Die Konjunkturbefragung 2026 unter Ingenieur- und Architekturbüros zeigt noch fehlende Impulse trotz Sondervermögen und Investitionsankündigungen.
Das SHK-Konjunkturbarometer verbleibt im 2. Quartal 2026 auf niedrigem positivem Niveau. Der Produktbereich Heizung stützt das Geschäftsklima.
Im Juni 2026 ist der Bau von 21.600 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 13,8 % bzw. 2600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Juni 2025.
Das Impuls-Whitepaper zur deutschen Baukonjunktur ist bis 13.09.2026 kostenfrei verfügbar. Für Mitgliedsbüros bleibt die Arbeitshilfe gratis.
Der Umsatz der Haus- und Gebäudetechnik wird 2026 nominal wachsen. Durch steigende Material-, und Energiepreise dürfte die reale Entwicklung stagnieren.
In Deutschland wird die Zahl der Wohnungsfertigstellungen 2026 wohl auf 185.000 Einheiten sinken. Erst 2027 werden wieder etwas mehr Wohnungen gebaut.
Im Mai 2026 ist der Bau von 21.000 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 24,7 % bzw. 4200 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Mai 2025.
Trotz schwacher Baukonjunktur und sinkender Stückzahlen bleibt die Raumlufttechnikbranche robust und investiert weiterhin in Fachkräfte und Ausbildung.
Im Zeitraum 2026 bis 2030 drohen Deutschland Verluste von bis zu 131 Mrd. US-Dollar, wenn sich Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen.
Im Jahr 2025 sind in Deutschland 206.600 Wohnungen fertiggestellt worden. 18,0 % weniger als im Vorjahr. Bei Nichtwohngebäuden gab es ein Minus von 3,8 %.
Energiepreise und Konsumzurückhaltung belasten: Das SHK-Konjunkturbarometer verbleibt im 1. Quartal 2026 auf einem nur niedrigen positivem Niveau.
2025 verzeichnete die Gebäudearmaturenindustrie erneut Umsatzrückgänge und erwartet auch 2026 keine Erholung. Sie fordert verlässliche politische Rahmenbedingungen.
Das BTGA‑Frühjahrsgutachten prognostiziert für 2026 einen leichten Aufwind für die TGA-Branche und benennt u. a. die serielle Sanierung als Wachstumstreiber.
Der Absatz für Heiztechnik war im Jahr 2025 in der Hälfte der vom BDH gemeldeten Produktsegmenten rückläufig. Die Entwicklung folgt zumeist der Wärmewende.
Im 4. Quartal 2025 hat sich das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik auf der Skala von −100 bis +100 um 2 Punkte auf +2 Punkte verbessert.
Im November 2025 ist der Bau von 20.100 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 12,5 % bzw. 2200 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat November 2024.
ZVSHK-Präsident Michael Hilpert zur wirtschaftspolitischen Bilanz der Bundesregierung: „Aus der Sicht des Handwerks in weiten Teilen ein verlorenes Jahr.“
Im Oktober 2025 ist der Bau von 19.900 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 6,8 % bzw. 1300 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Oktober 2024.
Die im DG Haustechnik vertretenen SHK-Großhandels-Unternehmen erwarten für 2026 ein leichtes Wachstum in allen Warensegmenten.
Im September 2025 ist der Bau von 24.400 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 59,8 % bzw. 9100 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat September 2024.
Ritter Energie GmbH & Co. KG und Ritter Solartechnik GmbH & Co. KG reagieren auf den schwachen Heizungsmarkt mit betriebsbedingten Kündigungen.
VdZ und VDS haben den Branchenbericht 2025 zur Haus- und Gebäudetechnik vorgestellt: „Die Branche bleibt unter Druck, leicht Dynamik bei der Sanierung.“
Im 3. Quartal 2025 lag das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik auf der Skala von −100 bis +100 bei ±0 Punkten auf niedrigem Niveau.
Die Meldungen der DG-Haustechnik-Unternehmen belegen ein weiterhin herausforderndes Branchenumfeld. Noch möglich erscheint ein knappes Plus gegenüber 2024.
Im August 2025 ist der Bau von 19.300 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 5,7 % bzw. 1000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat August 2024.