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Alle Artikel zum Thema Projektierung

Exemplarische Verschiebung der Betriebsbedingungen einer monoenergetisch betriebenen Luft/Wasser-Wärmepumpe bei einer nachträglichen Absenkung der Heizlast bzw. bei einer dies bereits berücksichtigenden Dimensionierung.
Heizungsmodernisierung

Luft/Wasser-Wärmepumpen-Aus­legung mit Weitblick

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Der Umstieg auf eine Heizungs-Wärme­pumpe ist eine In­ves­ti­tion für einen lan­gen Zeit­raum. Ändert sich das Ge­bäu­de, än­dern sich auch die Betriebs­be­din­gun­gen.

Hager: Digitale Toolbox zur Planung von Energieverteilungen.
Hager

Planung von Energieverteilungen

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In der digitalen Toolbox bün­delt Hager seine Soft­ware für die Planung von Energie­ver­tei­lungen bis 4000 A – von der Netz­berech­nung bis zur In­betrieb­nahme.

Bild 1 Rotations-Wärmeübertrager bieten erhebliche energetische Vorteile für raumlufttechnische Geräte.
Wärmerückgewinnung

Rotations-Wärmeübertrager mit minimierten Leckagen

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Durch die regene­rative Wärme­rück­ge­winnung bie­ten rotie­rende Wärme­über­trager er­heb­liche ener­ge­tische Vor­teile. System­be­dingte Leckagen sind beherr­schbar.

Bild 1 Dezentrale Lüftung lässt ist optisch so gut in die Fassade integriert, dass sie erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.
Lüftung in Gebäudetyp E

Normen können zur Dispo­sition stehen, die Bau­physik nicht

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Das Gebäudetyp-E-Konzept erlaubt den Ver­zicht auf ein­zel­ne Normen – nicht aber auf den not­wen­digen Luft­aus­tausch. Reicht dafür Fenster­lüf­tung aus?

Bild 1 Im Sinne des Universal Designs ermöglicht der modulare Waschtisch von HEWI eine flexible Gestaltung: Das Ablagesystem lässt sich individuell konfigurieren, sodass Pflege- und Hygieneartikel in direkter Reichweite angeordnet werden können. Bei Bedarf lässt sich der Waschtisch zusätzlich um einen adaptiven Haltegriff erweitern.
Universal Design

Den Waschplatz ganzheitlich barrierefrei planen

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Für Universal Design im Bad ist nicht allein die Aus­wahl ein­zel­ner Pro­duk­te ent­schei­dend, son­dern die Gestal­tung des ge­samten Raums.

Bild 1 Elektroverteilung: Was ist technisch erforderlich und wo beginnt die wirtschaftlich nicht mehr sinnvolle Übererfüllung?
Elektrische Anlagen in Wohngebäuden nach DIN 18015

Alles nach Norm? Nicht um jeden Preis

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Bei der Elektro-Installation in Wohn­ge­bäu­den orien­tiert sich die Fach­welt an DIN 18015. Doch nicht alles, was die Norm for­dert, ist ge­lebter Stan­dard.

Bild 1 Virtuelle Projekträume stellen die Infrastruktur für (BIM-)Projekte bereit, vereinfachen Kommunikations- und Abstimmungsprozesse – sowohl im Büro …
Virtuelle Projekträume

(BIM-)Projekte einfacher ge­mein­sam planen

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Virtuelle Projekt­räume verein­fachen die Zu­sammen­arbeit von Projekt­teil­neh­mern und stei­gern die Planungs­qualität. Wo­rauf sollte man achten?

Bild 1 Industriell vorgefertigt entstehen projektspezifische Installationswände unter kontrollierten Bedingungen – eine Grundlage für eine hohe Ausführungsqualität und planbare Bauabläufe.
Industrielle Vorfertigung

Tecesystem: Planung und Aus­führung neu verzahnt

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Mit Tecesystem und Tecesystem-Pro wird die Sanitär­installa­tion von einer Einzel­ferti­gung auf der Bau­stelle zum System­pro­zess der Vor­fer­ti­gung weiter­ent­wickelt.

