche Zuordnung zum Terminplan und verschiedene Darstellungsfilter (z. B. alle Abwasserrohre bestimmter Querschnitte) lässt sich auch der Bauteil- und Materialbedarf zeitlich abhängig darstellen. 4D-BIM stellt allerdings besondere Anforderungen an die Qualität, Detaillierung und logische Strukturierung des BIM-Modells, das die nachfolgende Auswertung nach Zeit- oder Kostenkriterien berücksichtigen muss.

Bild 8 Cloudlösungen ermöglichen eine mobile Softwarenutzung, Online-Datenzugriffe und unterstützen die Projektarbeit im Team.

Flexxter

Bild 8 Cloudlösungen ermöglichen eine mobile Softwarenutzung, Online-Datenzugriffe und unterstützen die Projektarbeit im Team.

Software-Unterschiede im Detail

Software für die Bauzeiten- und Ressourcenplanung unterscheidet sich unter anderem darin, wie komplex Projekte sein können. Die maximale Anzahl möglicher Vorgänge pro Projekt sollte möglichst groß sein (10.000 und mehr). Der integrierte Kalender sollte die Feiertage der verschiedenen Bundesländer berücksichtigen und projektspezifisch definierbar sein. Die Vorgangsdauer sollte wahlweise in Arbeitstagen oder Kalendertagen angegeben werden können.

Projekte, Vorgänge und Ressourcen sollten jeweils eigene Kalender erhalten. Individuelle Arbeitszeitmodelle bei Mitarbeitern sollten berücksichtigt werden, ferner Wartungsintervalle bei Fahrzeugen sowie Geräte, die mit Partnerunternehmen gemeinsam genutzt werden. Werden Ressourcen den zu erledigenden Aufgaben zugeordnet, sollten Diagramme deren Über- oder Unterbelegung anzeigen. Ist eine Ressource überlastet, müssen alle für eine Überlastung verantwortlichen Vorgänge angezeigt werden, um schneller Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Automatismen sollten eine Terminplan-Generierung, beispielsweise aus Bauprotokollen ermöglichen, indem Termine und Aufgaben Gewerken zugeordnet und so ein Grundgerüst für einen Bauzeitplan entsteht. Im Rahmen eines Multiprojekt-Managements ist ferner eine Abstimmungsmöglichkeit von in mehreren Projekten gemeinsam genutzten Ressourcen wichtig. Sind die Kosten für Vorgänge im Programm hinterlegt, lassen sich Varianten auch unter dem Kostenaspekt bewerten. Werden auch Zahlungsein- und -ausgänge berücksichtigt, ist eine Liquiditätsplanung möglich.

Projektabläufe sollten wahlweise als Balkendiagramm, Netzplan oder als Liniendiagramm darstellbar sein. Eine Historien-Funktion und Soll/Ist-Vergleiche dokumentieren Planungsstände und ermöglichen Performance-Checks. Wichtig sind auch Wahlmöglichkeiten bei der Anzeige und Ausgabe von Plänen – unterschiedliche Vorgangsfilter, Ausschnitte, Anzahl der Balken pro Zeile, Balken farbig oder schraffiert etc.

Bild 9 Komplexe Bauzeitenpläne sollten in unterschiedlicher Form – beispielsweise als Plan in beliebiger Größe …

Gripsware Datentechnik

Bild 9 Komplexe Bauzeitenpläne sollten in unterschiedlicher Form – beispielsweise als Plan in beliebiger Größe …

Welche Lösungen bietet der Markt?

Das Programmangebot ist sehr umfangreich und vielfältig. Die Bandbreite reicht von einfachen, kostenlosen Excel-Tools (z. B. www.excel-vorlagen.net oder www.formularis.de), über eigenständige bauspezifische Software [6, 7], bis hin zu Programmen, die in übergreifende Lösungen eingebunden sind – etwa für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung, das Büro- und Projektmanagement [5] oder die Kooperation und Kollaboration in virtuellen Projekträumen.

Auch Dokumentenmanagement- oder Baudokumentationslösungen enthalten manchmal Funktionen zur Bauzeitenplanung. Eine integrierte Software hat Vorteile – etwa weil man auf diverse Projektdaten zurückgreifen und diese verknüpfen kann. Auch Cloudlösungen werden inzwischen offeriert, etwa Autodesk Construction Cloud, Bauprogramm, Capmo, Flexxter, OpenProject, Projectplace oder ProjektManager online. Sie ermöglichen eine mobile Software-Nutzung, Online-Datenzugriffe, unterstützen eine gemeinsame Projektarbeit und nutzen teilweise auch KI-Algorithmen.

Bild 10 … oder wahlweise auch tabellarisch ausgegeben werden können.

Weise Software

Bild 10 … oder wahlweise auch tabellarisch ausgegeben werden können.

Bei der Softwareauswahl sollte man stets auf einen bauspezifischen Fachbezug achten, über den branchenneutrale Lösungen zumeist nicht verfügen. Die Preise liegen – je nach Konzept und Leistungsumfang – zwischen 30 und 120 Euro pro Monat für Cloudlösungen und einigen hundert bis mehrere tausend Euro für konventionelle On-Premise-Lösungen. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Schulung, Support und Wartungsverträge bzw. Upgrades. Marian Behaneck

Fachberichte mit ähnlichen Themen bündelt das TGA+E-Dossier TGA+E-Software

Literatur und Lösungen

[1] DIN 69900 Projektmanagement – Netzplantechnik; Beschreibungen und Begriffe. Berlin: DIN Media, Januar 2009

[2] Tulke, J.: Kollaborative Terminplanung auf der Basis von Bauwerksinformationsmodellen. Weimer: Verlag der Bauhaus-Universität Weimar, 2010, Download auf db-thueringen.de

[3] Zang, S.: Modellbasierte Bauablaufsimulation an einem BIM-Beispielprojekt; Masterarbeit. München: TUM, 2022, Download auf mediatum.ub.tum.de

[4] Behaneck, Marian: Smarte Baustelle: KI in der Bauausführung. Stuttgart: Gentner Verlag, TGA+E 02-2025

[5] Behaneck, Marian: Das Büro und die Projekte überall auf dem Schirm. Stuttgart: Gentner Verlag, TGA+E 10-2023

Bild 11 Digitale Bauzeitenplaner versprechen reibungslosere Baustellenabläufe und sind ein zentraler Bestandteil des Projektmanagements.

Gripsware Datentechnik

Bild 11 Digitale Bauzeitenplaner versprechen reibungslosere Baustellenabläufe und sind ein zentraler Bestandteil des Projektmanagements.

[6] Produkte und Anbieter für Bauzeitenplanung:
Asta Powerproject www.elecosoft.de
BauMaster Bauzeitenplan www.bau-master.com
Bauprogramm www.bauprogramm.com
Bauzeitenplan smart & easy  www.weka.de
Capmo Bauzeitenplan www.capmo.de
FastTrack Schedule www.computerworks.de
Fieldwire www.fieldwire.com
Flexxter www.flexxter.de
Merlin Project www.projectwizards.net
OpenProject www.openproject.org
Planradar Bauzeitenplan www.planradar.com
Projekt-Manager www.weise-software.de
Pro-Plan www.gripsware.de

[7] Produkte und Anbieter für 4D-BIM:
Asta Powerproject 4D www.elecosoft.de
Autodesk Autodesk Construction Cloud www.autodesk.com/de
Nevaris www.nevaris.com
Us.BIM.gantt www.accasoftware.com/de
RIB iTWO www.rib-software.com/de
Synchro www.bentley.com
VDC Manager www.thinkproject.com
Vico Office www.vicooffice.dk/de

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