Bei neu genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen schon länger die häufigste primäre Heizungstechnik. Auch bei Nichtwohngebäuden liegen sie an der Spitze.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Während die Heizkosten für Erdgas und Fernwärme 2025 gestiegen sind, blieb die Wärmepumpe deutlich günstiger als alle fossilen Alternativen.
Die Heizungsstruktur in neuen Wohngebäuden trägt kaum noch neue CO2-Emissionen in den Gebäudesektor ein. Die Wirkung von Modernisierungen steigt dadurch.
Ohne digitale Services geht´s im SHK-Handwerk nicht: Rund 70 % der Verbraucher fordern laut Studie App-Steuerung und Fernüberwachung der Wärmepumpe.
Die Genehmigungsstatistik 2025 zeigt, dass künftig errichtete Wohngebäude überwiegend mit Wärmepumpen beheizt werden. Die Gas-Heizung wird durchgereicht.
Die kommunale Wärmeplanung kommt voran: Ende 2025 lebten 24,2 Mio. Menschen (29 % der Bevölkerung) in Gemeinden mit fertiggestelltem Wärmeplan.
Der BDEW hat in der Publikation Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht Zahlen für das Jahr 2025 zusammengestellt. Sie zeigt auf 59 Seiten die wichtigsten Aspekte und Daten des Jahres 2025 zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Energieerzeugung, Verbrauch, Infrastruktur, Preisen und vielem mehr –...
Nach der Veröffentlichung der Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) hat der BWP die Prognose für das BAU-Szenario deutlich reduziert.
Der Absatz an Gas-, Öl-, Biomasse- und Wärmepumpen-Heizungen wird sehr genau beobachtet. Aber wie könnte der Markt in 5, 10 und mehr Jahren aussehen?
Der ZVEH spricht Klartext: „Durch die aktuelle Energiewendepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werden Marktfelder der Zukunft beschädigt!“
Im Februar 2026 gab es bei der Heizungsförderung 29.154 neue Projektzusagen. 23 % mehr als im Vormonat. Relativ gab es den größten Zuwachs bei Biomasse-Heizungen, absolut bei Wärmepumpen.
Das BTGA‑Frühjahrsgutachten prognostiziert für 2026 einen leichten Aufwind für die TGA-Branche und benennt u. a. die serielle Sanierung als Wachstumstreiber.
Im Jahr 2025 ist die Zahl der installierten Photovoltaik-Anlagen um 17,6 % auf 4,8 Mio. Anlagen gestiegen. Bei der Nenn-Leistung fiel der Zubau geringer aus.
Erst lange Zahlenreihen machen Marktbewegungen sichtbar. Im Heizungsmarkt erfolgen die Entwicklungen trotz vielfältiger Impulse langsam und Umbrüche sind rar.
Im Januar 2026 gab es bei der Heizungsförderung insgesamt 23.834 Zusagen. Gut 40 % mehr als im Vorjahresmonat. Wärmepumpen legten noch stärker zu.
Was den Heizungsmarkt antreibt, bremst und begleitet, zeigt auf dem Zeitstrahl eine Zusammenführung der Absatzzahlen mit für die Branche wichtigen Ereignissen.
Der Absatz für Heiztechnik war im Jahr 2025 in der Hälfte der vom BDH gemeldeten Produktsegmenten rückläufig. Die Entwicklung folgt zumeist der Wärmewende.
2025 hat die Heizungsindustrie 627.000 wasserführende Wärmeerzeuger abgesetzt. Mit einem Anteil von 47,7 % lagen Wärmepumpen erstmals an der Spitze.
Im 4. Quartal 2025 hat sich das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik auf der Skala von −100 bis +100 um 2 Punkte auf +2 Punkte verbessert.
Die Wärmepumpen-Branche vermeldet ein erfolgreiches Absatzjahr 2025: Mit 299.000 Heizungs-Wärmepumpen stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 55 %.
Im Dezember 2025 ist die Nachfrage bei der Heizungsförderung kräftig gestiegen. Mit 41.331 Zusagen lag der Fokus wie im gesamten Jahr bei Wärmepumpen.