Im August 2026 ist der Bau von 20.600 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 6,8 % bzw. 1300 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat August 2025.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Der Anstieg bei KWKG- und Offshore-Netzumlage sowie dem Aufschlag für besondere Netznutzung fällt mit insgesamt 0,675 Ct/kWh (netto) für 2027 deutlich aus.
Im September 2026 gab es etwas weniger Projektzusagen bei der Heizungsförderung als im Vormonat. Im Durchschnitt der letzten 12 Monate zeigt sich weiterhin eine steigende Tendenz.
Die kältere Witterung trieb 2025 den Verbrauch und die Heizkosten nach oben. Bei Wärmepumpen-Heizungen sind sie weitgehend stabil geblieben.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben für 2027 ein bundeseinheitliches Übertragungs-Netzentgelt von 3,54 Ct/kWh (vorläufig, +0,68 Ct/kWh) veröffentlicht.
Private Haushalte in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2026 im Durchschnitt 11,58 Ct/kWh für Erdgas gezahlt. Auf hohem Niveau sind die Preise leicht gesunken.
Im August 2026 gab es bei der Heizungsförderung 46.098 neue Projektzusagen. Nur im BEG-EM-Umstellmonat Juli 2026 wurden mehr Anträge zugesagt.
Im Juli 2026 ist der Bau von 22.500 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 1,9 % bzw. 400 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Juli 2025.
2025 wächst die Contracting-Branche um 4 % bei den Verträgen und 7,1 % beim Umsatz – Erneuerbare Energien gewinnen weiter an Bedeutung.
Strom- und Gaspreise stehen seit Jahren im Fokus. Zuletzt haben sich die Angebotspreise für Haushalte ungewöhnlich unterschiedlich entwickelt.
Das SHK-Konjunkturbarometer verbleibt im 2. Quartal 2026 auf niedrigem positivem Niveau. Der Produktbereich Heizung stützt das Geschäftsklima.
Die Konjunkturumfrage 2026 des VDKF zeigt eine wirtschaftlich stabile und zukunftsorientierte Kälte- und Klimabranche.
Über den Absatz von Wärmeerzeugern und die Baustatistik ist eine Abschätzung möglich, wie viele Geeräte in den Austausch und die Modernisierung gehen.
Von Januar bis Ende Juni 2026 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen um ca. 2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesenkt. Zu wenig für die Klimaziele.
Im Juni 2026 gab es bei der Heizungsförderung 42.770 neue Projektzusagen. Nur im Dezember 2025 war das Interesse noch höher.
Im Juni 2026 ist der Bau von 21.600 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 13,8 % bzw. 2600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Juni 2025.
Die Heizungsarmaturenbranche zeigt erste Anzeichen der Erholung, während die Anforderungen an Gebäude steigen.
Der deutsche Heizungsmarkt hat im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 % zugelegt. 99 % vom Wachstum entfiel auf Heizungs-Wärmepumpen.
Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 195.000 Wärmepumpen abgesetzt, ein Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Der Umsatz der Haus- und Gebäudetechnik wird 2026 nominal wachsen. Durch steigende Material-, und Energiepreise dürfte die reale Entwicklung stagnieren.
In Deutschland wird die Zahl der Wohnungsfertigstellungen 2026 wohl auf 185.000 Einheiten sinken. Erst 2027 werden wieder etwas mehr Wohnungen gebaut.