Bild 1 Ein behagliches Raumklima ist eine Grundvoraussetzung für effizientes Arbeiten. Mit durchdachten Prozessen gelingt die Raumklimatisierung energieeffizient.
Entfeuchtungskälterückgewinnung

Retrofit-Lösung spart Energie und erhöht die Behaglichkeit

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Die Poten­ziale der Entfeuchtungs­kälte­rück­ge­winnung in RLT-Anlagen lassen sich ver­gleichs­wei­se ein­fach mit mehre­ren Vor­tei­len auch im Be­stand nutzen.

Bild 1 Werden elektronische Waschtischarmaturen mit einem Kleindurchflusserwärmer kombiniert, sollten sie nicht nur im mikrobiologischen Havariefall, sondern auch vorbeugend so eingestellt werden, dass sie beim Einseifen der Hände weiterlaufen. Bei 2 l/min und wassersparender Elektronikeinstellung kann sonst die hygienisch vertretbare Grenze unterschritten werden.
Dezentrale Trinkwassererwärmung

Kleindurchfluss­erwärmer im Kontext Trink­wasser­hygiene

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Besonder­heiten der Trink­wasser­er­wärmung mit Klein­durchfluss­erwärmern kön­nen sich auf den be­stimmungs­ge­mäßen Be­trieb einer Trink­wasser­anlage aus­wirken.

Solar-Computer: Heizungs-Rohrnetzberechnung mit dem KI-Assistenten NEO.
Solar-Computer

Mehr Automatik für die Planung von TGA-Netzen

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Mit Automatismen und KI für das Revit-Plug-in GBIS will Solar-Computer die Pla­nung und Be­rech­nung von TGA-Netzen auf ein neues Ni­veau heben.

Bild 1 Damit die Betriebsmittel im Stromsystem zu jedem Zeitpunkt über Jahrzehnte zur Netzbelastung passen, sind verlässliche Vorhersagen mit einer sehr feinen Auflösung erforderlich. Eine Studie hat nur eine Grundlage für das gemeinsame Lastprofil vieler einzelner Wärmepumpen geschaffen.
Heizungswende

Lastprofile und Gleichzeitigkeit bei Wärme­pumpen­kollektiven

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Wie stark Wärme­pumpen künftig die Strom­netze be­las­ten und wel­ches Poten­zial ein flexibler Be­trieb bie­tet, zeigt eine Studie der Fraun­hofer-Institute IEE und ISE.

CSci: Vergleich von zwei PDF-Zeichnungen über Hervorhebungen mit Diff GT.
CSci

Zeichnungen und Pläne im PDF-Format vergleichen

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Die Version 3.8 der PDF-Vergleichs­soft­ware Diff GT von CSci kann jetzt auch Schalt­plä­nen und Zeich­nungen mit sehr vielen Ab­wie­chun­gen schnell analy­sie­ren.

Bild 1 EVO-Scrubber (Abgaswäscher) mit integrierter Wärmerückgewinnung (150 kW) für einen Abluftvolumenstrom von 20.000 m3 /h.
Integrierte Abluftkonzepte

Die Energiepotenziale der Abluft systema­tisch nutzen

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Steigend Anforde­rungen und hohe Energie­kosten spre­chen bei der indus­triel­len Abluft­rei­ni­gung für inte­grier­te System­konzep­te statt isolier­ten Lösungen.

Bild 1 Ein Common Data Environment (CDE) dient als „Single Source of Truth“: Daten und Dokumente werden zentral gespeichert und gesteuert.
Common Data Environment

Mit CDE richtig strukturieren – besser planen, bauen und betreiben

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Während eines Bauprojekts ent­stehen enor­me Daten­men­gen. Ein Common Data Environ­ment (CDE) hat das Poten­zial, die Daten­flut „profitabel“ zu struk­tu­rieren.

Bild 1 Ein estrichüberdecktes Bodeninstallationssystem im Einbaustadium. Der Zugang wird akkurat ausgespart.
Planungsprozess und Gewerkeschnittstellen

„Konfliktfreie“ Ausführung von Boden­installations­systemen

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Bei Bodeninstallationssystemen erfordern die Vielzahl der involvierten Gewerke, enge räumliche Bedingungen und strikte Anforderungen planerische Präzision.

mh-software: Elektroplanung mit mh-BIM.
mh-software

Elektroplanung in mh-BIM integriert

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Mit der Version mh-BIM 9 hat mh-software die Elektroplanung als eigenständiges Modul in seine TGA-Planungssoftware integriert.

