Der Einbau von Gas-Brennwertheizkesseln erfolgt auf Zeit. Die ZIV-Erhebung zeigt, was Ende 2025 vom ursprünglichen Absatz ab dem Jahr 2000 noch genutzt wurde.
Im April 2026 gab es bei der Heizungsförderung 35.250 neue Projektzusagen. Wärmepumpen lagen erstmals bei den Zusagen nach Wärmeerzeugern über 90 %.
Rund zwei Jahrzehnte hat es gedauert, bis die Dominanz von Gas-Heizungen in neuen Wohngebäuden zur Wärmepumpe gewechselt ist. Den X-Moment gab es 2019.
Per Monatsbericht informiert die AGEE-Stat zeitnah über die aktuelle Entwicklung der erneuerbaren Energien im Stromsektor. Durch die hohe Aktualität der Daten sind die Angaben als vorläufig zu betrachten – alle monatlichen Daten werden kontinuierlich geprüft und bei neuen Erkenntnissen auch...
Das Zwischenhoch bei Öl-Heizungen ist beendet, der Marktanteil von Gas-Heizungen sinkt seit zwei Jahren, parallel steigt der Marktanteil von Wärmepumpen.
73,6 % der Wohngebäude, die im Jahr 2025 fertiggestellt worden sind, heizen mit Wärmepumpen. In Mehrfamilienhäusern rutschen Gas-Heizungen auf Platz 3.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
Im Jahr 2025 sind in Deutschland 206.600 Wohnungen fertiggestellt worden. 18,0 % weniger als im Vorjahr. Bei Nichtwohngebäuden gab es ein Minus von 3,8 %.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Auf Basis einer Markterhebung zeichnet der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) den Absatz von Luft/Luft-Wärmepumpen auf. 2026 gab es erneut einen Zuwachs.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Energiepreise und Konsumzurückhaltung belasten: Das SHK-Konjunkturbarometer verbleibt im 1. Quartal 2026 auf einem nur niedrigen positivem Niveau.
Im 1. Quartal 2026 wurden in Deutschland über 2 GWh neue Batteriespeicherkapazität in Betrieb genommen – ein Plus von 67 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Der Photovoltaik-Zubau sank im 1. Quartal 2026 um 6 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark traf es das Heimsegment mit -21 %.
Der BDEW hat in der Publikation Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht Zahlen für das Jahr 2025 zusammengestellt. Sie zeigt auf 59 Seiten die wichtigsten Aspekte und Daten des Jahres 2025 zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Energieerzeugung, Verbrauch, Infrastruktur, Preisen und vielem mehr –...
Eine erste Zwischenbilanz zum Heizungsabsatz im 1. Quartal 2026 liegt vor. Insgesamt legte der Absatz um 16 % zu, bei Wärmepumpen gab es ein Plus von 34 %.
Bei neu genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen schon länger die häufigste primäre Heizungstechnik. Auch bei Nichtwohngebäuden liegen sie an der Spitze.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Während die Heizkosten für Erdgas und Fernwärme 2025 gestiegen sind, blieb die Wärmepumpe deutlich günstiger als alle fossilen Alternativen.
Die Heizungsstruktur in neuen Wohngebäuden trägt kaum noch neue CO2-Emissionen in den Gebäudesektor ein. Die Wirkung von Modernisierungen steigt dadurch.
Ohne digitale Services geht´s im SHK-Handwerk nicht: Rund 70 % der Verbraucher fordern laut Studie App-Steuerung und Fernüberwachung der Wärmepumpe.
Die Genehmigungsstatistik 2025 zeigt, dass künftig errichtete Wohngebäude überwiegend mit Wärmepumpen beheizt werden. Die Gas-Heizung wird durchgereicht.
Die kommunale Wärmeplanung kommt voran: Ende 2025 lebten 24,2 Mio. Menschen (29 % der Bevölkerung) in Gemeinden mit fertiggestelltem Wärmeplan.