thermondo erweitert sein Angebot an Elektrifizierungslösungen auf Mehrfamilienhäuser – zunächst mit dem Wechsel auf Wärmepumpen in MFH bis 20 Wohneinheiten.
Wärmepumpen haben ihre Vorteile für die Nutzer in der Praxis bewiesen. Die häufig noch angezweifelte Minderung der Treibhausgasemissionen geht nach hinten los.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Im September 2026 gab es etwas weniger Projektzusagen bei der Heizungsförderung als im Vormonat. Im Durchschnitt der letzten 12 Monate zeigt sich weiterhin eine steigende Tendenz.
Ist es bei kleiner Heizlast aus wirtschaftlicher Sicht ein Hybrid-Heizsystem aus (bestehendem) Gas-Heizkessel und „kleiner“ Heizungs-Wärmepumpe sinnvoll?
Ein größeres LNG-Tankschiff transportiert etwa 1,2 TWh. 100.000 Wärmepumpen statt Gas-Heizungen senken den Erdgas-Importbedarf um etwa 2,0 TWh pro Jahr. Auch in jedem folgenden Jahr. Die Heizungswende ist nicht nur ein Faktor für die umgestellten Gebäude.
Im August 2026 gab es bei der Heizungsförderung 46.098 neue Projektzusagen. Nur im BEG-EM-Umstellmonat Juli 2026 wurden mehr Anträge zugesagt.
Im 1. Halbjahr 2026 hat der Heizungsmarkt mit veränderter Struktur 19 % zugelegt. Was sich aus den Daten für die Heizungs- und Wärmewende schließen lässt.
Über den Absatz von Wärmeerzeugern und die Baustatistik ist eine Abschätzung möglich, wie viele Geeräte in den Austausch und die Modernisierung gehen.
Der deutsche Heizungsmarkt hat im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 % zugelegt. 99 % vom Wachstum entfiel auf Heizungs-Wärmepumpen.
ebm-papst hat einen Wärmepumpen-Demonstrator vorgestellt, der zentrale Komponenten zu einem integrierten System verbindet.
Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die drei neuen ab dem 21. Juli 2026 geltenden Richtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vorab veröffentlicht.
Die Verbreitung von Wärmepumpen zur Beheizung von Gebäuden ist in Europa höchst unterschiedlich. Abhängig vom Bezug ergeben sich verschiedene Ranglisten.
Monatliche Förderzusagen für Wärmepumpen-Heizungen werden auch durch aktuelle Ereignissen geprägt. Mehr Aussagekraft bietet der gleitende Durchschnitt.
In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme in der Regel deutlich günstiger als Gas-Heizungen mit gemäß der Bio-Treppe steigendem Grüngas-Anteil.
Das ganzjährig hohe Temperaturniveau für Trinkwarmwasser in Mehrfamilienhäusern erfordert bei der Wärmeversorgung mit Wärmepumpen eine sorgfältige Planung.
Die Einordnung der Bundesregierung der Wärmepumpe als „Leittechnologie“ oder „bevorzugte Lösung“ klingt wie eine Vorbereitung auf Klagelieder von Gebäudeeigentümern, deren Investitionen in erneuerte Gas-Heizungen stranden.
Im Mai 2026 gab es bei der Heizungsförderung 36.876 neue Projektzusagen. Es ist der dritte Monat mit mehr als 35.000 Projektzusagen infolge.
Im April 2026 gab es bei der Heizungsförderung 35.250 neue Projektzusagen. Wärmepumpen lagen erstmals bei den Zusagen nach Wärmeerzeugern über 90 %.
Rund zwei Jahrzehnte hat es gedauert, bis die Dominanz von Gas-Heizungen in neuen Wohngebäuden zur Wärmepumpe gewechselt ist. Den X-Moment gab es 2019.