Der Bundestag hat die 65-%-Regel beim Heizungstausch in Großstädten verschoben. Der FV SHK-BW begrüßt dies und empfiehlt weiter die Wärmepumpe.
Der BWP sieht im aktuellen GModG-Entwurf deutliche Rückschritte gegenüber dem geltenden GEG und befürchtet neue Planungsunsicherheit.
Der BDH begrüßt den Entwurf des GMG bzw. GModG. Er markiere einen Kurswechsel hin zu weniger Bürokratie und stärkerer Marktorientierung.
Die Bundesregierung rudert beim „Heizungsgesetz“ zurück – und verlängert gleichzeitig die Unsicherheit für Betriebe und Eigentümer:innen.
Der ZVSHK begrüßt das parlamentarische Verfahren zum „Heizungsgesetz“. Hauptgeschäftsführer Daniel Föst warnt jedoch vor Rechtsunsicherheit.
Die Bundesregierung will das GEG kurzfristig so ändern, dass die 65-%-EE-Pflicht beim Einbau einer Heizung keine erweiterte Geltung erlangen kann.
Die EU-Kommission hat u. a. Deutschland zur Vorlage eines Entwurfs für einen nationalen Gebäudesanierungsplan gemäß der EU-Gebäuderichtlinie aufgefordert.
BTGA, FGK und RLT-Herstellerverband kritisieren die geplante GEG-Reform. Die Abschaffung zentraler Klimaschutzinstrumente gefährde die Klimaziele.
Die „Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz“ verringern die bestehenden EE-Pflichten beim Einbau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärmepumpen kompensiert werden.
Die Verbände BuVEG, BWP und GIH haben den Fachpolitikern der Regierungskoalition ein Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.
Noch mehr Verwirrung: Das nicht existierende „Heizungsgesetz“ soll abgeschafft und ein ebenfalls nicht existierendes „Gebäudemodernisierungsgesetz“ schon novelliert werden.
Der BWP warnt vor einer wachsenden Planungsunsicherheit durch eine mögliche Verschiebung der EU-Gebäuderichtlinie und plädiert dafür, am GEG festzuhalten.
Vor dem Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD appellieren BWP und DEPV an die Bundesregierung, die Rahmenbedingungen der Wärmewende stabil zu halten.
Wärmepumpen und Wärmenetze sind die Leistungsträger der Wärmewende. Und langfristig sind neue Gasthermen stranded assets. Mehr muss man für die anstehende GEG-Novelle eigentlich nicht wissen.
Der ZVSHK warnt eindringlich davor, die politische Diskussion um die heizungstechnischen Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz erneut zu entfachen.
Eine neue Publikation des VDMA zeigt, dass die GEG-Novelle Energieeffizienz, Komfort, Gesundheit und Resilienz im Gebäudebetrieb sinnvoll vereinen kann.
Es gibt Anzeichen, dass bald Eckpunkte für die nächste GEG-Novelle vorgelegt werden. Auch zuvor wurde das Energieeinsparrecht von SPD und Union geprägt.
Zahlreiche Verbände fordern Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf, die seit 2024 geltende 65-Prozent-Regel im Gebäudeenergiegesetz zu erhalten.
Seit 2 Jahren schrumpft der Heizungsmarkt. BDH und ZVSHK warnen vor den Folgen für Wirtschaft und Klimaziele und fordern von der Politik mehr Dynamik in einen 5-Punkte-Plan.
Politiker und Vertreter der Wirtschaft im Dialog beim 7. EnergyTalk der TGA-Verbände: „Impulse für die Baukonjunktur – wie viel Potenzial steckt in der TGA?“
Ein Bündnis aus 8 Verbänden fordert: Die Wohnungslüftung muss bei der GEG-Novelle stärker berücksichtigt werden, um Energieeffizienz und Raumluftqualität zu verbessern.
Das VDMA Forum Gebäudetechnik warnt vor Verunsicherung durch eine übereilte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes.
Ein Gutachten warnt vor der einfachen Rücknahme der heizungstechnischen Regeln im Gebäudeenergiegesetz. Die Wärmepumpen-Branche fordert Rechtssicherheit.
Die Gebäudetechnik-Branche ist 2024 um 4 % geschrumpft. Dabei mangelt es nicht an innovativer Technik, sondern an politischer Verlässlichkeit.
Im April 2025 wurde für 4106 Ein- und Zweifamilienhäuser eine Baugenehmigung erteilt. 89 dieser Häuser soll eine Gas-Heizung und 3518 eine Wärmepumpe heizen.