Valentin: Planung der dezentralen Energiewende mit PV*SOL premium 2026.
Valentin

Zusatzfunktion Kundenpräsentation in PV-Planungssoftware

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Ab PV*SOL premium 2026 stellt Valentin An­wen­dern nach der An­lagen­pla­nung eine Kun­den­prä­sen­ta­tion der Er­geb­nisse im PDF- und DOCX-Format zur Ver­fü­gung.

Bild 1 Mit digitalen Bauzeitenplanern können Projektleiter die zeitliche Abfolge, die Dauer und Abhängigkeiten einzelner Tätigkeiten planen und eine termingerechte Erledigung kontrollieren können.
Digitale Bauzeitenplaner

Software für die Termin- und Ressourcenplanung

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Software für die Bauzeiten-, Termin- und Ressourcen­planung unter­stützt bei der Über­wa­chung und Opti­mie­rung von Projekt­ab­läufen und des Ressourcen­ein­satzes.

Bild 1 Batteriespeicher in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen bieten für Industrie und Gewerbe eine praktische und wirtschaftliche Möglichkeit der Eigennutzung des erzeugten Stroms.
Dezentrale Energiewende

Batteriespeicher: Zukunft speichern – aber richtig

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Um Batterie­speicher sicher und norm­kon­form in Ge­bäu­de zu inte­grie­ren, ist eine früh­zeitige, bau­be­glei­tende Pla­nung uner­lässlich.

Solar-Computer: Drei aufwendige Arbeitsschritte entfallen, um aus einem Revit-Architekturmodell oder aus einem selbst gezeichneten Modell in Revit ein berechnungstaugliches Energiemodell zu erzeugen.
Solar-Computer

Automatisierter Gebäudeworkflow

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Die weiter­entwickelte BIM-Lösung Revit PlugIn GBIS von Solar-Computer be­schleu­nigt mit einem voll­ständig auto­ma­ti­sier­ten Ge­bäude­work­flow den BIM-Prozess.

Hager: Planungs- und Projektierungssoftware Hagercad 6 für die Niederspannungshauptverteilung.
Hager

Energieverteilung schnell auslegen

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Eine aktuelle Er­weite­rung der digitalen Toolbox von Hager ist der Schnell­konfi­gu­rations­modus für „unimes H“-Ver­tei­lungen in Hagercad 6 premium.

Valentin hat die Software GeoT*SOL zur dynamischen Minutensimulation von Wärmepumpen-Anlagen optimiert.
Valentin

Genauere Wärmepumpen-Auslegung

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Mit der GeoT*SOL-Programmversion 2026 von Valentin Software lässt sich die Mindest­leistung von Wärme­pumpen laut An­bieter noch realistischer ab­bilden.

Bild 1 Für Planungsbüros und Fachbetriebe ist TGA-Software bei der Konzeption und Berechnung der Gebäudetechnik inzwischen unverzichtbar.
Marktübersicht

TGA-CAD-Programme und Trends im Überblick

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Diese aktualisierte Markt­über­sicht ver­gleicht 27 CAD- und BIM-Planungs- und Berech­nungs­pro­gramme für die Ge­werke SHKL und Elektro tabella­risch

Bild 1 Mit nur wenigen Daten können Gebäude schon sehr früh im Planungsprozess über einen digitalen Zwilling realitätsnah simuliert und mithilfe von Analysen und Prognosen optimal gestaltet werden. Im realen Betrieb kann der digitale Zwilling vorausschauende Regelstrategien liefern und Optimierungspotenziale aufzeigen.
Digitaler Zwilling

Gebäudemanagement: Es wächst zusammen, was zusammengehört

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Gebäude werden smart und nutzen zu­neh­mend künst­liche Intelli­genz, aber was be­deu­tet das und wo­rauf müssen sich Fach­planer ein­stellen?