In seinem Positionspapier zur EEG-Novelle 2027 spricht sich der ZVEH für den Erhalt der Einspeisevergütung für PV-Anlagen unter 25 kWp aus.
Eine Einordnung von Julia Bläsius, Direktorin Deutschland von Agora Energiewende, zum verabschiedeten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG).
Der Bundesrat hat entschieden, zum GModG den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen. Ein Statement von Frank Ernst, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Bio-Treppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Die Ausschüsse des Bundesrats haben auf 59 Seiten 67 Empfehlungen zur Stellungnahme der Länderkammer zum BReg-Entwurf für das GModG zusammengetragen.
Vom Grundsatz auf der Bio-Treppe aber pauschal oder per Nachweis rabattiert das GModG Hybrid-Lösungen. Der Hybrid-Rabatt wird jedoch teilweise einkassiert.
Der Bundestag hat die 65-%-Regel beim Heizungstausch in Großstädten verschoben. Der FV SHK-BW begrüßt dies und empfiehlt weiter die Wärmepumpe.
Der ZVSHK sieht im ständigen Wandel politischer Rahmenbedingungen das größte Hemmnis für die Gebäudemodernisierung. Das neue Gesetz muss Vertrauen schaffen.
Der VDI warnt: Deutschlands Energiesystem verfehlt die energiepolitischen Ziele. Ohne beschleunigte Umsetzung droht die Transformation zu scheitern.
Der BWP sieht im aktuellen GModG-Entwurf deutliche Rückschritte gegenüber dem geltenden GEG und befürchtet neue Planungsunsicherheit.
Der Referentenentwurf zum GModG stößt beim GIH auf gemischte Reaktionen: Lob für einzelne Punkte, Kritik bei Klimaschutz und Verbraucherinformation.
Der BDH begrüßt den Entwurf des GMG bzw. GModG. Er markiere einen Kurswechsel hin zu weniger Bürokratie und stärkerer Marktorientierung.
Ab dem 5. Mai ist Deutschland auf Energieimporte angewiesen. Die Deneff kritisiert geplante Abschwächungen des EnEfG und fordert eine strategische Effizienzreserve.
Kaum jemand kennt „seinen“ Strompreis. Dennoch oder deshalb fungiert er oft als Gradmesser und Argument. Das Problem: Jede Preisbehauptung kann stimmen.
ZVSHK-Präsident Michael Hilpert kritisiert die Energie-Entlastung: Die geplante Prämie verlagert Kosten auf ohnehin belastete Betriebe.
Nach der Veröffentlichung der Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) hat der BWP die Prognose für das BAU-Szenario deutlich reduziert.
Der ZVEH spricht Klartext: „Durch die aktuelle Energiewendepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werden Marktfelder der Zukunft beschädigt!“
Der ZVEH kritisiert die geplanten Änderungen an EEG und Netzpaket 2026, da sie den Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien gefährden.
Der Absatz für Heiztechnik war im Jahr 2025 in der Hälfte der vom BDH gemeldeten Produktsegmenten rückläufig. Die Entwicklung folgt zumeist der Wärmewende.
Die Wärmepumpen-Branche vermeldet ein erfolgreiches Absatzjahr 2025: Mit 299.000 Heizungs-Wärmepumpen stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 55 %.
ZVSHK-Präsident Michael Hilpert zur wirtschaftspolitischen Bilanz der Bundesregierung: „Aus der Sicht des Handwerks in weiten Teilen ein verlorenes Jahr.“
Noch mehr Verwirrung: Das nicht existierende „Heizungsgesetz“ soll abgeschafft und ein ebenfalls nicht existierendes „Gebäudemodernisierungsgesetz“ schon novelliert werden.
Der BWP warnt vor einer wachsenden Planungsunsicherheit durch eine mögliche Verschiebung der EU-Gebäuderichtlinie und plädiert dafür, am GEG festzuhalten.
Die Deutsche Unternehmensinitiative für Energieeffizienz (Deneff) warnt vor einer Verwässerung wichtiger Standards im Energieeffizienzgesetz (EnEfG).